Die Bedeutung für die Rosenburg
Im Rosengarten vor dem Schloss erspäht man schon die ersten begeisterten Gäste, die stolz den iPod nano um den Hals tragen kein Wunder, handelt es sich dabei um den äußerst beliebten Music-Player. Kaum jemand verzichtet auf die Nutzung des iPod nano. Die Vorteile sind offensichtlich: Der Besucher ist nicht mehr an Gruppen gebunden, kann sich seine Zeit selbst einteilen, in eigenem Tempo und mit individuellen Pausen die Burg besichtigen und die Reihenfolge der Stationen beliebig wählen.
Auch die Mitarbeiter der Rosenburg sind von der Funktion des iPod nano als Audioguide sehr angetan, bestätigt Romana Tichy: „Der Umgang mit den Geräten erfolgt problemlos, sowohl für die Besucher als auch für das Personal der Rosenburg. Wenn am Abend alle 150 iPod nano in den Docking-Stations stehen, laden sich die Akkus auf, sonst machen die iPod nano keine Arbeit.“
Der iPod nano im Härtetest
„Der iPod nano muss in der Rosenburg einer starken Beanspruchung standhalten und läuft trotzdem absolut zuverlässig!“ bestätigt Romana Tichy. Die Rosenburg verzeichnet an Spitzentagen 800 Besucher, jedes Gerät kommt dann mehr als fünf Mal zum Einsatz. Zum Schutz wird der iPod nano in einer speziellen Plastikhülle an die Besucher ausgehändigt. Mit blauem Rosenburg-Band lässt sich das leichte Gerät bequem um den Hals tragen.
„Der iPod ist ein Gerät, das sich definitiv als Audioguide eignet“
Die Zukunft des iPod nano als Audioguide in Museen
Der Einsatz des iPod nano in der Rosenburg ist ein voller Erfolg, eine Aufstockung des Kontingents ist bereits jetzt in Planung. Und es lässt sich noch mehr aus den kleinen Geräten herausholen: Die einzelnen Stationen könnten nicht nur sequentiell, sondern auch direkt angewählt werden. Selbst die Zusammenstellung von individuellen Führungen ist möglich. Manche iPod-Funktionen würden sogar ein Feedback der Besucher erlauben. Zudem wird überlegt, die Führung als Podcast anzubieten, damit der Besucher sich schon zu Hause auf den Museumsbesuch einstimmen kann.
