iPhone in Unternehmen

Surfline

"Viele von uns hier bei Surfline checken bereits vor dem Aufstehen die Surfbedingungen und die Kameras mit unseren iPhones. Seit langer Zeit träumen Menschen davon, auf einem mobilen Gerät Videos ansehen zu können. Und jetzt ist es so weit."

Brian Mezger
Director of Technology
Surfline

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Die Wellen in deiner Hand.

Mit 150 Live-Streaming-Kameras an den wichtigsten Surfstränden rund um den Globus und einem ausgereiften Softwaresystem, das Wellenbedingungen eine Woche im Voraus vorhersagen kann, ist Surfline.com für Surfer das reinste Paradies. Das ist der Grund, warum monatlich 1,5 Millionen Webbenutzer und weitere 500.000 Benutzer mit Mobilgeräten die Website besuchen.

Graeme Rae, Scientific Product Manager, setzt das iPhone ein, um den störungsfreien Nonstop-Betrieb von Surfline sicherzustellen.

"Die Brandung kennt keine Pause", sagt er. "Und mit dem iPhone kann ich einen Server direkt vom Strand aus neu booten. Ich kann einen Server vom Bett aus neu booten. Und selbst vom Büro aus.

Sich um das Geschäft kümmern, ohne vor Ort zu sein.

Das iPhone gibt Rae Mobilität und Flexibilität, zwei Eigenschaften, die er in einem Unternehmen braucht, das rund um die Uhr aktiv ist. "Mit Safari kann ich auf unsere Website zugreifen", sagt er. "Wenn ich einen Anruf oder eine E-Mail erhalte und erfahre, dass eine bestimmte Seite defekt oder ein Dienst nicht verfügbar ist, brauche ich keinen Computer. Ich rufe die Seite in Safari auf und sehe haargenau dasselbe, was der Anrufer oder Absender sieht."

In der Regel kann Rae das Problem direkt vom iPhone aus beheben. "Viele der Tools, die wir für den Betrieb unserer Website einsetzen, sind webbasiert. Es gibt Admin-Seiten und wir haben ein leistungsstarkes System für die Verwaltung von Inhalten, auf das wir mit unseren iPhones zugreifen können. Ich kann alles von Safari aus machen, egal, ob es um eine einfache Aufgabe wie das Korrigieren eines Tippfehlers oder um eine komplexe Aufgabe wie die Verwendung des Versionskontrollsystems zum Laden neuer Software geht.

Neben Safari verwendet Rae jede Menge technischer Apps auf seinem iPhone Homescreen. TouchTerm bietet ihm Zugriff auf die Server von Surfline. SiteCatalyst gibt einen schnellen Überblick über die Surfline Seitendarstellungen und Website-Besucher zu einem bestimmten Zeitpunkt. Zendesk, das interne System für Supporttickets bei Surfline, hat eine iPhone App, die Zugriff auf neue Troubletickets bietet, sobald diese eintreffen.

Für Rae besteht kein Zweifel an der Wirkung, die das iPhone auf seinen Arbeitsstil hat. "Mein Job ist einfacher geworden", erklärt er. "Ich muss nicht ständig am Schreibtisch sitzen." Die Leute können mich erreichen, egal, wo ich gerade bin. Und ich kann fast alles Erforderliche mit dem iPhone erledigen."

Surfnachrichten werden mobil.

Die Nutzer von Surfline sind leidenschaftlich. Kaum war das iPhone auf dem Markt, wollten sie eine App. Surfline ergriff die Chance und arbeitete mit dem Sonnenbrillen- und Bekleidungsriesen Oakley zusammen an der Entwicklung von Surf Report, einer der beliebtesten Sport-Apps für das iPhone.

Surfline entwickelte Surf Report mit dem Ziel, die Reichweite der Website zu erweitern. Die Ergebnisse waren überwältigend positiv. "Über die Hälfte unseres Mobilgeräteverkehrs kommt von iPhone Benutzern," so CEO Jonno Wells. "Doch das spiegelt den Mobilgerätemarkt nicht wirklich wider. Also sind unsere Kunden mit iPhones fanatische Benutzer."

Robin Walker, Vice President of Sales, sollte es wissen. Er zieht sein iPhone aus der Tasche, wann immer er Lust hat, aufs Surfbrett zu springen. "Meine erste Erleuchtung mit dem iPhone hatte ich, als ich feststellte, dass ich nicht mehr aus dem Bett steigen musste, um meinen Computer einzuschalten. Ich griff einfach nach meinem iPhone und navigierte zur Kamera in Newport, um die Wellen zu sehen."

Jonno Wells macht es ebenso. "Da ich das iPhone immer bei mir habe, kann ich jederzeit die Surfbedingungen prüfen", sagt er. "Es ist die perfekte Verbindung zwischen unserem Produkt und der Zugänglichkeit, die das iPhone bietet."

Exchange, VPN und ein Büro immer synchron.

Brian Mezger, Director of Technology, ist verantwortlich dafür, das iPhone an neue Mitarbeiter bei Surfline zu verteilen. Die Aufgabe ist schnell erledigt. "Es dauert fünf Minuten, das iPhone für Exchange und den VPN-Client einzurichten", erklärt er. "Man gibt lediglich den Exchange Server, den Benutzernamen und das Kennwort ein. Das ist schon alles."

Mit der Exchange Unterstützung auf dem iPhone synchronisieren die Surfline Mitarbeiter ihre E-Mails, Kalendar und Kontakte mit dem iPhone. Und der native iPhone VPN-Client war laut Mezger entscheidend. "Er ermöglicht es uns, außerhalb des Büros auf unser Datencenter - unsere Server und Datenbanken - zuzugreifen."

Dieses Maß an Zugänglichkeit zog eine beachtliche Produktivitätssteigerung nach sich. Das sieht Mezger im Büro, mit dem technischen Team und im Freien bei der Verwaltung des beeindruckenden Kameranetzwerks von Surfline. Vorher mussten die Techniker einen Laptop mitnehmen und nach einer drahtlosen Internetverbindung suchen, oftmals oben auf einem Gebäude. Jetzt können sie bei Wartungsarbeiten an einer Kamera einfach das iPhone aus der Tasche ziehen und den Status über das 3G Netzwerk prüfen.

Das ist für Surfline ein weiterer Riesenfortschritt in Sachen Effizienz, über den Rae sehr glücklich ist. "Ich habe schon fast jedes Handy für technische Aufgaben aller Art verwendet", berichtet Rae. "Und das iPhone ist bei Weitem das beste."

Unternehmensprofil

  • 50 Mitarbeiter (von denen schätzungsweise über 80 % surfen)
  • Huntington Beach, Kalifornien
  • Über 150 Live-Streaming-Kameras rund um den Globus
  • www.surfline.com

Bevorzugte Apps

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