Zürich, die Stadt für Fussgängerinnen und Fussgänger zum Beispiel am 2004 neu gestalteten Bahnhofplatz, wo Sabine Behrens' Abenteuer in «Der Skalp des Opernsängers» beginnen..
Zürich ist fussgängerfreundlicher geworden. Immer mehr Zürcherinnen und Zürcher gehen zu Fuss. Das ist kein Zufall: Die Stadt tut viel, damit sich Fussgängerinnen und Fussgänger in Zürich sicher und wohl fühlen. Nur wissen das (noch) nicht alle. Darum hat das Tiefbauamt die Aktion «Züri z'Fuess» ins Leben gerufen. Der iPod shuffle spielt dabei eine wichtige Rolle.
Sabine Behrens kommt mit dem Intercity aus Frankfurt im Hauptbahnhof an. Eigentlich sollte Gustav Grendelmayer sie abholen, doch der hat sich verspätet. So macht sich Sabine alleine auf die Suche nach Claudius von Moos, dem berühmten Opernstar. Sie muss ihn unbedingt sprechen, bevor er als Zeuge vor Gericht aussagt. Doch das ist gar nicht so einfach. Zum einen kennt sich Sabine Behrens nicht in Zürich aus, zum anderen heften sich eine Zeitungsreporterin und ein Fotograf an ihre Fersen. Und die Zürcherinnen und Zürcher können ihr auch nicht immer helfen, wenn Sabine sie nach dem Weg fragt. «Zentralhof? Nie gehört. Meinen Sie das Central?»
“Das Angebot ist attraktiv, ungewöhnlich, jung, dynamisch und trifft dank dem iPod shuffle den Zeitgeist.”
Cornelia Schreier, Projektleiterin, Tiefbauamt der Stadt Zürich
Hörspiel für Stadtspaziergänger
So beginnt das turbulente Hörspiel «Der Skalp des Opernsängers», das Autor und Musiker Boni Koller, ehemals Kopf der legendären Zürcher Band Baby Jail («Tubel Trophy»), für «Züri z'Fuess» geschrieben hat. Dieses Hörspiel ergänzt einen der fünf Stadtspaziergänge, die das Tiefbauamt der Stadt Zürich von Mai bis September 2005 lanciert. Stadtspaziergang Nummer eins führt durch die Innenstadt, die anderen vier führen durch die Quartiere Wiedikon, Oerlikon, Seefeld und Zürich-West. Für jeden einzelnen Stadtspaziergang gibt es einen Plan mit vielen spannenden, wissenswerten Informationen und Anekdoten aus dem Zürich von einst und heute.
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