Apple veröffentlicht Shake 4.1 |
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Cupertino/Wallisellen den 20. Juni 2006 Apple hat mit Shake 4.1 die erste Universal Version seiner Compositing-Software vorgestellt. Mit der Preissenkung von CHF 4’199.- auf CHF 689.- inkl. MwSt. passt Shake 4.1 jetzt in nahezu jedes Produktionsbudget. Anwender von Final Cut Studio können Shake zum Preis eines Plug-ins für hochwertiges 3D Compositing, Keying, Tracking und Bildstabilisation einsetzen. Shake ist das bevorzugte Tool grosser Filmstudios und Effektschmieden, um visuelle Effekte wie beim diesjährigen Oscar-Gewinner „King Kong“ zu erzielen. „Mit 689 Schweizer Franken kostet Shake nur noch soviel wie ein Plug-in für Final Cut Studio,“ sagt Rob Schoeben, Senior Vice President Applications Product Marketing von Apple. „Jetzt können Final Cut Studio-Anwender ihre Aufnahmen mit der Optical-Flow-Technologie von Shake nachbearbeiten oder fotorealistische Effekte ergänzen, selbst bei knappen Produktionsbudgets.“ „Shake hat sich zu einem wichtigen Werkzeug für das Visual Effects Compositing bei ILM entwickelt und spielt eine zentrale Rolle bei unseren Blockbuster Movies wie ‘Mission Impossible 3,’ ‘Poseidon’ und dem demnächst startenden ‘Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest,’” erklärt Cliff Plumer, Chief Technology Officer von Industrial Light and Magic. „Mit der neuen Preisgestaltung ebnet Apple der nächsten Künstler-Generation den Weg, ihre Produktionen zu meistern.“ Shake 4.1 ergänzt Final Cut Studio mit einer kompletten Palette an Möglichkeiten, von der einfachen Nachbearbeitung bis hin zum komplexen 3D-Compositing. |
Shake 4.1 bietet auf den neuen Intel-basierten Macs erhebliche Performancegewinne und stellt auf dem neuen MacBook Pro Desktop-Leistung zur Verfügung. Gängige Aufgaben wie Farbkorrektur, Warping oder die Anwendung von Filtern laufen auf einem MacBook Pro bis zu 3,5 Mal schneller ab als auf einem PowerBook G4. Shake 4.1 auf einem MacBook Pro ermöglicht es, direkt am Set mit dem Compositing von HD, 2K oder sogar 4K-Material zu beginnen. Preise & Verfügbarkeit * Geschwindigkeitstests zeigen, dass gängige Aufgaben wie Farbkorrektur, Warping und die Anwendung von Filtern auf einem 17-Zoll MacBook Pro mit 2.16 GHz Intel Core Duo bis zu 3,5 Mal schneller berechnet werden als auf einem PowerBook mit 1,67 GHz. |
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