Seit über 40 Jahren treffen sich Zahnärztinnen und Zahnärzte aus der Schweiz, Deutschland und Österreich im Engadin, um sich weiterzubilden. Im Frühling 2007 lernten mehr als 100 von ihnen in St. Moritz unter anderem, wie sie ihre Praxis mit iWeb einfach, schnell und doch professionell im Internet präsentieren.

Auch in Zahnarztpraxen werden die Informationstechnologien immer wichtiger. Darum standen diesen Frühling innovative IT-Lösungen und IT-unterstützte Lösungen auf dem Programm der traditionellen Zahnärztefortbildungskurse in St. Moritz. Seit einem Dutzend Jahren organisieren Dr. Markus Jungo und Dr. Carlo Metzler die einwöchigen Kurse, die im Frühling in St. Moritz und im Herbst in Flims stattfinden. Diesen Frühling trafen sich über 100 Zahnärztinnen und Zahnärzte im Suvretta House, um miteinander und voneinander zu lernen.

Für die Workshops am Nachmittag stellte Apple 20 iMac und MacBook zur Verfügung.

Die Vorteile der Informationstechnologien kennen lernen

In den Vorlesungen und Workshops lernten sie unter anderem oralchirurgische Techniken wie Naht- und Lappentechnik oder Laserpiezochirurgie kennen, aber auch, wie die Digitalfotografie in der Zahnmedizin eingesetzt wird oder wie sie ihre Praxis dank IT effizienter und effektiver führen. Prof. Dr. Dr. J. Thomas Lambrecht, Vorsteher der Klinik für zahnärztliche Chirurgie, Radiologie, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Basel, ist wissenschaftlicher Leiter der Ausbildungswoche. Er stellte ein Programm zusammen, das für jede und jeden mehr als nur etwas bot, von diagnostischen Techniken über chirurgische Therapieformen bis zum Praxismanagement.

Thomas Lambrecht ist ein innovationsfreudiger Mensch. Das beweisen das Programm der Zahnärztefortbildungskurse und sein Büro in Basel. Unter dem Schreibtisch steht ein Mac Pro, darauf stehen ein Apple Cinema Display und ein MacBook Pro. «Ich glaube an die papierlose Praxis», erzählt er, «die digitale Patientenakte ist ein Schritt auf dem Weg dorthin.» Darum wollte er schon lange eine Ausbildungswoche zum Thema Informationstechnologien veranstalten. Nur, wenn die Zahnärztinnen und Zahnärzte ihre Vorteile kennen und schätzen, wird sich die Informationstechnologie in ihren Praxen durchsetzen.

Das Internet als Informationsmedium und Schaufenster

Ein zentrales Thema der St. Moritzer Ausbildungswoche war das Internet. Zum einen, wie eine Zahnärztin, ein Zahnarzt im World Wide Web relevante Informationen und aktuelle Fachliteratur findet, zum anderen, wie sich eine Praxis im Internet sinnvoll präsentiert. Alle Vorlesungen und Workshops leitete Prof. Dr. Andreas Filippi, Oberarzt und Stellvertreter von Thomas Lambrecht an der Universität Basel. «Einige Kolleginnen und Kollegen kennen sich im World Wide Web gut aus, andere noch nicht – wir wollten allen zeigen, wie sie sich einfach orientieren und mit wenig Aufwand viel profitieren», fasst er die Ziele zusammen.

Für die Workshops am Nachmittag stellte Apple 20 iMac und MacBook zur Verfügung. «Bildung liegt uns ganz besonders am Herzen», erklärt Christian Weibel, warum sich Apple für die Zahnärzteausbildung engagiert hat. «Ausserdem ist das für uns auch eine Chance zu beweisen, wie gut sich unsere Hardware und Software für Ausbildung und Arbeit eignen», fährt Weibel fort, der Apples grosse Kunden betreut, «Zahnärztinnen und Zahnärzte, die in ihrer Praxis traditionell mehrheitlich mit Windows-Rechnern arbeiten, sind für uns eine interessante Zielgruppe, um zu zeigen, wie einfach sie dank Apple schneller mehr erreichen.»