
Mitt i.Ein Zeitungsverlag auf Erfolgskurs.
"Mitt i" ist kein gewöhnlicher Zeitungsverlag.
"Mitt i" ist vielmehr ein Verlagsphänomen, das Millionen Lesern im schwedischen Stockholm kostenlose Lokalnachrichten und Informationen liefert. Und während die meisten Zeitungsverlage mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen haben, erzielt "Mitt i" regelmäßig Gewinne. Für CEO Peter Clauson ist die gute Organisation der Schlüssel zum Erfolg von "Mitt i", und die Grundlage dafür bildet Apple Technologie.
Der umfassende Produktionszyklus mit 31 Zeitungen erlaubt keine Fehler, schon gar nicht Fehler, die die laufenden Kosten erhöhen. Vor "Mitt i" war es eine akzeptierte Tatsache, dass Gratiszeitungen nie kostendeckend arbeiten. "In unserem Umfeld ist es nicht tragbar, Geld auszugeben", so Clauson. "Das ist bei den älteren und größeren Zeitungen anders, denn die konnten eine teurere Produktion mit den Einnahmen aus Abonnements und Subventionen der Regierung finanzieren."
Es ist also keine Branche, in der sich leicht Gewinne erwirtschaften lassen. Aber bei "Mitt i" dreht sich alles um Effizienz. Deshalb sucht man beispielsweise Sekretärinnen oder Projektmanager hier vergebens. "Bei 'Mitt i' kochen alle Manager ihren Kaffee selbst", witzelt Clauson. "Und sie haben auch die Personalverantwortung für ihre jeweiligen Abteilungen."
Bei der Implementierung von Technologie verfolgt der Verlag eine ganz ähnliche Strategie. Wöchentlich werden 1500 Seiten erstellt und alle entstehen mit einem digitalen Produktionsworkflow, der auf der Mac Plattform basiert. So lassen sich mit dem nahtlosen und effizienten Betrieb mit Software und Hardware von Apple außergewöhnliche Ergebnisse erzielen.
Roger Östberg ist bei "Mitt i" für die Informationstechnologie verantwortlich und er sprüht vor Enthusiasmus, wenn er das Wie des Mac basierten Workflows erklärt. Jeder einzelne Schritt – von Vertrieb, Lektorat und Druck bis hin zur Auslieferung von 1 Million Zeitungen pro Woche – wird vom Mac unterstützt. Und dabei kommt Östberg mit einem Team von nur vier Leuten aus, um über 200 Mitarbeiter und Lieferanten rund um die Uhr zu unterstützen, und das ganz ohne Überstunden.
"Wenn wir für neue Investitionen zwischen einer PC- und einer Mac Lösung wählen müssen, sehen wir uns immer zuerst die Mac Lösung an", erzählt Östberg. "Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich Lösungen auf der Basis von Mac OS X immer sehr viel einfacher integrieren lassen."
Vor einigen Jahren machte "Mitt i" ganz bewusst den Schritt von einer heterogenen Umgebung mit gleich vielen Mac OS X Systemen und PCs zu einer komplett Mac OS X basierten Umgebung. Heute ist 95 % der bei "Mitt i" im Einsatz befindlichen Hardware Mac basiert. "Wir verzichten jeden Tag ein bisschen mehr auf PC-Technologie", sagt Östberg. "Am Anfang arbeitete nur das Produktionsteam mit Macs. Heute haben wir 194 Macs und 6 PCs in der Firma. Der Mac ist ein toller und leistungsstarker Computer, der unsere Büros ästhetisch und klar strukturiert aussehen lässt. Die All-in-One-Lösung ist einfach perfekt."
Gleiches gilt auch bei den Servern. "Von den etwa 20 Servern sind 11 Xserve Systeme. Und wenn wir einen neuen Server hinzufügen, ist das ein Mac Server."
Auch wenn die Vorteile offensichtlich sind, bleibt die Frage, wie es Östbergs 4-Mann-Team schafft, über 200 Mitarbeiter und 200 Computer verteilt auf fünf Büros zu unterstützen. "Unsere Apple Lösungen machen es einfach, Server, Netzwerke und neue Client-Systeme einzurichten und zu verwalten. Mit Software wie Apple Remote Desktop können wir Computer in wenigen Minuten installieren und upgraden. Wir warten alle Computer und Büros per Fernzugriff und unterstützen und schulen die Benutzer, ohne unsere Schreibtische zu verlassen."
Vor Kurzem wurden etwa 150 iMacs bei "Mitt i" auf neuere Modelle aktualisiert – und das innerhalb von nur 15 Tagen. "Jeden Tag kamen zwischen 10 und 15 iMacs rein, und mit Apple Remote Desktop für die Installation der fertigen Softwarekits waren alle noch am selben Tag für die Zeitungsproduktion bereit, und das mit wenig Aufwand und IT-Support."
Und wenn ein Mitarbeiter bei "Mitt i" Probleme mit seinem Computer hat, muss er nur einen anderen Computer finden, sich hinsetzen und anmelden und kann weiterarbeiten. Alle arbeiten direkt auf dem Server, wo sie Zugriff auf alle benötigten Inhalte haben – und zwar egal ob im Büro, in einer der Außenstellen oder sogar von zuhause aus.
Diese problemlose Handhabung bietet noch weitere Vorteile, denn Östbergs Team hat so mehr Zeit und Ressourcen für andere Projekte. Sie verwalten die Website von "Mitt i", schulen neue Mitarbeiter und erarbeiten neue Methodologien, mit deren Hilfe sich die Produktion in Zukunft noch weiter verbessern lässt.
CEO Peter Clauson war schon immer ein Mac Benutzer. Seine leidenschaftliche Fürsprache war es, die die Mitarbeiter von "Mitt i" von den Vorteilen einer Apple Lösung überzeugt hat. Clauson zufolge hat sich die Mac basierte Umgebung bei "Mitt i" auch bei der Suche nach neuen Mitarbeitern als positiv erwiesen. "Apple steht für Professionalität und zieht kompetente neue Mitarbeiter und Partner in unser Unternehmen."
Apple Lösungen haben bei "Mitt i" für positive Veränderungen gesorgt – mit genialem IT-Support und einer Arbeitsatmosphäre, in der die Mitarbeiter sowohl mit den Systemen als auch mit der Software zufrieden sind. "Unsere IT-Abteilung stellt Fähigkeiten und Know-how auf einem sehr hohen Niveau mit benutzerfreundlichen Lösungen bereit, die einfach in der Verwaltung sind", sagt Clauson. Da ist es kein Wunder, dass "Mitt i" inzwischen zum größten und erfolgreichsten Anbieter für kostenlose Zeitungen in Schweden geworden ist.

