Für Musiker gemacht.
Du weisst, wie man grossartige Musik schreibt. Und Logic Pro 9 kümmert sich um die Technik, sodass du deine Songs aufnehmen, bearbeiten und abmischen kannst. Du hast eine riesige Sammlung mit Instrumenten, Sounds und Loops als Inspiration zur Verfügung. Und bist schnell für die Aufnahme bereit. Du kannst komplexe Bearbeitungen viel schneller erledigen und Projekte jeder Grösse mit voller Automation und in Surround-Sound abmischen.
Bring wieder Flow in den Workflow.
Logic Pro vereint alle Bearbeitungstools und Inhalte, die man braucht, in einem einzigen übersichtlichen Fenster. So geht alles schneller. Kontextmenüs, Symbolleisten und Transportfunktionen sind sofort da und nicht über verschiedene Fenster verteilt. Die Symbolleiste und die Transportbereiche mit den am häufigsten genutzten Werkzeugen und Steuerungen lassen sich zudem anpassen.
Sofort loslegen.
Mit Logic Pro 9 kannst du direkt anfangen, Musik zu machen. Die Vorlagen sind perfekt, um mit Klängen zu experimentieren oder um sofort mit dem Bearbeiten, Abmischen oder Mastern selbst grosser Projekte loszulegen. Und wenn du einen Song ganz neu erstellen möchtest, brauchst du mit Logic Pro weniger Schritte, um Spuren und Mixer-Kanäle anzulegen. Du kannst dich also voll auf die kreative Arbeit konzentrieren.
Das neue Studio zum Komponieren.
Egal, ob du einen Popsong mit drei schlichten Akkorden improvisierst, Beats erstellst, Loops kombinierst oder umgestaltest oder Musik für ein Video komponierst: Nichts steht deiner Kreativität im Weg.
Direkt zum Sound, den du willst.
Integrierte Mediathek-Browser erleichtern das Navigieren durch tausende Effekt- und Instrumenteinstellungen, Apple Loops und sogar deine eigenen Klangkreationen – und alles ohne die Spur verlassen zu müssen, an der du gerade arbeitest.
Der Apple Loop Browser stellt über 15.000 lizenzgebührenfreie Loops bereit, die nach Kategorien wie Instrument, Musikrichtung und Stimmung geordnet sind. So findest du immer etwas Passendes. Einfach einen Loop auswählen, und er passt sich automatisch Tempo und Tonart des Projekts an. Über spezielle Software-Instrument-Loops kannst du sogar das Instrument, die Verarbeitung oder die original MIDI Performance anpassen.
Komponieren in Logic Pro 9
Mit Logic Pro ist es besonders einfach, Sampler-Instrumente zu erstellen. Und deine Ideen klingen, wie sie sollen.
Einmal Ausprobieren und zurück.
Die verlustfreie, regionsbasierte Bearbeitung ermöglicht das Experimentieren mit einzelnen Teilen einer Spur – und das Ergebnis ist sofort hörbar. Du kannst beliebig herumprobieren und dir sicher sein, dass die Originalaufnahmen intakt bleiben.
Sampler-Instrumente im Handumdrehen.
In einem einzigen Schritt lässt sich eine Audioregion in ein Sampler-Instrument verwandeln, zusammen mit einer MIDI Spur, die diese Samples auslöst, sodass sie exakt so klingen wie die Originalspur. Ausgehend davon können die einzelnen Parts ganz einfach geändert oder in Echtzeit auf einem MIDI Keyboard gespielt werden.
MIDI Bearbeitung auf deine Art.
Als voll ausgestatteter MIDI Sequencer bietet Logic Pro die Möglichkeit, Anzeige und Bearbeitung von MIDI Daten zu wählen. Im Editor "Pianorolle" lassen sich Anschlag und Länge einer Note grafisch bearbeiten. Und wenn du das Arbeiten mit der traditionellen Notation gewohnt bist, wechselst du in den Notations-Editor.
