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Unterricht des 21. Jahrhunderts für die Kinder des 21. Jahrhunderts Die Kinder im heutigen 21. Jahrhundert sind digitalen Lösungen gegenüber besonders aufgeschlossen. Man bezeichnet sie daher auch als "Digital Kids". Sie haben völlig andere Lebens- und Lernmuster als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. In einer zunehmend digital ausgerichteten Welt sind sie einer Vielzahl an optischen und akustischen Reizen ausgesetzt und reagieren auf diese. Dabei spielen Fernsehen, Computer, Videospiele, Internet sowie Handys, PDAs, E-Mail und Instant Messaging eine wichtige Rolle.
Die Kinder dieser digitalen Generation können mehrere Aufgaben auf eine Art und Weise gleichzeitig erledigen, die frühere Generationen nicht für möglich gehalten hätten. Sie verwenden beispielsweise ein Telefon, einen Computer, Instant Messaging und das Internet für die Zusammenarbeit bei Hausaufgaben und schauen gleichzeitig fern und hören Musik.
Diese Kinder reagieren auf Sinnesreize völlig anders als die Kinder früherer Generationen. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Kindern der heutigen Generation die Nervenbahnen in den Gehirnen durch den ständigen Kontakt mit mehreren, sich überlappenden optischen und akustischen Reizen in besonderer Weise angesprochen und beeinflusst werden. Einige Wissenschaftler gehen sogar so weit zu behaupten, dass multisensorische Reize den Kindern dabei helfen, Informationen besser aufzunehmen, zu verarbeiten und zu nutzen.(1).

Untersuchungen des US-amerikanischen National Centre for Educational Statistics zufolge nimmt die Zahl der 17- bis 18-jährigen Schüler, die die Schule für interessant oder wichtig halten, kontinuierlich ab.
Leider kann der Unterricht an vielen Schulen mit diesen aktuellen Entwicklungen nicht Schritt halten und ist daher nicht mehr zeitgemäß. Die Arbeit mit Papier und Stift, Frontalunterricht, strikte Lehrpläne, Prüfungen und Tests sind oftmals noch die Norm. Daher ist es kaum verwunderlich, dass für viele Kinder die Schule mehr und mehr zu einer uninteressanten Institution wird, der sie nur wenig Bedeutung beimessen.
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Apple Lösungen für 1-zu-1-Lernen schaffen Abhilfe Es gibt eine Möglichkeit, diese Kluft zu überwinden, eine Möglichkeit, Schüler zu motivieren und Bildung wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Sie möchten gerne wissen, wie das funktioniert? Untersuchungen haben gezeigt, dass Schüler, die regelmäßig mit Mobilcomputern arbeiten, in schriftlichen Arbeiten bessere Ergebnisse erzielen, bessere analytische Fähigkeiten entwickeln, an Problemlösungen interessiert sind und bei Gemeinschaftsprojekten effizienter mit ihren Mitschülern zusammenarbeiten. All dies führt letztendlich zu einer höheren Leistungsbereitschaft der Schüler und zu besseren Zensuren. Apple Lösungen für 1-zu-1-Lernen sorgen dafür, dass alle Schüler Mobilcomputer nutzen können.(2)
Drahtlos ins 21. Jahrhundert Anstatt den Unterricht des 21. Jahrhunderts in Computerräume zu verbannen, bringen die Apple Lösungen für 1-zu-1-Lernen ihn an die Schreibtische der Schüler - in der Schule und zu Hause. Ein drahtloses Netzwerk ermöglicht den ständigen Kontakt zu täglichen Aufgaben und Schulstunden sowie die Recherche im Internet. Zudem werden so beste Voraussetzungen für die Zusammenarbeit mit Lehrern und Klassenkameraden geschaffen.
Die Lehrer können die Schüler auf einer digitalen Reise durch das menschliche Gehirn oder durch das antike Rom begleiten. Die Schüler können zu Hause lernen und mit anderen zusammenarbeiten. Sie geben ihre Hausaufgaben ganz einfach ab, indem sie in "Senden" klicken. Auf diese Weise erhalten die Schüler einen besseren Zugang zu modernen Lernmitteln und haben mehr Zeit zum Lernen. Den Lehrern stehen bessere Lehrwerkzeuge zur Verfügung, und durch die Automatisierung von Aufgaben wie z.B. Korrigieren von Hausaufgaben oder Vergabe von Zensuren bleibt ihnen mehr Zeit für ihre eigentliche Aufgabe, das Unterrichten.
1."How People Learn: Brain, Mind, Experience and School". John D. Bransford, Ann L. Brown und Rodney R. Cocking (Hrsg.), Committee on Developments in the Science of Learning, US National Reseach Council, 1999, ISBN.
2."The Laptop Program", Rockman et al.
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