Angefangen bei seiner UNIX-Grundlage basiert ein Mac auf offenen Standards und passt so hervorragend in Ihr vorhandenes Netzwerk und zu vorhandenen Geräten. Ein Mac ist auch gezielt darauf ausgelegt, heterogene Umgebungen möglich zu machen. Genau genommen ist der Mac selbst eine heterogene Umgebung.
Der Mac ist bereit für Ihre Infrastruktur.
IT-Manager können ganz beruhigt sein: Ein Mac lässt sich ohne Probleme in vorhandene Netzwerke auf IP-Basis integrieren und kann auf vorhandene Netzwerkdienste zugreifen, die von Mac, Windows- und Linux-Servern bereitgestellt werden. Mac OS X (und Mac OS X Server)
sind POSIX-konforme UNIX-Betriebssysteme, die BSD-Sockets und einen bewährten TCP/IP-Stapel nutzen. Weitere Infos
Er ist auch bereit für Ihr Netzwerk.
Mac OS X kann so konfiguriert werden, dass automatisch eine Verbindung zu Ihrem Kabel- oder Funknetzwerk hergestellt wird. So sind Lernende und Lehrende immer in Verbindung, sobald sie den Computer starten. Konfigurationen können gesichert werden, sodass Benutzer von Mobilcomputern ohne Neukonfiguration ihrer Systeme von einem Netzwerk zu einem anderen wechseln können. Die integrierte Bonjour Netzwerktechnologie (basierend auf dem quelloffenen Zeroconf-Protokoll) erlaubt es dem Mac und anderen Bonjour fähigen Clients, Druckern und Geräten, sich automatisch zu finden. Mac OS X kann über eine Plug-In-Architektur mit gängigen Verzeichnisdiensten zusammenarbeiten. Auch die Unterstützung für Microsoft Active Directory ist bereits integriert. Mac OS X umfasst zudem Treiber für die meisten Peripheriegeräte, egal ob diese mit USB, FireWire, Ethernet oder Bluetooth arbeiten, und funktioniert so von Anfang an mit Ihrer bereits vorhandenen Ausstattung.
Der automatische Netzwerkbetrieb sorgt auch dafür, dass Studenten mit MacBooks ohne Neukonfiguration ihrer Systeme von einem Netzwerkstandort zu einem anderen wechseln können. Die Netzwerkeinstellungen lassen sich ganz einfach im Umgebungsassistenten festlegen. Ist ein Standort eingerichtet, muss dieser nur noch ausgewählt werden. Das System wechselt dann zu den entsprechenden Einstellungen.
Mac oder PC? Sie müssen sich gar nicht entscheiden.
Mac Benutzer können ganz leicht Dateien öffnen, die auf einem PC erstellt wurden – und umgekehrt. Aber das ist nur der Anfang. Denn ein neuer Mac ist eigentlich zwei Computer in einem. Er arbeitet nicht nur mit all den Programmen, die für den Mac gemacht sind, sondern kann auch Windows, Vista und Windows-Programme (separat erhältlich) mit nativer Geschwindigkeit ausführen.
Mit der in Mac OS X integrierten Boot Camp Software können die Benutzer den Mac unter Mac OS X oder Windows neu starten. Sie können auch die kostenlos verfügbare BootPicker Software installieren, mit der Schüler und Studenten beim Anmelden einfach ein Betriebssystem auswählen. Dies ist gerade für Computerräume besonders praktisch. Mit einer Drittanbietersoftware wie Parallels Desktop oder VMware Fusion (jeweils separat erhältlich) können die Benutzer sogar Mac OS X und Windows nebeneinander ausführen. Egal für welche dieser Methoden Sie sich entscheiden, die Vorteile sind klar: Sie stellen alle Funktionen eines Mac bereit und erlauben es den Benutzern, alle PC-Programme zu verwenden, die sie unter Umständen brauchen.