Musiknotation, wie sie sein sollte.
Logic Pro bietet ein ganzes Set an Notationswerkzeugen. Dazu zählen umfassende Layout- und Druckoptionen, Instrumententransposition, Schlagzeugnotation und adaptive Eingabe von Liedtexten. Es ist möglich, eine Gitarrentabulatur mit erweiterten Spezialzeichen für die Notation von Hammer-ons, Bends, Fingersatz und weiteren Details zu generieren. An den Hilfslinien lassen sich die neuen Akkordgriffe einfach einrasten, ganz gleich, ob du sie aus den über 4.000 Akkorden in der Bibliothek auswählst oder eigene erstellst.
Du kannst MIDI Performances in Echtzeit in Musiknotation übertragen. Und wenn du deine Kompositionen nicht selbst spielen möchtest, kannst du mit der MIDI Funktion "Step Input" Noten einzeln über die Computertastatur eingeben oder auch an einem MIDI Keyboard während des Komponierens Tonhöhe und -anschlag definieren.
Filmmusik und Sounddesign für Videos.
Fortschrittliche Funktionen machen die Erstellung von Filmmusik und Sounddesign noch einfacher. Flexible Optionen zur Videowiedergabe zeigen synchronisierte QuickTime Filme direkt im Logic Pro Fenster oder auf einem separaten Bildschirm mit Ausgabeoptionen wie Digital Cinema Desktop. Szenenwechsel sind dank Videominiatur-Spur leicht zu finden und die Option zur Szenenerkennung ermöglicht es, Übergänge automatisch zu markieren.
Die ultimative Art des Aufnehmens.
Logic Pro bietet alles, was man für eine professionelle Aufnahmesession benötigt. Nahtlose Punch-Aufnahme. Automatische Take-Verwaltung. Erstellen von Markern. Alles geht ganz einfach – und ist genauso einfach wieder rückgängig gemacht. Ob für eine zweistündige Sinfonie oder einen einfachen Demo-Song. Mit über 250 verfügbaren Audiospuren und der Möglichkeit, hunderte von Plug-Ins zu nutzen, ist alles da, was man zum Fertigstellen eines Projekts braucht – ganz ohne zusätzliche Kosten für Upgrades oder optionale Add-Ons.
Gut notiert.
In Logic Pro kannst du alles Wichtige zu einer Aufnahmesession dokumentieren. Die Spurnotizen sind perfekt zum Notieren von Details wie das verwendete Mikrofon oder die Einstellung des externen Kompressors, die man sich auf jeden Fall merken wollte. In den Projektnotizen lassen sich übergeordnete Infos festhalten, etwa wer was wann gemacht hat. Mit Markern kannst du wichtige Stellen im Zeitablauf eines Projekts kennzeichnen und wiederfinden, wie den Einsatz einer Strophe oder eines Solos. Und da die Notizen und Marker bis zu 20.000 Zeichen lang sein können, kommst du auch ohne kryptische Abkürzungen aus.
Mehrere Takes, alles übersichtlich.
Mit Take-Ordnern ist das übersichtliche Verwalten aller Takes und Overdubs ganz leicht. Du musst nicht mal einen Ordner erstellen oder umbenennen. Du nimmst einfach über das bereits vorhandene Material auf und Logic Pro legt automatisch einen neuen Take-Ordner an. Dann hörst du dir die Takes an, löschst, was nicht gefällt, und markierst die farbig, die du behalten willst.
Varispeed in Logic Pro 9
Mit Varispeed kannst du ein Projekt verlangsamen, um einen besonders schwierigen Part perfekt einzuspielen.
Latenz reduzieren.
Logic Pro besitzt einen einzigartigen Low-Latency-Modus, der ein Monitoring mit geringer Latenz erlaubt. In ein bereits abgemischtes Projekt können so weitere Takes aufgenommen werden, und zwar mit Limitern und anderen Plug-Ins, die Ausgleichsverzögerungen auslösen können (sogar in DSP-basierten Systemen).
