Compressor 4

Compressor 4

Fortschrittlich codieren. Stark vereinfacht.

Eigene Ausgabeeinstellungen. Verteiltes Codieren. Und jede Menge Bereitstellungsoptionen. Mit Compressor ist der Export von Projekten aus Final Cut Pro leistungsfähiger und flexibler.

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Fortschrittlich codieren für Final Cut Pro

Eine vereinfachte Benutzeroberfläche, intuitive Steuerung und zuverlässige Integration mit Final Cut Pro machen Compressor zum idealen Programm für individuelles Codieren.

Alles intuitiv steuern

Compressor bietet ein Single-Window-Layout, vereinfachte Symbole und ein insgesamt etwas dunkleres Erscheinungsbild, passend zu Final Cut Pro und Motion. Das dynamische Vorschaufenster zeigt die Ergebnisse beim Aufbereiten des Materials für die Codierung in Echtzeit an. Sichte das Video mit bildgenauer Timecode-Steuerung, trimme Medien, und du siehst und hörst sofort, wie sich die Effekte und Filter auf das Audio- und Videomaterial auswirken.

Final Cut Pro Exporteinstellungen teilen

Egal, ob du eine bereits vorhandene Compressor Einstellung in Final Cut Pro anpasst oder eine ganz neue Einstellung anlegst, du kannst das Ergebnis auch für andere Final Cut Pro Benutzer bereitstellen – und zwar auch dann, wenn sie Compressor nicht auf ihren Computern installiert haben. Dazu musst du ihnen nur eine kleine Einstellungsdatei senden, die sie dann in den passenden Ordner kopieren.

Anpassbare Einstellungen in Final Cut Pro

Final Cut Pro ermöglicht den Zugriff auf die komplette Bibliothek der in Compressor verfügbaren Exporteinstellungen. Du kannst jede Einstellung einfach in Compressor öffnen und anpassen. Nach dem Sichern deiner Änderungen kannst du auf die Einstellung direkt vom Einstellungsfenster für den Zielort in Final Cut Pro aus zugreifen.

Optimierter Workflow

Gängige Codierungsaufgaben lassen sich schnell und einfach erledigen. Dazu wählst du aus einer Ziele-Liste iPhone, iPad oder auch Video‑Websites wie YouTube und Vimeo aus. Für komplexere Exporte öffnest du das Infofenster. Dort hast du in einem einzigen Fenster Zugriff auf alle anpassbaren Steuerungen.

Angepasste Ziele

Ziele ermöglichen es, eine Codierungseinstellung mit einer Aktion, die nach dem Codieren erfolgt, zu kombinieren. So werden Aufgaben wie das Mailen, Kopieren und Bewegen von Dateien oder das Ausführen eines eigenen Scripts automatisiert.

Codierungsunterstützung auf Industriestandard

Durch die Unterstützung zahlreicher gängiger Geräteformate und auch professioneller Video- und Audioformate erweitert Compressor die in Final Cut Pro integrierten Codierungsoptionen.

Videos für Apple Geräte codieren

Compressor umfasst zahlreiche Voreinstellungen, mit denen sich ganz leicht Inhalte für Apple Geräte bereitstellen lassen – einschließlich iPad, iPhone, iPod und Apple TV. Compressor bietet eine hardwarebasierte H.264 Codierung auf entsprechend unterstützten Maschinen und beschleunigt so den Exportvorgang extrem.

Webfreigabe und Brennen von Discs

Unterstützung von Bildsequenzen

Importiere Targa, DPX oder Cineon Bildsequenzen und codiere diese in eine beliebige Compressor Einstellung. Auch eine Audiospur kann beim Codieren einbezogen werden.

Unterstützung für viele Formate

Du kannst für viele Industriestandardformate wie MPEG‑2, H.264 und QuickTime einfach und schnell Codierungsaufträge einrichten. Oder du codierst für ProRes und erreichst damit eine fantastische Qualität bei überraschend geringer Dateigröße. Wenn du Dateien für das HTTP Live‑Streaming codierst, stellt Compressor alle benötigten Dateien in einem einzigen webfähigen Ordner bereit. Bei DVD‑Projekten kannst du Compressor auch zum Konvertieren von Surround Audio‑Stems in Dolby Digital Professional AC‑3 verwenden.

Fortschrittliche Codierungsoptionen

Nutze die fortschrittlichen Features, um Dateien mit Untertiteln zu MPEG und QuickTime Dateien hinzuzufügen. Und füge beim Codieren auch Metadaten wie Schlagwörter, Copyrightangaben und Anmerkungen zu Dateien hinzu.

Hochwertige Konvertierung von Formaten

Compressor arbeitet mit Optical-Flow-Verarbeitung, um Format- und Standardkonvertierungen in außergewöhnlich hoher Qualität zu erzeugen. Compressor ermöglicht die effiziente Konvertierung und das Retiming großer Mengen von Clips.

Konvertierung von Formaten und Standards

Konvertiere jede Datei aus ihrem Ausgangsformat in ein anderes Format – z. B. von NTSC zu PAL, von SD zu HD oder von Progressiv- zu Interlaced-Video. Mit der Auswahl „Reverse Telecine“ kannst du auch Videos mit 29,97 fps zu 23,98 fps konvertieren. Compressor bietet eine fortschrittliche Optical-Flow-Verarbeitung zur Erzeugung von Format- und Standardkonvertierungen in außergewöhnlich hoher Qualität.

Video-Retiming

Du kannst Videos ganz einfach beschleunigen oder verlangsamen und die Bildrate an eine spezifische Laufzeit anpassen. Compressor produziert perfekte Retiming-Effekte inklusive automatischer Tonhöhenanpassung des Audiomaterials.

Dynamische Bildfilter

Wähle beim Codieren aus einer ganzen Reihe praktischer Bildfilter zur Anpassung und Bereinigung deiner Inhalte. Füge einfach ein Timecode-Overlay oder animierte Wasserzeichen hinzu. Damit kannst du deine Arbeit hervorragend identifizieren. Du kannst auch Videoprobleme mithilfe von Farbkorrektur, Rauschreduzierung, Helligkeits- und Kontrastfiltern schnell und einfach beheben – ohne Compressor verlassen zu müssen.

Verteiltes Codieren

Mit den in Compressor integrierten Funktionen für die verteilte Codierung kannst du ganz einfach andere Mac Computer in deinem Netzwerk zur Beschleunigung von Codierungsaufträgen einsetzen.

Integriert in Compressor

Funktionen für die verteilte Codierung sind Teil von Compressor, du brauchst also kein separates Programm. Installiere einfach Compressor auf einem Mac in deinem Netzwerk und aktiviere ihn als Cluster‑Knoten für die verteilte Codierung.

Freigegebene Computer

Codiere Aufträge ohne dedizierte Hardware. Dazu nutzt du vorkonfigurierte Gruppen von Mac Computern in deinem Netzwerk. Die Funktion für freigegebene Computer richtet Cluster mit Codierungsknoten auf der Basis der Verfügbarkeit der betreffenden Computer ein. Die Funktion kann sogar die Leistung unbeschäftigter Prozessorkerne auf einem einzelnen Computer einbeziehen und damit die gesamte Verarbeitungsleistung von Multicore-Maschinen nutzen.