OS X. Mehr Leistung fürs Lernen.

Jeder Mac verfügt über unterstützende Technologien, mit deren Hilfe auch Lernende mit besonderen Anforderungen die Leistung und die Einfachheit von OS X erleben können. Features wie eine fortschrittliche Bildschirmlesetechnologie, FaceTime und Photo Booth helfen ihnen dabei, den Mac optimal zu nutzen.

So wird im Unterricht alles klarer.

Mac Computer bieten verschiedene Features, die Benutzern mit kognitiven Einschränkungen und Lernschwierigkeiten dabei helfen, organisiert und konzentriert zu arbeiten und so zu lernen, wie es ihnen und ihren Fähigkeiten entspricht.

Einfacher Finder

Mit der Systemeinstellung „Kindersicherung“ lässt sich der Mac mit einer vereinfachten Benutzeroberfläche konfigurieren, die für Schüler mit kognitiven Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten besser geeignet ist. Beim einfachen Finder hat das Dock nur drei Ordner. So kann die Anzahl der Apps, die Benutzer öffnen können, begrenzt und damit sichergestellt werden, dass sie konzentriert bleiben und nicht abgelenkt werden. Dateien, Ordner und Apps werden in einem einzigen Fenster mit übersichtlich angeordneten Symbolen angezeigt für leichteren Zugriff.

Safari Reader

Für manche Schüler und Studenten bedeutet das Navigieren im Web eine Reizüberflutung. Der Safari Reader verringert die visuellen Eindrücke einer Webseite, indem ablenkende Elemente entfernt werden. Werbung, Tasten und Navigationsleisten sind ausgeblendet, damit sich der Lernende auf das Wesentliche konzentrieren kann. Safari Reader arbeitet auch mit der Sprachausgabe und VoiceOver. So erhalten Benutzer mit einer funktionellen Leseeinschränkung oder Sehbehinderung hilfreiche akustische Rückmeldungen.

MacBook Air mit einfachem Finder mit leicht zu erkennenden Symbolen für Apps wie Garage Band und iPhoto.

So spricht Alex

Schnell
Normal
Langsam

Sprachausgabe

Jeder lernt anders. Manche Menschen lernen besser, wenn mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen werden. Mit der Sprachausgabe kann man sich Wörter oder ganze Absätze vorlesen lassen, während man sie auf dem Bildschirm mitliest. Für das Vorlesen kann Alex – die Stimme des Mac – oder eine andere männliche oder weibliche Stimme gewählt werden. Die Sprechgeschwindigkeit kann individuell eingestellt werden und es stehen über 20 integrierte Sprachen zur Auswahl.

Abbildung des Lexikoneintrags zum Wort „Tetrahedron“.

Lexikon

Beim Lesen neuer Texte oder bei der Behandlung neuer Themen werden zwangsläufig auch unbekannte Wörter auftauchen. Dafür gibt es das Lexikon, eine App, mit der Schüler schnell Zugriff auf Definitionen und Synonyme haben und Hilfe bei Grammatik, Rechtschreibung und Aussprache bekommen – und das auch offline.

Abbildung von Vorschlägen der Wortvervollständigung mit verschiedenen ähnlichen Wörtern für das Wort „revelation“.

Wortvervollständigung

OS X kommt mit einer Funktion für die Wortvervollständigung, die Lernende mit funktionellen Leseeinschränkungen, kognitiven Schwierigkeiten oder auch Englischlerner bei der Verbesserung von Vokabular und Wortbildung helfen kann. Es reicht, ein paar Zeichen einzugeben und die esc-Taste zu drücken, und schon schlägt OS X Wörter vor. Aus der Liste der Wörter, die mit bestimmten Buchstaben anfangen, können die Schüler dann das richtige Wort auswählen. Dadurch wird die korrekte Verwendung des Worts hervorgehoben und Rechtschreibung zu einer positiven Erfahrung.