Individuelle Headphone-Mixes für alle.
Flexible Routing-Optionen und jede Menge Auxiliary-Kanäle ermöglichen das Einstellen unterschiedlicher Monitor-Mixes für jeden in der Band. Und Mehrspur-Produktionsvorlagen in Logic Pro, die für separate Monitor-Mixes vorkonfiguriert sind, helfen dabei.
Soundbearbeitung, die einfach Spass macht.
Logic Pro bietet besonders leistungsstarke Bearbeitungstools, mit denen Performances sofort gelingen. Man kann ganz einfach den perfekten Comp aus mehreren Takes zusammenstellen und schnell komplexe Bearbeitungen ausführen – etwa die Korrektur von Timing-Fehlern – für die früher Dutzende von Arbeitsschritten notwendig waren.
Flex-Time.
Flex-Time ist eine Tool-Sammlung, mit der du Timing und Tempo einer Aufnahme einfach und schnell anpassen und so eine perfekte Performance erzielen kannst. Mit dem Flex-Tool lassen sich einzelne Beats in einer Wellenform einfach verschieben – ganz ohne das anstrengende Verbinden und Bearbeiten von Beats. Flex-Time kombiniert das Verbinden von Beats und besonders flexible Audiotechniken zu einem einzigen Workflow. Du musst also nicht mehr unterschiedliche Techniken beherrschen, um verschiedene Spuren (Schlagzeug, Gesang, Gitarre oder andere) zu korrigieren. Und das Beste: Die Bearbeitungen werden immer in Echtzeit gerendert – selbst bei Einstellung auf die höchste Qualität.
Mit der Audio-Quantisierung lässt sich das Zeitverhalten einer kompletten Performance in einem Schritt korrigieren, indem Noten und Beats an einem musikalischen Raster ausgerichtet werden. Die Bassline soll mit dem Schlagzeug-Groove harmonieren? Dafür reicht es, den Rhythmus einer Spur auf eine andere zu übertragen. Es wird eine Groove-Vorlage aus der Quellspur erstellt und diese als Raster auf die andere angewendet.
Schnelle Comps.
Mit dem Quick-Swipe-Comping ist die perfekte Spur ganz schnell erstellt. Einfach über die besten Teile jeder Aufnahme streichen und schon wird ein Comp erstellt – mit Crossfades für nahtlose Übergänge. Dabei ist der Zugriff auf alle Bearbeitungsfunktionen – Ausschneiden, Kopieren, Einsetzen, Fades, Crossfades und vieles mehr – möglich, ohne das Quick-Swipe-Comping beenden zu müssen. Dank mehrerer Comps und der Autosave-Funktion kannst du experimentieren, ohne befürchten zu müssen, die bereits aufgenommenen Daten zu verlieren. Mithilfe von Bearbeitungsgruppen kann man eine Auswahl über zusammengehörige Spuren übergreifend synchronisieren, z. B. bei der Aufnahme einer Gesangsgruppe mit mehreren Mikrofonen.
Es geht auch ohne Klick.
Mit der Beat-Zuweisung kannst du frei und ohne Klickspur aufnehmen und die Performance später in ein Takt- und Beat-Raster einpassen. Wenn alles vorbereitet ist, erzeugst du einfach eine Tempospur auf der Basis einer ausgewählten Guide-Spur oder bewegst Takt- und Beat-Guides auf Downbeats in einer Audiodatei oder MIDI Region.
Rendern, wann du willst.
Mit der Funktion "Bounce-in-Place" kannst du schnell Effekte für eine einzelne Region oder eine gesamte Spur rendern. Diese Funktion lässt sich z. B. einsetzen, wenn man ein Plug-In destruktiv auf eine Audiodatei anwenden will, einen Effekt per Bounce-Funktion exportieren möchte, bevor weitere Änderungen an einer Spur vorgenommen werden, oder wenn Dateien zwischen verschiedenen Programmen übertragen werden sollen.
