Virtual Language School. Fernunterricht leicht gemacht.

Interessierte Schüler wenden sich an die Virtual Language School. Dann wird via iChat oder Skype ein persönliches Gespräch vereinbart und durchgeführt. "Dabei geht es darum, mehr über die jeweiligen Anforderungen zu erfahren", erklärt Shalom. "Wir versuchen herauszufinden, welches Niveau ein Interessent hat und welche Ziele beim Lernen verfolgt werden. Dann versuchen wir, einen Lehrer für diesen Kurs zu finden." Die Schule stellt dann den Kontakt zwischen Lehrer und Schüler her und die beiden vereinbaren einen persönlichen Unterricht.

Sobald die Verbindung zwischen Lehrer und Schüler hergestellt ist, liegt die Verwaltung bei der Virtual Language School. Dies könnte bei 32 Mitarbeitern und den Lehrern auf der ganzen Welt durchaus problematisch sein, aber dank Apple Technologie ist alles erstaunlich simpel. Shalom und Stears kommunizieren über Mail, iChat und Skype mit ihren Mitarbeitern. "Außerdem nutzen wir IMAP-E-Mail", sagt Stears, "sodass wir alle Nachrichten in Ordnern sortieren können, die von jedem eingesehen werden können. Auf diese Weise sind immer alle auf dem gleichen Stand. Wir verwenden alle iPhones und können jederzeit von überall auf unsere Mails zugreifen."

Auf Geschäftsreisen verlassen sich Shalom und Stears sogar sehr viel mehr auf ihre iPhones als auf ihre Notebooks. "Wenn wir unterwegs sind, haben wir nur selten unsere Notebooks dabei, sondern nutzen nur unsere iPhones", erzählt Shalom. "Wir können mit unserem Team und unseren Kunden kommunizieren, auf unsere Dokumente zugreifen, uns beim Online-Banking und bei sozialen Netzwerken anmelden – alles mit einem mobilen Gerät. Die Freiheit, die wir damit haben, ist einfach fantastisch."

Das Podcast-Angebot der Schule wird u. a. mit der Reihe "English TO GO" fortgesetzt, die kostenlos im iTunes Store erhältlich ist. "Wir nehmen das Audiomaterial in Soundtrack Pro auf und schneiden jetzt sogar Videos in Final Cut Pro", erzählt Shalom. "Dann fügen wir Kapitelmarker hinzu und codieren den fertigen Podcast mit QuickTime Pro. Als Nächstes laden wir die Videos auf unsere iPods und iPhones und prüfen, ob alles so ist, wie es sein soll, und ob alles auf verschiedenen Plattformen funktioniert, bevor wir die endgültigen Versionen auf unseren FTP-Server laden." Und er fügt hinzu: "Alle Apps arbeiten hervorragend zusammen, was uns das Gefühl gibt, alles unter Kontrolle zu haben."

Die Podcasts werden in einer HD Version und einer für das iPhone geeigneten Version erstellt. "Es ist wirklich einfach, verschiedene Feeds zu produzieren", so Shalom. "Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, exportieren wir die Podcasts mithilfe eines AppleScript Skripts in die verschiedenen Dateiformate. In der Zeit machen wir dann was anderes, und wenn wir wieder da sind, sind die Dateien fertig und können auf den Server geladen werden."

Die Apple Technologie bietet auch eine wichtige Backup-Lösung für die Schule. "Unsere einzelnen Computer und unsere Time Capsule werden mit Time Machine und SuperDuper auf externe Festplatten gesichert", so Shalom. "Diese Backups werden automatisch durchgeführt, d. h., sie sind immer auf dem neuesten Stand. So können wir uns voll und ganz darauf verlassen, dass unsere Daten sicher sind – und das fast ohne eigenes Zutun."

Derzeit bietet die Virtual Language School etwa 20 verschiedene Sprachen an und bringt Schüler und Lehrer auf der ganzen Welt zusammen. So wie den Lehrer aus China, der einen Schüler in Venezuela in Mandarin unterrichtet. Die Einfachheit der Apple Technologie, da sind sich Shalom und Stears einig, hat ihr Projekt bei jedem Schritt unterstützt – von der ersten Idee über die Erstellung von Kursmaterialien und die Werbung bis hin zur Unterstützung des eigentlichen Lernens. "In jeder Phase haben wir uns von den Tools inspiriert gefühlt, die uns zur Verfügung standen, und das ist noch immer so. Unser Unternehmen entwickelt sich immer besser, und die Apple Technologie hat uns von Anfang an begleitet und unterstützt uns dabei, verschiedene Dinge auszuprobieren", fasst Shalom zusammen.

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