Ein Mann mit einer Vision: Daniel Pemberton
Apple Technologie unterstützt den Songschreiber Daniel Pemberton dabei, seinen Traum einer Welt zu verwirklichen, in der alle Menschen ihre Kreativität schnell und einfach entfalten können.
Daniel Pemberton interessiert sich für Macht. Nicht für die Macht, die Welt zu regieren, sondern für eine weitaus demokratischere Version. Er stellt sich eine Welt vor, in der alle Menschen ihre kreativen Ideen ohne Einschränkungen verwirklichen können, um Musik zu machen, Filme zu drehen, Skripts und Bücher zu verfassen, Web-Sites zu erstellen...und all das bequem von zu Hause aus.
Was treibt seine Revolution an? Unter anderem natürlich Technologie, und ganz besonders solche Hardware und Software, wie sie von Apple hergestellt wird.
Der in London lebende Songschreiber Daniel Pemberton meint hierzu: "Wenn du siehst, wie jemand eine kreative Arbeit völlig eigenständig fertig stellt, ist das wirklich spannend. Schreibt jemand etwa ein Stück ganz ohne Hilfe, wirkt das auf dich geradezu beflügelnd, denn dann denkst du: 'Ich kann das auch'."
Pemberton veröffentlichte sein erstes Album "Bedroom" (das er in seinem Schlafzimmer schrieb, daher der Name) 1994 mit gerade einmal 16 Jahren. Seitdem arbeitet er mit großem Erfolg als Songschreiber für die Film- und Fernsehbranche und war an zahlreichen Produktionen beteiligt, unter anderem an "Bad Lads Army" (2004) und "Hell's Kitchen" (2005) - zu denen in Kürze eine zweite Staffel zu sehen sein wird - sowie an der demnächst anlaufenden Comedy-Reihe "Suburban Shootout" (2006).
Er schreibt seine Musik mit Logic Pro von Apple (Version 7.1) und verwendet einen Power Mac mit zwei Prozessoren und 175 GB Speicher. Der Musiker erklärt: "In diesem Job steht man meist unter Termindruck. Früher habe ich mit unzähligen, miteinander verbundenen Geräten gearbeitet, wie Sampler und anderen kleineren Komponenten. Das klappte im Allgemeinen gut. Der Nachteil war jedoch, dass ich mich immer nur auf einen Titel konzentrieren konnte und erst dann an anderen Dingen weiterarbeiten konnte, nachdem ich den Titel am Mischpult fertig gestellt hatte. Seit ich Logic verwende, sind die meisten Zusatzgeräte überflüssig geworden."
Er gibt zu, dass er anfangs etwas skeptisch war, jeden Aspekt seiner Musik mit nur einem Computer zu erstellen. Daniel Pemperton sagt dazu: "Ich rechnete damit, beim Klang Abstriche in Kauf nehmen zu müssen, doch ich war wirklich positiv überrascht. Und ich habe eine Methode entwickelt, extern erzeugte Töne wie Gitarren- oder Klavierspiel in Logic zu integrieren."
Im Laufe der Jahre hat sich die Bibliothek der Samples, auf die Pemberton bei seiner Arbeit zurückgreift, enorm vergrößert. Sie enthält alles von einer Fisher Price Musikbox, die London Bridge spielt, bis hin zu Sounds, die er selbst mit seinem Fender Rhodes Keyboard aufgenommen hat. Er erklärt: "Wenn ich Musik mache, möchte ich immer meine eigenen Sounds verwenden. Viele Leute setzen fertig aufgezeichnete Sounds ein, aber ich möchte ganz individuelle Musik machen. Daher bestehen meine Titel häufig aus Sounds, die ich selbst aufgenommen habe. Der größte Vorteil von Logic ist, dass man damit riesige Bibliotheken mit eigenen Samples anlegen kann."
"Mich begeistert an Macs, dass sie problemlos mit anderen Geräten funktionieren - Sie können Ihren Camcorder anschließen und er funktioniert einfach."
Zuvor musste Pemberton stapelweise CDs durchsuchen, um einen bestimmten Sound zu finden. Jetzt führt er schnell eine Suche in der Logic Pro Bibliothek aus. "Ich habe jetzt die Möglichkeit, in kürzester Zeit viele verschiedene Strukturen und Ideen in meine Musik einzubinden", erklärt er.
"In Logic kann ich die Sounds nach Lust und Laune verwenden. Damit ist es auf einmal bedeutend einfacher geworden, richtig interessante Musik zu machen. Außerdem kann ich ohne lange Wartezeiten mit ganz neuen, spannenden Ideen experimentieren", sagt er weiter.
Pemberton selbst ist ein richtiges Universalgenie. Neben seiner Tätigkeit als Songschreiber verfasst er auch Skripts und Artikel für Magazine und dreht seine eigenen Filme mit einer DV-Kamera und iMovie. Er meint dazu: "Ich verbringe zwar den Großteil meiner Zeit mit dem Schreiben von Musik, doch ich mache auch viele andere Dinge, weil ich mich einfach gern damit beschäftige, beispielsweise Weihnachtskarten entwerfen, ein Buch schreiben, Artikel für Magazine verfassen, Filme drehen."
Er fügt hinzu: "Der große Vorteil der Macs ist, dass sie problemlos mit anderen Geräten funktionieren und bereits standardmäßig bestens ausgestattet sind. Sie können also Ihren Camcorder anschließen und ihn sofort verwenden. Diese Funktion ist wirklich genial und vereinfacht die Arbeit ungemein. Endlich hat das stundenlange Herumprobieren ein Ende."
Pemberton ist ein Mann mit einer Vision, die auf Technologie aufbaut. "In meiner Idealwelt streben die Menschen nicht nach Geld oder Status sondern nach Entfaltung ihrer Kreativität", erklärt er. "Wir haben heute dank neuer Technologien so viele verschiedene Möglichkeiten, uns kreativ auszudrücken. Würde ich jetzt aufwachsen, mit all der inzwischen verfügbaren Software und Hardware, wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte - es gibt so viele Möglichkeiten, dass uns einfach alles offen steht."