Da die neue Funktion für Tempo-Import/-Export die Tempo-Informationen in jeder Performance speichert, wird jedes importierte Audiomaterial automatisch entsprechend angepasst. Du kannst also das Schlagzeug aus einer Session und die Rhythmusgitarre aus einer anderen verwenden und musst dir keine Gedanken über unterschiedliche Tempi machen.
Mit Varispeed kannst du ein komplettes Projekt mit mehreren Spuren verlangsamen oder beschleunigen, du kannst also während der Bearbeitung mit Tempi experimentieren. Du kannst mit Varispeed sogar die Geschwindigkeit verlangsamen, um z. B. in ein schwieriges Solo einzusteigen, und dann wieder alles auf das Originaltempo zurückbringen. Und mit Speed-Fades kannst du außerdem kreative Effekte zum Beschleunigen oder Verlagsamen am Anfang oder Ende einer Audioregion hinzufügen.
Bearbeiten mit Flex-Time
Mit diesen leistungsstarken Bearbeitungstools lassen sich Performances schnell und einfach optimieren.
Spurgruppen.
Spuren können zu Gruppen zusammengefasst werden, sodass sich die Bearbeitung einer Spur auf alle zugehörigen Spuren auswirkt. Das funktioniert beim Verschieben, Ausschneiden, Kopieren und Einsetzen. Es ist sogar möglich, Spuren durch die Gruppierung in Flex-Time phasengleich zu schützen, sodass der Klangcharakter der Originalaufnahme gewahrt bleibt. Das ist besonders wichtig, wenn du mit mehreren Mikrofonen eine Quelle aufnimmst, z. B. zwei Mikrofone an einer akustischen Gitarre oder mehrere Mikrofone an den einzelnen Instrumenten eines Schlagzeugs. Die Spurgruppen sorgen auch für mehr Übersicht, denn beim Bearbeiten können komplette Gruppen einfach ausgeblendet werden.
Leistungsstarke Tools.
Logic Pro bietet 14 verschiedene Maus-Tools – und eine Menge Kurzbefehle, die zu diesen Tools führen. Konfigurierst du eines als primäres Werkzeug, ist es immer da, wo der Zeiger ist. Wird ein anderes als alternatives Werkzeug konfiguriert, drückst du nur die Befehlstaste und schon ist es da. Du kannst sogar ein drittes Tool dem Rechtsklick zuweisen. So hast du die Tools, die du am häufigsten nutzt, immer parat.
Ist die Funktion "Klick-Zone" aktiviert, ist es nicht einmal nötig, die Fade- oder Auswahl-Tools aufzurufen, um sie nutzen zu können. Bewege einfach den Zeiger über die Klick-Zone, und schon wird der Cursor zum Fade-Tool. Bewegst du den Zeiger über die andere Zone, erscheint das Auswahl-Tool – das ist die schnellste Art, einen Teil einer Spur auszuwählen, zu verschieben oder zu löschen.
Perfektionieren von Drum-Spuren.
Mit dem neuen Drum-Replacer kannst du fehlerhafte Drum-Spuren mit wenigen Klicks durch getriggerte Samples ersetzen oder doppeln. Und die Funktion lässt sich auch kreativ nutzen, z. B. um eine akustische Bassdrum in eine elektronische zu verwandeln oder die Form oder Dichte einer Snare zu verändern.
Professionelles Mischen auf höchstem Niveau.
Hunderte von Input-Kanälen. Dutzende von Mix-Gruppen. Jede Menge Sends und Auxiliaries. Dynamisches Erstellen von Channel-Strips. Leistungsstarke Automation und Spurverwaltung. Und volle Surround-Funktionalität. Logic Pro verbindet all das in einem klaren, anpassbaren Layout, mit dem du dich in jedem Teil eines Projekts immer auf das Wesentliche konzentrieren kannst.
Willkommen am Mega-Mischpult.
