Die Medien- und Designstudenten an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) entscheiden sich dafür, zusätzliche Gebühren zu zahlen, um im Umgang mit den professionellen Programmen von Apple geschult zu werden. Die große Beliebtheit der Kurse ist der beste Beweis dafür, dass der neue Status der Universität als AATCe (Apple Authorised Training Centre for Education) gerechtfertigt ist: Ihre Kurse in der führenden professionellen Software der Kreativbranche zeichnen sich durch höchstes Niveau aus.
"Wir schulen und bilden Vollzeit- und Teilzeitstudierende im Bereich Mediendesign aus," so Alex Thurley, Leiter des Medienzentrums an der RFH. "Unsere Studenten sind normalerweise hoch motiviert, da sie für ihre Kurse zahlen, aber sie stehen auch unter starkem finanziellen und zeitlichen Druck. Wir haben die Studenten um Online-Voranmeldungen für zusätzliche Apple Kurse gebeten, um zu sondieren, wie groß die Nachfrage ist. Das starke Interesse an Final Cut Pro, Motion und DVD Studio Pro zeigt, dass die Studenten den versierten Umgang mit dieser Software als wichtige Vorbereitung für ihre berufliche Zukunft ansehen."
Die RFH, die 1958 als Schule für Ingenieurwesen entstand, ist mittlerweile eine der angesehensten Universitäten für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Nach wie vor sind viele der 5.000 Studenten für Ingenieurwesen eingeschrieben, aber seit einigen Jahren bietet die RFH auch Studiengänge in Wirtschaft, Recht, Medienwirtschaft und Mediendesign an, die sehr beliebt sind.
Die Universität kann eine lange Tradition bei der Ausbildung von Teilzeit- und Vollzeitstudierenden vorweisen und hat seit jeher darauf geachtet, dass die speziellen Anforderungen von Studenten, die bereits im Berufsleben stehen, erfüllt werden. Beispielsweise finden einige Vorlesungen abends oder samstags statt. Zudem ist sich die RFH darüber im Klaren, dass die berufstätigen Studenten ihre Kurse so schnell wie möglich absolvieren möchten. Deshalb bietet sie einen schnellen, kompakten Studiengang an, bei dem die Qualifikationen bereits nach 7 Semestern erworben werden können.
Praxisorientiert und nützlich für das Berufsleben
Studenten der Ingenieurwissenschaften werden zumeist staatlich gefördert, aber an anderen Fakultäten, darunter Medienwirtschaft und Mediendesign, müssen die Studenten alle Kursgebühren monatlich selbst zahlen. "Da unsere Studenten zur Kasse gebeten werden, ist sich der Fachbereich der Tatsache bewusst, dass der Studienplan stark praxisorientiert und nützlich für das Berufsleben sein muss", sagt Alex Thurley.
"Unser Unterrichtsstil ist anders als der einer traditionellen Universität, an der ein Professor in einem großen Hörsaal vor hunderten von Studenten steht. Wir haben kleine Räume, in denen der Kontakt zwischen den Studierenden und den Professoren wesentlich intensiver ist. Außerdem legen wir den Schwerpunkt darauf, die Theorie in der Praxis erfolgreich umzusetzen."
Die RFH sieht moderne Technologien als entscheidend für die Vorbereitung der künftigen Medienwirtschaftler und Mediendesigner auf ihr Berufsleben an. Beide Fachbereiche nutzen das Medienzentrum, in dem drei Computerräume mit den neusten eMac und iMac G5 Systemen ausgestattet sind. Ein Produktionsstudio enthält Mischpulte, Videokameras und IT-Zubehör, mit denen die Studenten ihre Fähigkeiten beim Audio- und Videoschnitt üben und Animationstechniken anwenden können.
Eine riesige Bibliothek unterstützender Materialien enthält 12 Gigabyte an Soundbeispielen, die für Filmproduktionen und Audioaufzeichnungen genutzt werden können. Zu der umfassenden Programmpalette gehören auch die Final Cut und Logic Software von Apple.
Wir trainieren und schulen Teilzeit- und Vollzeitstudierende im Bereich Mediendesign. Unsere Studenten sind normalerweise hoch motiviert, da sie für ihre Kurse zahlen, aber sie stehen auch unter starkem finanziellen und zeitlichem Druck. Wir haben die Studenten um Online-Voranmeldungen für zusätzliche Apple Kurse gebeten, um zu sondieren, wie groß die Nachfrage ist. Das starke Interesse an Final Cut Pro, Motion und DVD Studio Pro zeigt, dass die Studenten den versierten Umgang mit dieser Software als wichtige Vorbereitung für ihre berufliche Zukunft ansehen."
Alex Thurley, Leiter des Medienzentrums der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH)