Diktieren

Die Diktierfunktion hilft Legasthenikern und Benutzern mit Schreibschwäche, die damit einfach sagen können, was aufgeschrieben werden soll. Sie können mit ihrer Stimme E‑Mails beantworten, im Web recherchieren und sogar ganze Berichte schreiben. Die Schüler können die Diktierfunktion für jedes Textfeld aktivieren und mit der Spracheingabe beginnen. Die Diktierfunktion wandelt ihre Wörter dann in Text um.

Zusammenfassen

Eine Seite mit viel Text kann Leser überfordern. Um Schüler mit Konzentrationsschwierigkeiten zu unterstützen, lassen sich lange Absätze zu kürzeren, besser verständlichen Segmenten zusammenfassen. Dafür wählt man einfach die Option zum Zusammenfassen in TextEdit oder Pages aus. Dann erscheint ein Feld, in dem Schüler oder Lehrer den Text auf eine übersichtlichere Länge – auf bis zu einen Satz – zusammenfassen können. So kann der Lernende das Wesentliche des Textes besser erfassen.

MacBook Pro mit einem Pages Dokument mit dem Symbol der Diktierfunktion. Ein Essay über das Buch „The Grapes of Wrath“ wird diktiert.

Als gesprochenen Titel zu iTunes hinzufügen

Die Option „Als gesprochenen Titel zu iTunes hinzufügen“ wandelt Text in Audioinhalte um, die Schüler dann auf ihre iOS Geräte laden können. So können alle, die gesprochene Texte besser verstehen als geschriebene, Aufgaben in ihrem eigenen Tempo anhören. Diese Funktion ist direkt in das Betriebssystem integriert. Die Dateien werden in drei einfachen Schritten erstellt und Lehrer müssen keine langwierigen Audioaufnahmen durchführen.

Photo Booth

Mit Photo Booth kann man Fotos machen und kurze Videos aufnehmen – eine weitere praktische Möglichkeit zu kommunizieren. So fällt zum Beispiel Lernenden, die Schwierigkeiten mit der persönlichen Interaktion wie dem Beantworten direkter Fragen haben, die Kommunikation unter Umständen leichter, wenn sie sich selbst auf dem Display sehen. Dank der integrierten FaceTime HD Kamera zeigt Photo Booth die Bilder und Videos gleich nach der Aufnahme an. Mit einem Klick nehmen Schüler kurze Videos auf und können diese mit einem weiteren Klick mit anderen teilen. Therapeuten können mit Photo Booth an sprachlichen und motorischen Fähigkeiten und anderen Therapieformen arbeiten.

MacBook Air, das einen Jungen und ein Mädchen in verschiedenen Fotovarianten zeigt.
Symbol für eine Kalenderbenachrichtigung, die an den Termin mit dem Algebra-Tutor erinnert, mit Tasten zum Schliessen und Wiederholen.

Kalender

Der Kalender zeigt Erinnerungen an, damit die Schüler wissen, wann die nächste Bandprobe ist oder der Aufsatz abgegeben werden muss. Mit den Benachrichtigungen haben Schüler und Studenten all ihre Aufgaben und Termine im Griff.

iPhoto und iMovie

Alle, die ihre Gedanken nicht so gut in geschriebener Form ausdrücken können, haben mit iPhoto und iMovie die Möglichkeit dies multimedial zu tun. Mit einer Digitalkamera und iPhoto können viele Lernaspekte, die traditionell text- und schriftbasiert sind, in gegenständlicher Form visuell aufgezeichnet werden. Dies macht das Lernen für alle mit Leseschwierigkeiten und auch für Englischlerner leichter. Lehrer können Fotobücher erstellen und auf diese Weise soziale und für das tägliche Leben relevante Fähigkeiten und angemessene Verhaltensweisen vermitteln. Und diese Darstellungen können Lernende als Referenzmaterial nutzen.

Das Schreiben von visuellen und Audio-Elementen eines Drehbuchs und die allgemeine Begeisterung, die das Drehen eines Films mit iMovie mit sich bringt, wirken einfach viel motivierender als andere Arten erzählerischen Schreibens. Mit iMovie können die Schüler ihre Anordnungsfähigkeiten entwickeln, die visuell-räumliche Wahrnehmung unter Beweis stellen und ausserdem ihre Erzählfähigkeiten verbessern. Und iPhoto und iMovie sind standardmässig bei jedem neuen Mac mit dabei.

