City Inn. Ein Design fürs Leben.

Gäste können mit ihrem iMac vertrauliche Daten bearbeiten und sich darauf verlassen, dass keine wertvollen Informationen auf den Geräten zurückbleiben. Zu diesem Zweck wurden die iMacs mit der Software "Deep Freeze" von Faronics ausgestattet, die alle auf den Geräten gesicherten Daten löscht und den Originalzustand wiederherstellt, wenn der Mac ausgeschaltet wird.

Gäste können die iMacs also wie ihre eigenen Computer nutzen und müssen lediglich daran denken, ihre Dateien anschließend auf einen USB-Stick oder via MobileMe zu übertragen. "Damit ist die Sicherheit der Daten unserer Gäste gewährleistet", fügt O'Connor hinzu. "Sie müssen nicht einmal ihren Laptop mitbringen, wenn sie in einem unserer Zimmer übernachten."

Nach dem ersten Testlauf in Manchester hat City Inn in fünf weiteren Hotels iMacs eingeführt. "Wir waren uns bei der Eröffnung in Manchester nicht sicher, ob alles glatt gehen würde", meint er rückblickend. "Davor haben wir Apple und DirectStreams wahrscheinlich fast in den Wahnsinn getrieben. Doch das Konzept ist ein großer Erfolg und ich bin inzwischen sicher, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben."

Warum also hat sich City Inn statt für ein herkömmliches Fernsehgerät für einen Mac entschieden? O’Connor erklärt: "Heutzutage kommen Privathaushalte und Büros nicht mehr ohne Computer aus. Und das wird in naher Zukunft auch für Hotelzimmer gelten."

"Ohne Computer im Zimmer sind den Unterhaltungsmöglichkeiten einfach Grenzen gesetzt", fügt er hinzu. "Ich bin davon überzeugt, dass sich die Hotelbranche genau in diese Richtung entwickeln muss. Unser wegweisendes, innovatives Vorgehen in diesem Bereich passt genau zu dem, wofür City Inn steht - innovativ zu denken, neue Ansätze zu entwickeln und unseren Gästen mit der Qualität, dem Ruf und der hervorragenden Leistung von Apple etwas zu bieten."

Dank der niedrigen Support- und Wartungskosten für den iMac sind die Betriebskosten minimal. Geschäftsleute wie O’Connor wissen auch die relative Sicherheit der Plattform vor Virenangriffen und die inhärente Zuverlässigkeit des Systems zu schätzen.

Größter Knackpunkt ist jedoch die Reaktion der Gäste, und die war bisher überwältigend positiv. So lautet ein typischer Kommentar von Gästen etwa, "Ich finde den iMac im Zimmer einfach toll." O’Connor ist aufgefallen, wie gut den Gästen das Design des iMac gefällt - der Computer ist quasi das i-Tüpfelchen in den hellen, modernen Zimmern.

"Gäste haben das Recht, in Hotelzimmern höchste Technologie- und Unterhaltungsstandards zu erwarten, doch abgesehen von den etwa tausend unserer Zimmer in Großbritannien ist das im Moment reine Wunschvorstellung", meint er. "Wir müssen Gästen das bieten, was sie erwarten, sonst suchen sich sich ein anderes Hotel."

"In unserem Hotel in Westminster haben wir zum Beispiel 460 Zimmer, für die wir jeden Tag Gäste benötigen. Bleiben Zimmer einen Tag leer, kann dieser Verlust nicht aufgeholt werden. Wir sind der festen Überzeugung, dass die iMacs dazu beitragen, dass sich Gäste für unser Hotel entscheiden. Da wir an 365 Tagen im Jahr geöffnet haben, stehen die iMacs von Apple damit ungefähr 160.000 Personen pro Jahr zur Verfügung."

"Mit dieser Lösung stellen wir ein erstklassiges Gerät eines der weltweit führenden Technologieanbieter zur Verfügung. Gästen wird damit das geboten, was zu erwarten ihr gutes Recht ist: eine Unterhaltungs- und Multimedia-Lösung im Zimmer, die dem Standard entspricht, den sie von zu Hause oder dem Büro kennen."

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