Ausbilden der kreativen Talente
von morgen

Erfahrungsberichte: Fachhochschule Lippe und Höxter

Die Fachhochschule Lippe und Höxter hat sich innerhalb kürzester Zeit einen exzellenten Ruf als Ausbildungsstätte für die Medien- und Kreativberufe der Zukunft erworben - in einer der ältesten Regionen Deutschlands. Unterstützt durch den Status als AATCe (Apple Autorisiertes Trainingszentrum für den Bildungsbereich) nutzt der Fachbereich für Medienproduktion der Hochschule seine Expertise als einziges Ausbildungszentrum für den Medienbereich im Kreis Lippe, der bis zur Gründung der Bundesrepublik ein Freistaat innerhalb von Deutschland war.

"Unser Fachbereich ist relativ jung und wir unterrichten neue Technologien in einem geschichtsträchtigen Land. Es ist faszinierend zu sehen, wie schnell wir uns entwickeln", so Klaus Löfflad, einer der Dozenten im Fachbereich Medienproduktion. "Wir sprechen eine wachsende Anzahl von Studenten an, die eine Zertifizierung in den gängigen Apple Softwaretools anstreben. Wir nutzen unsere Kontakte im Rahmen des AATCe Netzwerks, um den Bekanntheitsgrad unseres Instituts zu steigern, Praktika für unsere Studenten zu finden und unsere Fachkompetenz zu demonstrieren."

Die Fachhochschule Lippe und Höxter wurde 2002 aus zwei separaten Hochschulen gebildet und setzt sich aus drei Standorten in Nordrhein-Westfalen zusammen. Ihre 5.000 Studenten spezialisieren sich hauptsächlich in den Bereichen Ingenieurwesen, Architektur und Umweltwissenschaften in Bachelor- und Master-Studiengängen.

Die Universität blickt auf eine starke lokale Tradition zurück und ist für Studierende aus Nordrhein-Westfalen und aus anderen Bundesländern gleichermaßen attraktiv. Sie hat gute Verbindungen zur regionalen Industrie, in der zahlreiche Absolventen Praktika absolvieren und den Berufseinstieg schaffen.

Wachsende Studierendenzahlen

Die Region ist durch eine historische und charakteristische Kultur geprägt. Die Geschichte von Lemgo, einem der Standorte, reicht bis in das 12. Jahrhundert zurück. Die Universität richtet ihr Curriculum jedoch ganz auf die Bildungsanforderungen der Zukunft aus und pflegt Kontakte zu internationalen Universitäten und Forschungsinstituten.

Der Aufbau des Fachbereichs für Medienproduktion war ein klares Signal, dass die Universität junge Menschen gezielt auf die Berufswelt von morgen vorbereiten will und Studiengänge für die neuen Kreativberufe anbietet. Obwohl es sich um den kleinsten Fachbereich der Universität handelt, wächst die Zahl der Studierenden mit 70 Neuzugängen pro Jahr rasch an.

"Wir sprechen eine wachsende Anzahl von Studenten an, die eine Zertifizierung in den gängigen Apple Softwaretools anstreben. Wir nutzen unsere Kontakte im Rahmen des AATCe Netzwerks, um den Bekanntheitsgrad unserer Einrichtung zu steigern, Praktika und Jobs für unsere Studenten zu finden und unsere Fachkompetenz zu demonstrieren."

Klaus Löfflad, Fachbereich Medienproduktion, Fachhochschule Lippe und Höxter

Da Internationalität einer der Schwerpunkte der Universität ist, finden die Master-Studiengänge in Kooperation mit einer dänischen Universität statt. In beiden Studiengängen wird neben Medientechnologie und -design auch Medienwirtschaft gelehrt. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass solide betriebswirtschaftliche Kenntnisse wichtig sind für junge Menschen, die eine Beschäftigung in der Medienbranche anstreben, in der freiberufliche Arbeit gang und gäbe ist.

Viele Fachbereiche der Hochschule waren bereits mit Macs ausgestattet. Als der Fachbereich für Medienproduktion eingerichtet wurde, fiel daher die Entscheidung für die Mac Plattform sehr leicht.

"Die Lösung lag für uns auf der Hand, denn wir wussten genau, dass sich die Apple Software in vielen Medienunternehmen schnell zum Standard entwickelt hat", so Klaus Löfflad. "Unser Curriculum umfasst Module für Audio- und Videotechnik, sodass sich die Studenten spezialisieren oder alle Optionen offenhalten können. Es ist in jedem Fall wichtig, dass unsere Studenten im Umgang mit der Software ausgebildet werden, die in der Branche genutzt wird. Außerdem wussten wir, dass Apple die Technologie ist, mit der die Studenten am liebsten arbeiten."

Ein Programm, das übergreifend in vielen Modulen zum Einsatz kommt, ist Final Cut Pro, die professionelle Videoschnittsoftware von Apple. "Wir konnten Final Cut Pro auf akzeptablen Niveau unterrichten", berichtet Löfflad, "aber uns wurde schnell klar, dass wir sicherstellen mussten, dass unsere Studenten mehr als kompetent im Umgang mit der Software waren, die so wertvoll für ihre Projektarbeiten und so entscheidend für ihr künftiges Berufsleben ist."

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