MacBook Pro mit der Ereignisdarstellung in iPhoto.

Spotlight

Dateistrukturen können ganz schön verwirrend sein. Deshalb gibt es die Spotlight Suche, mit deren Hilfe Dateien, Projekte oder E–Mails leicht zu finden sind. Diese in OS X integrierte Suchtechnologie findet schnell, wonach man sucht. Noch während der Eingabe ins Spotlight Suchfenster erscheinen die ersten Treffer. Spotlight findet nicht nur Dateien, Ordner und Dokumente, sondern auch Kontakte, Kalender, Apps und Wörterbuchdefinitionen. Die Schüler können auch auf anderen Computern in ihrem Netzwerk suchen und ganz einfach Projekte und Hausaufgaben im Unterricht teilen.

FaceTime

FaceTime kann als Verbindung in den Unterrichtsraum dienen. Schüler und Studenten, die zu Hause oder im Krankenhaus bleiben müssen, können so am Unterricht teilnehmen. Und FaceTime bietet zudem Therapeuten die Möglichkeit, einzelne Schüler zu beobachten, ohne den Unterricht zu stören. Die hohe Videoqualität und die schnelle Bildrate machen FaceTime ideal für alle, die per Gebärdensprache kommunizieren. Gestik und Mimik sind deutlich zu sehen. Mac, iPhone, iPod touch und iPad kommen alle mit FaceTime, sodass Schüler und Studenten ganz einfach mit anderen OS X oder iOS Benutzern kommunizieren können.*

MacBook Air mit einer Mutter und zwei Töchtern, die über FaceTime mit dem Bruder kommunizieren.
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Der Mac gibt Lernenden eine Stimme.

OS X umfasst eine Reihe unterstützender Technologien für blinde oder sehbehinderte Schüler, wie etwa die integrierte Bildschirmlesefunktion, die Vergrösserung der Bildschirmanzeige und die Diktierfunktion.

MacBook Pro mit einer Seite zum Leben am Nordpol, aus deren Text laut vorgelesen wird: „Approaching the Norwegian archipelago of Svalbard is like crossing some unseen frontier of the mind…“

VoiceOver

Jeder Mac kommt standardmässig mit VoiceOver, einer Bildschirmlesefunktion, die mehr als nur ein Tool zur Sprachausgabe ist. VoiceOver sagt dem Benutzer, was genau auf dem Mac passiert, und hilft ihm beim Navigieren mit Gesten, Tastatur oder einer Braillezeile. Und VoiceOver hat Alex, die Stimme des Mac, die ganz natürlich spricht. Weitere Infos zu VoiceOver

Zoomen

Zoom ist eine integrierte Funktion, mit der sich die Bildschirmanzeige mit bis zu 20facher Vergrösserung darstellen lässt. Sie zeigt den ausgewählten Bereich als Vollbild oder als Bild im Bild. So kann der vergrösserte Bereich in einem separaten Fenster genauer betrachtet werden, während der Rest des Bildschirms seine ursprüngliche Grösse beibehält. So können die Benutzer leichter Aufsätze lesen, Diagramme ansehen oder Karten im Detail studieren. Die Zoomfunktion kann über Tastaturbefehle oder mit Trackpad Gesten aktiviert werden. Die Zoomfunktion funktioniert natürlich auch mit VoiceOver. So sehen und hören sie besser, was auf dem Display passiert.

MacBook Air mit vergrössert angezeigter Navigationsleiste einer Website.
Mikrofonsymbol mit Text „The battle of Gettysburg was fought from July 1-3, 1863“.

Diktieren

Wo immer Schüler normalerweise etwas eintippen würden, können sie es mit der Diktierfunktion einfach sagen. Sie können mit ihrer Stimme eine E‑Mail beantworten, Notizen machen, etwas im Web recherchieren und Berichte verfassen. Ein Klick auf die Mikrofontaste und schon wandelt die Diktierfunktion Wörter, Zahlen und Zeichen in Text um.

