Im Kommunikationsumfeld - vom Grafik- und Produkt- bis hin zum Mediendesign - sind gut ausgebildete kreative Köpfe gefragt. Und wo gestaltet wird, müssen geeignete Werkzeuge zur Verfügung stehen. So auch an der Akademie für Kommunikation (AfK) in Baden-Württemberg: Jeder Schüler der Berufkollegs Grafik-Design und Medien-Design lernt und arbeitet von Beginn an mit seinem persönlichen iBook.

Eingang der Akademie für Kommunikation

„Mach doch was du willst.” - eine solche Aufforderung ist in der beruflichen Ausbildung eher selten zu hören und doch bringt sie die Programmatik der Akademie für Kommunikation auf den Punkt. „Moderne Schulen sind Neigungsschulen, die auf die Interessen der Schüler eingehen”, so die Überzeugung von Otto Wolff, dem Gründer der Akademie, dessen Träger eine gemeinnützige Stiftung ist. Im Kern geht es darum, jungen Menschen Vertrauen in die eigene Kreativität zu vermitteln. Die persönlichen Stärken im Rahmen der berufspraktischen Ausbildung positiv weiterzuentwickeln ist die Herausforderung, denn am Ende steht bei allen Ausbildungsgängen der staatliche Abschluss.

Moderne Schulen sind Neigungsschulen, die auf die Interessen der Schüler eingehen.

- Otto Wolff, Schulleiter der Akademie für Kommunikation

Anders als die Regelschulen können sich Berufsschulen flexibler auf veränderte Realitäten einstellen - und müssen es auch, wenn sie ihre Absolventen auf den beruflichen Alltag vorbereiten wollen. Unter dem Dach Akademie für Kommunikation finden sich zwei unterschiedliche berufliche Schularten: die Berufskollegs und die Fachschulen. Für Wolff sind die Berufskollegs die attraktivste Form der beruflichen Ausbildung überhaupt, denn sie vereinen in Baden-Württemberg nach einem mittleren Bildungsabschluss eine Berufsausbildung mit der Fachhochschulreife.Den Apfel im Auge Ein zukunftsträchtiges „2-Chancen-Modell”, das den Absolventen die Entscheidung offenhält, ob sie nach ihrem Abschluss gleich ins Berufsleben einsteigen möchten oder sich fachlich an der FH weiterbilden möchten. Die steigenden Schülerzahlen an der AfK geben diesem Ansatz recht.

Besonderen Wert wird auf eine aktuelle Ausstattung gelegt. Berufschulen bilden für die Praxis aus und sind daher besonders gefordert, den Schülern eine IT-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die sich an den Gegebenheiten der Arbeitswelt orientiert. So investiert die AfK nicht nur laufend in neue Hardware, sondern auch in Software-Lizenzen für die Text-, Bild- und Layout-Bearbeitung. Auch die Internet- und Multimediabearbeitung wird abgedeckt, denn die angehenden Grafik- und Mediendesigner müssen nicht nur ihr Handwerk beherrschen, sondern von Beginn an lernen, crossmedial zu denken. Dass jeder neue Schüler in den Berufskollegs Grafik-Design und Medien-Design dabei mit seinem iBook ans Werk gehen kann, sorgt für zusätzliche Motivation - ganz im Sinne der Akademie, mit flexiblen und attraktiven Angeboten neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.

* Die Nennung von Drittanbieter-Produkten erfolgt lediglich zu Informationszwecken und stellt weder eine Bestätigung noch eine Empfehlung dar.