Touchdown PR. Nahtloser Wechsel vom PC zum Mac.

Touchdown PR ist eine der führenden PR- und Marketing-Agenturen für den Technologiebereich in Europa und beschäftigt Mitarbeiter in Grossbritannien, Frankreich und den Niederlanden. Wie die meisten in der Branche hatte auch Touchdown seine Mitarbeiter anfangs mit Windows PCs und Laptops ausgestattet. Doch nach einigen Jahren, in denen die Agentur stetig wuchs und einige der besten Mitarbeiter der Branche anzog, wollten die Chefs von Touchdown der wachsenden Anzahl von Mitarbeitern für ihre Arbeit die neuesten und besten Tools bieten.

"Mit Windows Vista haben unsere Mitarbeiter jeden Tag zwischen 10 und 30 Minuten verloren, einfach nur mit dem Hochfahren und Ausschalten ihrer Computer", erklärt James Carter, Geschäftsführer von Touchdown. "Selbst an guten Tagen dauerte es fünf Minuten, den Computer hochzufahren. Und oft kam es entweder beim Hochfahren oder einfach so zwischendurch vor, dass das System unbedingt ein Update machen musste, was den Computer erstmal zwischen 25 bis 45 Minuten lahmlegte. Und wenn man dann endlich arbeiten konnte, war die Leistung eher schwach, und kaum hatte man mehr als drei oder vier Programme geöffnet, arbeitete der Rechner nur noch im Schneckentempo." Carter schätzt, dass die Agentur pro Jahr etwa 50 Arbeitstage allein dadurch verlor, darauf zu warten, dass die PCs einsatzbereit waren. Das ist ein potenzieller Einnahmeverlust von über 30.000 Pfund.

Der kritische Punkt war erreicht, als die Agentur so gross geworden war, dass ein Server für den Dateiaustausch, regelmässige automatische Datensicherungen und ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) für externes Arbeiten nötig wurden. "Für Server, Softwarelizenzen, Massenspeicher und Datensicherung bekamen wir Angebote zwischen 5.000 und 10.000 Pfund für Windows basierte Lösungen, für die dann noch jährlich laufende Supportkosten anfallen würden", erzählt Carter. "Dann sahen wir uns den Mac mini an und stellten fest, dass er uns alles bot, was wir brauchten – zu einem Zehntel des Preises. Und mit dem so gesparten Geld konnten wir all unsere Client-Systeme auf Macs umstellen. Für das gleiche Geld bot sich uns also eine viel bessere Lösung."

Ein entscheidender Aspekt, der Touchdown lange vom Wechsel zu Apple abhielt, war die Zusammenarbeit mit den Kunden der Agentur, die alle mit Windows arbeiten. "Wir arbeiten viel mit Dokumenten", so Carter. "Ein Grossteil von dem, was wir machen, basiert auf visuellen und geschriebenen Inhalten. Wir konnten deshalb nicht riskieren, unsere Kunden durch kompatibilitätsbedingte Pannen bei der Formatierung zu verärgern."

Aber dann stellte James Carter fest, dass einer seiner besten Freiberufler einen Mac verwendete und mit Office für den Mac ohne Probleme mit dem übrigen Touchdown Team zusammenarbeitete. Nachdem er die Kompatibilität zwischen den beiden Plattformen selbst getestet und gesehen hatte, dass alles reibungslos funktionierte, wandte er sich an einen lokalen Apple Händler, um die Anforderungen von Touchdown zu besprechen.

Anfang 2010 wechselte Touchdown dann zum Mac. Alle Mitarbeiter erhielten ein MacBook Pro mit Office für den Mac und ein Apple LED Cinema Display. Als Dateiserver und für das VPN kommt seither ein Mac mini mit Snow Leopard Server zum Einsatz. Ausserdem werden Time Machine für automatische Datensicherungen und den Netzwerkbetrieb, eine AirPort Extreme Basisstation für den drahtlosen Netzwerkzugriff sowie VMware Fusion verwendet, damit die Leiterin der Finanzen und der Buchhaltung weiterhin mit Sage arbeiten kann.

"All das war zwar teurer in der Anschaffung als PCs, aber wenn man berücksichtigt, dass wir keine separaten Programme für PDFs, zum Scannen, für Backups und viele weitere Funktionen brauchten, war der Unterschied minimal", gibt Carter zu bedenken. "Da wir keine Zeit darauf verwenden mussten, diese Programme zu finden, zu kaufen und zu installieren, hatte das MacBook aufgrund dieser Zeitersparnis die Nase vorn, was die reinen Investitionskosten anging. Dazu kommt dann noch, dass der Mac mini Server nur einen Bruchteil dessen kostete, was wir für die Windows Lösungen bezahlt hätten. So war das ganze Paket letztendlich günstiger als das vergleichbare Windows Angebot."

Carter zufolge hat die Lösung der Agentur im ersten Jahr eine Rendite von über 200 Prozent eingebracht – allein dadurch, dass das langsame Hochfahren und die Wartezeiten durch Updates bei Windows Vista der Vergangenheit angehörten. "Insgesamt kostete die Apple Lösung etwa 12.000 Pfund verglichen mit den 30.000 Pfund, die wir jedes Jahr allein durch Nutzungsausfall verloren", so Carter.