MacBook Pro mit Farbumkehrung für bessere Lesbarkeit.

Farben umkehren

Höherer Kontrast kann die Lesbarkeit verbessern. Deshalb lassen sich in OS X die Bildschirmeinstellungen entsprechend anpassen. Benutzer können die Farben umkehren, den Kontrast höher oder geringer einstellen oder auch zu Graustufen wechseln. Die festgelegten Einstellungen werden systemweit angewendet, sodass die Darstellung in jeder App gleich ist.

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Der Mac eröffnet neue Lernperspektiven.

Auch gehörlose oder schwerhörige Schüler und Studenten können den Mac optimal nutzen. FaceTime und iMessage erleichtern die Kommunikation mit Lehrern und anderen, und Untertitel helfen bei Videos und verbessern die Lernerfahrung.

FaceTime

Die hohe Videoqualität und die schnelle Bildrate machen FaceTime ideal für alle, die per Gebärdensprache kommunizieren. Gestik und Mimik sind deutlich zu sehen. Mac, iPhone, iPad und iPod touch kommen alle mit FaceTime, sodass Schüler und Studenten mit anderen OS X oder iOS Benutzern in einem anderen Raum oder am anderen Ende der Welt kommunizieren können. So, als sässen sie ihnen direkt gegenüber.*

MacBook Air mit FaceTime Anruf zwischen einem Vater und seinen Töchtern.

Erweiterte Untertitel

Erweiterte Untertitel helfen allen visuell orientierten Lernenden, Videos mithilfe von Untertiteln besser zu verstehen. Dazu werden Untertitel gut lesbar in weisser Schrift auf schwarzem Untergrund auf dem Display angezeigt. OS X unterstützt offene und erweiterte Untertitel in einer Vielzahl von Lernmaterialien in Podcasts von iTunes U Kursen.

MacBook Pro mit Untertiteln am unteren Bildschirmrand, die wiedergeben, was gesagt wird.
Abbildung einer iMessage Unterhaltung von Freunden über Wochenendpläne.

Nachrichten mit iMessage

Die Nachrichten App ist ideal für die Kommunikation zwischen Lernenden mit und ohne Hörschwierigkeiten. Hier ist Schreiben oft die schnellste und universellste Form der Kommunikation. Die Schüler können individuelle Hilfe bei Aufgaben erhalten oder Gruppennachrichten senden und empfangen, um bei gemeinsamen Projekten auf dem Laufenden zu bleiben. Die hohe Videoqualität und die schnelle Bildrate machen die App ideal für die Nutzung von interaktiven Video-Relay-Systemen wie HOVRS.com. Die Schüler können die Finger- und Handbewegungen von allen sehen, die am Gespräch beteiligt sind. So können sie auch aus der Ferne ihre Emotionen so ausdrücken, als wären alle im gleichen Raum. Die Nachrichten App ist mit AIM (der grössten Instant-Messaging-Community in den USA), Google Talk und Jabber kompatibel.

Symbole, die anzeigen, dass der linke und der rechte Audiokanal so kombiniert werden, dass beide auch auf beiden Lautsprechern zu hören sind.

Mono-Audio

Stereoaufnahmen verwenden für den linken und rechten Audiokanal normalerweise separate Audiospuren. Allen, die auf einem Ohr taub oder schwerhörig sind, entgeht dadurch u. U. ein Teil der Audioinhalte in einem dieser Kanäle. Deshalb kann OS X beide Audiokanäle an beide Ohren übertragen. Die Lautstärke lässt sich für beide Ohren separat einstellen, damit keinerlei Audioinhalte von Vorlesungen, Bildungsvideos oder einer Komposition verloren gehen.

GarageBand

GarageBand kann zur Verbesserung des Hörverstehens bei gehörlosen und schwerhörigen Studenten und Schülern beitragen – insbesondere wenn diese sich an neue Cochlea-Implantate gewöhnen müssen. Die Lehrer erstellen Podcasts von Gesprächen und laden diese auf Mac, iPhone, iPad oder iPod touch. Die Schüler erlernen dann anhand dieser Podcasts die Intonation und üben, verschiedene menschliche Stimmen zu unterscheiden. GarageBand ist standardmässig bei jedem neuen Mac mit dabei und ist für Sprachtherapie, das Erlernen von Tonsprachen wie Chinesisch oder dafür geeignet, Gehörlosen über Audio-Wave-Dateien Lautstärke nahezubringen.

