Warum Apple in SchulenSchulmitarbeiterWegweisende Technologien für den Bildungsbereich

Warum Apple in Schulen

Investition in moderne Technologie und das Leistungspotenzial von Schülern

Heutzutage stellt die Auswahl eines Technologiepartners im Bildungsbereich eine wichtige Entscheidung dar. Die richtige Wahl kann zu einer Verbesserung der Lehr- und Lernerfolge und zu einer positiven Entwicklung des Lernverhaltens von Schülern führen. Die falsche Entscheidung ist unter Umständen sehr teuer und kann sich nachteilig auf das Leistungsvermögen und die Lernbereitschaft der Schüler auswirken - oftmals für viele Jahre.

Schulleiter an Grund- und weiterführenden Schulen sowie Leiter von Schulbehörden und IT-Abteilungen werden häufig mit folgenden Fragen konfrontiert:

  • Können moderne Technologien dazu beitragen, unsere Bildungsstrategie umzusetzen?
  • Sind die Lehrer bereit, damit zu arbeiten?
  • Werden sie unsere Schüler motivieren?
  • Kann damit die "digitale Kluft" überbrückt werden?
  • Handelt es sich um eine lohnende Investition und werden unsere anderen Technologieinvestitionen damit geschützt?

Umsetzen der Strategie

In vielen Grund- und weiterführenden Schulen steht die Bildungstechnologie bereits im Mittelpunkt der Bildungsstrategie. Die Technologie muss Schüler auf die allgegenwärtige Informationsgesellschaft vorbereiten und Möglichkeiten schaffen, das Leistungspotenzial der Schüler in jedem Lehrfach zu fördern.

Die heutigen Technologiepartner werden nicht einfach an der Anzahl der von ihnen angebotenen digitalen Ressourcen gemessen. Sie werden vielmehr daran gemessen, inwieweit sie die Umsetzung der Bildungsstrategie unterstützen, indem sie neue Ideen für die Unterrichtsgestaltung und bessere Lernkonzepte fördern.

Unterstützung für Pädagogen

Nicht alle Lehrer und Dozenten sind im Umgang mit digitalen Medien erfahren. Für diese Lehrer müssen Technologiewerkzeuge im Unterricht so einfach zu verwenden sein wie Tafel und Kreide. Kein Bildungskonzept lässt sich mit modernen Technologien umsetzen, wenn die Lehrer nicht bereit sind, diese im Unterricht einzusetzen, oder wenn die Systeme regelmäßig ausfallen.

Moderne Technologien werden nur dann akzeptiert und in den Unterricht übernommen, wenn sich die Werkzeuge bewährt haben und auf einem zuverlässigen Betriebssystem basieren. Fügt man hierzu noch eine überzeugende Auswahl an Lernhilfen hinzu, die gezielt auf die aktuellen Lerntrends ausgerichtet sind, dann werden Lehrer ihre eigenen Ideen und Erfahrungen in die Entwicklung neuer Wege für die Wissensvermittlung einbringen.

Motivieren der Schüler

Die jungen Menschen von heute lernen anders als frühere Generationen. Viele wachsen mit Computern auf und erwarten, dass diese auch in der Schule regelmäßig und intensiv genutzt werden. Durch den effektiven Einsatz moderner Technologien im Unterricht lassen sich die Fähigkeiten dieser Schüler optimal nutzen. Diese Technologien müssen intuitive Multimedia-Werkzeuge bereitstellen, damit das Lernen kreativ und interessant wird, Spaß macht und gleichzeitig das Langzeitgedächtnis geschult wird.

Überbrücken der digitalen Kluft

Ein wichtiges Ziel für zahlreiche Entscheidungsträger im Bildungsbereich ist es, den Zugang zur Informationsgesellschaft zu verbessern. Viele Schüler haben den Sprung in das digitale Zeitalter aufgrund ihres Alters, ihrer Fähigkeiten oder eingeschränkter Möglichkeiten noch nicht geschafft.

Benutzerfreundlichkeit ist bei der Auswahl der richtigen Technologien für den Unterricht maßgeblich, damit die Anforderungen aller Schüler unabhängig von Begabung und sozialem Hintergrund erfüllt werden können. Gleiches gilt auch für die einfache Handhabung dieser Technologien, denn auch Schüler mit körperlichen Behinderungen sollten die digitalen Werkzeuge so schnell und effektiv verwenden können wie alle anderen Mitschüler.

Beste Investition

Der wichtigste Faktor bei der Auswahl eines Technologiepartners ist häufig die Rentabilität. Zuverlässigkeit, einfache Integration in die vorhandene Infrastruktur, Flexibilität und Skalierbarkeit tragen maßgeblich zu niedrigen Betriebskosten bei. Eine Technologie, die auch mit anderen Systemen problemlos verwendet werden kann und auf offenen Standards basiert, ist die Grundlage für den Schutz früherer Investitionen.

Die zur Verfügung stehenden Werkzeuge der Basis-Software und die zusätzlichen, mit jedem System gelieferten Programme sind ebenfalls ein wichtiger Entscheidungsfaktor.

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Entscheidung zugunsten der Apple Technologie

Die Apple Technologien für den Bildungsbereich erfüllen die Anforderungen von Entscheidungsträgern in Europa und der ganzen Welt bei der Auswahl des richtigen Partners. Sie unterstützen die Bildungsstrategien, die für die Mehrzahl der Grund- und weiterführenden Schulen von heute benötigt werden. Sie geben Pädagogen innovative und bewährte Werkzeuge und Lösungen an die Hand, die die Entwicklung neuer Lernansätze fördern. Die Apple Technologien sind für alle Schüler äußerst interessant und überzeugen durch die Erfahrungen, die Apple im kreativen multimedialen Bereich gesammelt hat. Sie können auch von weniger erfahrenen Schülern mühelos genutzt werden und bieten eine Vielzahl an Funktionen für einen einfachen Zugriff.

Apple Technologien stellen eine rentable Investition dar. Sie sind zuverlässig, sicher und funktionieren gut mit anderen Systemen. Sie umfassen eine breite Palette mitgelieferter Softwareprogramme, kostengünstiger Trainingsangebote sowie Support- und Wartungspläne. Zudem sind die Technologien flexibel und skalierbar und damit für eine kleine Grundschule ebenso geeignet wie für ein Forschungsinstitut mit hohen Rechenanforderungen. Da sie auf offenen Standards basieren, sind auch Investitionen in andere Systeme zuverlässig geschützt.