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Unterstützung für Pädagogen
Pädagogen stehen vor der besonderen und interessanten Aufgabe, die Möglichkeiten moderner Bildungstechnologien optimal zu nutzen. Sie entwickeln Ideen und Konzepte, um das Potenzial dieser Technologien im Unterricht erfolgreich auszuschöpfen. Sie erkennen und reagieren auf die Vielseitigkeit neuer Lehransätze, die sich aus den Technologien entwickeln können. Sie motivieren ihre Schüler dazu, sich neue Lernmethoden anzueignen.
Schulleiter an Grund- und weiterführenden Schulen sowie Leiter von Schulbehörden und IT-Abteilungen werden häufig mit folgenden Fragen konfrontiert:
- Wie wecke ich das Interesse von Schülern für Bildung angesichts der zahlreichen Ablenkungen, die das moderne Leben bietet?
- Wie baue ich Beziehungen auf, die ein optimales Lehr- und Lernumfeld sicherstellen?
- Wo erhalte ich das benötigte Training und Know-how, das ich brauche, um mit der Schülergeneration von heute - den "Computerkids" - Schritt halten zu können?
Motivation für Schüler
Für eine Generation von Schülern, die sich ihre Informationen interaktiv und in ihrem eigenen Tempo beschaffen, können herkömmliche Lehrmethoden wie Frontalunterricht mit Tafel und Kreide uninteressant und langweilig sein. Durch den Einsatz moderner Technologien im Unterricht kann ihre Erfahrung im Umgang mit digitalen Medien genutzt und ihre Lern- und Leistungsbereitschaft in allen Unterrichtsfächern gesteigert werden. Mit multimedialen Werkzeugen werden Schüler beispielsweise ermutigt, sich durch Texte, Bilder oder Videos auszudrücken und mehr Eigenverantwortung für ihr Lernverhalten zu übernehmen.
Doch es gibt natürlich auch zahlreiche Schüler, die den Sprung in das digitale Zeitalter noch nicht geschafft haben, sei es aufgrund ihres Alters, ihrer Fähigkeiten oder eingeschränkter Möglichkeiten. Gute Lernwerkzeuge zeichnen sich dadurch aus, dass sie von allen Schülern unabhängig vom jeweiligen Wissensstand und sozialen Hintergrund verwendet werden können. Dazu gehört auch, dass Schüler mit körperlichen Behinderungen in der Lage sind, digitale Werkzeuge so schnell und effektiv zu nutzen wie alle anderen Mitschüler.
In welchem Maße Bildungstechnologien das Engagement von Schülern fördern können, zeigt sich darin, wie offen sie den Bildungsangeboten gegenüber stehen. Seit der Einführung moderner Technologien im Unterricht verzeichnen viele Schulen eine drastische Steigerung bei der Anwesenheit, der aktiven Teilnahme am Unterricht, der Motivation und der Fähigkeit der Schüler, eigenständig oder in der Gruppe zu arbeiten.
Qualifiziertes Lernen
Der Einsatz moderner Technologien im Unterricht stellt sowohl für Schüler als auch für Lehrer eine Arbeitserleichterung dar. Lehrer können ihren Ideen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen und fesselnde neue Lernumgebungen schaffen, die ihre Funktion festigen oder neu definieren.
Durch den Einsatz moderner Technologien können Lehrer auf aktuelle Trends in der Unterrichtsgestaltung reagieren, etwa das Lernen in Gruppen. Schüler erweisen sich im Allgemeinen als empfänglicher für eine Wissensvermittlung, die Bezug auf reale Probleme nimmt. Die beste Technologie stellt Werkzeuge bereit, die in Projektteams verwendet werden können und so Online-Forschungsprojekte, Projektverfolgung und eine gemeinsame Verwendung von Dateien und Ressourcen ermöglichen.
Bildungstechnologie kann sogar die Grenzen zwischen dem Lernalltag in der Schule und zu Hause überwinden. Durch die Nutzung funkvernetzter Mobilcomputer sind Schüler nicht mehr an ihr Klassenzimmer gebunden, und es werden informellere und produktivere Lernmöglichkeiten geschaffen.
Lehrer und Eltern sind zu Recht über einen potenziellen Missbrauch von Computern besorgt. Gute Sicherheitsfunktionen gewährleisten, dass Lehrer entscheiden können, mit wem Schüler online chatten und auf welche Web-Sites sie zugreifen dürfen. Außerdem können Lehrer damit sensible Schuldaten vor unbefugtem Zugriff schützen.
Weiterbildung für Pädagogen
Pädagogen müssen die Fähigkeiten, die ihnen die Bildungspartner ihrer Grund- oder weiterführenden Schule vermitteln, einfach umsetzen können. Sie benötigen zudem fachlich qualifizierte Unterstützung bei akuten Fragen und bei einer langfristigen Unterrichtsplanung.
Hinzu kommt, dass die von Lehrern verwendete Technologie so einfach und intuitiv wie möglich sein sollte, damit die Lehrer mit ihren technologieerfahrenen Schülern Schritt halten können. Die Technologie soll das Unterrichten erleichtern und den Lehrern dabei helfen, Zeit zu sparen, anstatt Ablenkung oder Zeitverschwendung zu sein. Die Software-Installation und Systemkonfiguration muss schnell und einfach möglich sein. Schüler sollten ihre Programme nur mit geringer Hilfe seitens der Lehrer oder IT-Administratoren verwenden können. Darüber hinaus muss Bildungstechnologie in erster Linie zuverlässig sein.