MacBook Pro mit GarageBand beim Komponieren eines Songs.
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Mit OS X kann sogar die Tastatur mehr.

Bei Einschränkungen im Umgang mit Tastatur, Maus und Trackpad bieten OS X Technologien Unterstützung bei Tasteneingaben und Mausgesten. Oder Text wird einfach eingesprochen.

Multi-Touch Trackpad

Alle Mac Notebooks haben ein Multi-Touch Trackpad. Und für Mac Desktopcomputer gibt es das Magic Trackpad. Mit diesen Trackpads navigieren Schüler mit Tippen, Scrollen und Streichen durch die Inhalte auf ihrem Mac. Die Multi-Touch Gesten sind so präzise, dass sich die Bildschirmanzeige damit ganz besonders flüssig, natürlich und intuitiv steuern lässt und Text und Objekte ebenso nahtlos gezoomt werden.

Zwei Finger, die über das Trackpad streichen.
Mikrofonsymbol mit Text „The battle of Gettysburg was fought from July 1-3, 1863“.

Diktieren

Wo immer Schüler normalerweise etwas eintippen würden, können sie es mit der Diktierfunktion einfach sagen. Sie können mit ihrer Stimme eine E‑Mail beantworten, etwas im Web recherchieren oder einen Bericht verfassen. Zum Aktivieren der Diktierfunktion muss der Zeiger im entsprechenden Textfeld sein. Dann kann der Schüler sagen, was er schreiben möchte. Die Diktierfunktion wandelt mit minimaler physischer Interaktion Wörter in Text um.

Tastenverzögerung

Die Tastenverzögerung ändert das Ansprechverhalten der Tastatur, sodass nur bewusst ausgeführte Tastenanschläge verarbeitet werden. Diese Funktion fügt eine Verzögerung zwischen dem Drücken einer Taste und dem Auslösen der Aktion hinzu. Die Verzögerung lässt sich einfach anpassen und es kann festgelegt werden, dass ein Signalton mitteilt, wenn eine Tasteneingabe erfolgt ist.

Einfingerbedienung

Die Einfingerbedienung hilft Benutzern, die Schwierigkeiten haben, mehrere Tasten gleichzeitig zu drücken. Und zwar indem sie beim Eingeben von Tastenkombinationen die Tasten nacheinander drücken können statt gleichzeitig. Tastenkombinationen wie Befehl-S (Speichern) werden bei der Eingabe von einem Signalton begleitet, und OS X zeigt jede gedrückte Taste an, damit Schüler sich vergewissern können, dass sie die richtigen Tasten drücken.

Kurzbefehle

Mit Tastaturkurzbefehlen (oder Tastenkombinationen) lassen sich schnell und ohne Maus oder Öffnen von Menüs Aufgaben aller Art ausführen – zum Beispiel Bildschirmfotos aufnehmen (Befehl‑Umschalt‑4) oder Zoomen (Befehl‑Wahl‑+). Es gibt schon viele voreingestellte Tastaturkurzbefehle, aber natürlich können auch eigene Kombinationen festgelegt werden. Die Kurzbefehle können systemweit oder nur in bestimmten Programmen gelten.

Automator

Routineaufgaben wie das Umbenennen von Dateien oder das Ändern von Bildgrössen, die Schüler mit Einschränkungen im Umgang mit Maus oder Trackpad überfordern könnten, lassen sich mit Automator mit nur einem Klick ausführen. Die Schüler sagen Automator einfach, welche Aktionen in welcher Reihenfolge ausgeführt werden sollen, indem sie diese in den Workflow ziehen. Und dann erledigt Automator die Aufgabe, und zwar so oft sie wollen. Alternativ kann Automator auch die Aktionen der Schüler aufzeichnen, während sie diese ausführen, und sie einfach für die spätere Nutzung sichern.

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