Erstelle die Konfiguration, die du brauchst – mit bis zu 255 Audio-, Software-Instrument- und Aux-Kanälen, bis zu 32 Mix-Gruppen und mit so vielen Ausgabekanälen, wie die verwendete Audiohardware bietet. Jede Spur unterstützt 15 Plug-Ins und 8 Pre-Fader-, Post-Fader- und Post-Pan-Sends mit vollem Latenzausgleich, damit alles schön synchron bleibt.
Du kannst Busse aufzeichnen und externe Hardware in den Mix integrieren und Spuren oder einzelne Regionen flexibel stumm schalten oder auf Solo setzen. Damit hast du praktisch alle Möglichkeiten, die auch ein professionelles Studio bietet – ganz ohne DSP-Card. Dein Mac Pro, MacBook Pro oder iMac bewältigt das riesige Misch-Potenzial von Logic Pro ganz leicht alleine.
Ansichten, die begeistern.
Intuitive Anzeigeoptionen helfen, schnell und einfach genau das zu finden, auf das es ankommt. Ohne den Mixer zu öffnen, siehst du die Dual-Channel-Strips neben dem Bearbeitungsbereich mit allen Funktionen und Plug-Ins für die ausgewählte Spur, und dazu die Kanäle, an die die Spur ihre Signale sendet. Die Volldarstellung des Mixers bietet drei praktische Optionen zum Anzeigen der Kanäle: Eine zeigt die Kanäle sortiert nach Typ, eine andere nur die Kanäle in der Reihenfolge des Arrangements, und die dritte zeigt den ausgewählten Spurkanal sowie alle Kanäle, an die dieser Signale sendet.
Channel-Strips sofort.
Logic Pro legt automatisch Aux-Kanäle für ein Projekt an, wann immer du welche brauchst. Angenommen, du erstellst einen Send an einen Bus oder klickst auf einen Software-Instrument-Kanal mit mehreren Ausgängen. Logic Pro erstellt dann einen Aux-Kanal, der das Signal empfängt. Du hast quasi einen eigenen technischen Assistenten.
Mischen in Surround-Sound.
Logic Pro bietet durchgängige Surround-Funktionalität. Du kannst also Projekte im Surround-Sound bis zu 7.1 aufnehmen, bearbeiten, abmischen und codieren. Das grafische Surround-Panning erlaubt präzises Positionieren von Audio in einem Quad, LCRS, 5.1, 6.1 oder 7.1 Surround-Feld. Die Surround-Unterstützung umfasst auch das Signal-Routing über mehrere Kanäle und die Option, einen Submix aus Surround-Spuren zu erzeugen oder mithilfe von Sends Audiomaterial an Surround-Aux-Spuren zu leiten.
Spuren gruppieren.
Spurgruppen ermöglichen ein besonders einfaches Arbeiten mit zusammengehörigen Spuren, etwa einer Gruppe von Spuren mit Hintergrundchor oder einer mehrspurigen Schlagzeugaufnahme. Wird der Channel-Strip für eine Spur angepasst und soll diese Änderung auch für die anderen Spuren gelten, werden diese Spuren einfach einer gemeinsamen Gruppe zugewiesen. Das Gruppenfenster vereinfacht den Zugriff auf alle Gruppenfunktionen sowie das Ausblenden oder Umbenennen einer Gruppe.
Komplette Automation.
Du kannst ganz schnell und einfach Änderungen an jedem Channel-Strip oder Plug-In-Parameter aufzeichnen. Damit lässt sich z. B. die Einstellung des Feedbacks bei einer Bandverzögerung genau so verstärken oder reduzieren, wie ein Fader oder Balanceregler angepasst wird. Dafür musst du weder Einstellungen konfigurieren, noch Parameter definieren. Du aktivierst einfach die Automation, startest die Wiedergabe und nimmst die Änderungen vor. Die Automation kann auch grafisch erfolgen und bearbeitet werden.
