Eigene Ausgabeeinstellungen. Verteiltes Codieren. Und jede Menge Funktionen
zum Bereitstellen von Projekten. Compressor bietet Leistung und Flexibilität
für den Export von Projekten aus Final Cut Pro.
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Neu in Compressor
Compressor bietet neue Features, mit denen sich die integrierten Exporteinstellungen in Final Cut Pro X schnell und einfach anpassen oder sogar komplett neue Einstellungen erstellen lassen.
Exportieren für Final Cut Pro.
Für individuelle Exportoptionen musst du dein Final Cut Pro Projekt einfach an Compressor senden und dort aus einer Vielzahl von Codecs, Größen, Bildraten und anderen Parametern wählen. Die angepassten oder neuen Einstellungen kannst du sichern – sie erscheinen dann sofort im Menü mit den Compressor Einstellungen in Final Cut Pro. Diese Einstellungen können gemeinsam mit anderen Final Cut Pro Cuttern genutzt werden, und zwar auch dann, wenn Compressor nicht auf ihren Workstations installiert ist.
Verteiltes Codieren integriert.
Beim verteilten Codieren wird die Kapazität anderer Kerne und Computer genutzt, um die Codierung zu beschleunigen. Computer lassen sich als Codierungsknoten definieren, ohne ein zusätzliches Programm zu öffnen. Du installierst einfach nur Compressor auf deinem eigenen oder einem anderen Mac im Netzwerk und aktivierst ihn als Knoten für die verteilte Codierung.
HTTP Live-Streaming Support.
Compressor unterstützt HTTP Live-Streaming. Dafür stehen neue Exporteinstellungen zur Verfügung, mit denen sich Medien für die Streaming-Wiedergabe aus dem Web auf Apple Geräten und Mac Computern in einem Schritt codieren lassen. Alle Dateien, die du dafür brauchst, erscheinen in einem Ordner und sind bereit für den Upload auf deine Website.
Bessere Mediathek-Einstellungen.
Alle vorkonfigurierten Einstellungen, die du brauchst, findest du mit ein paar Klicks. Du kannst aus verschiedenen Ordnern auswählen, darunter Ordner für Apple Geräte, zum Brennen von Medien, HTTP Live-Streaming und mehr. Standardisierte Etiketten und leicht verständliche Beschreibungen helfen, die benötigte Einstellung schnell zu finden.
Zeitsparender Codierungsworkflow.
Jetzt ist es einfacher als je zuvor, Ausgabeeinstellungen von Final Cut Pro anzupassen und mit anderen zu nutzen – oder eigene Einstellungen für spezielle Codierungsaufgaben zu erstellen.
Eigene Einstellungen in Final Cut Pro.
In Final Cut Pro hast du Zugriff auf die gesamte Sammlung der in Compressor verfügbaren Exporteinstellungen. Jede Einstellung kannst du anpassen, indem du sie einfach in Compressor öffnest. Nachdem du die Einstellung geändert hast, sicherst du sie und kannst sie dann im Menü mit den Compressor Einstellungen in Final Cut Pro auswählen.
Final Cut Pro Export Einstellungen teilen.
Ob du eine vorhandene Compressor Einstellung in Final Cut Pro anpasst oder eine komplett neue Einstellung anlegst – das Ergebnis kannst du mit anderen Final Cut Pro Cuttern teilen - und zwar auch dann, wenn Compressor auf ihren Computern nicht installiert ist. Du sendest ihnen einfach nur eine kleine Einstellungsdatei, die sie dann in den entsprechenden Ordner kopieren.
Intuitives Interface.
Experimentiere mit den Codierungsoptionen. Das dynamische Vorschaufenster zeigt dir die Ergebnisse in Echtzeit, während du das Material für die Codierung vorbereitest. Navigiere mit bildgenauen Timecodesteuerungen durch das Video, trimme Medien und sieh sofort, wie Effekte und Filter aussehen, wenn sie auf dein Audio- und Videomaterial angewendet werden.
Effizienter Ablauf.
Compressor enthält eine Reihe von zeitsparenden Funktionen, mit denen sich wiederholende Aufgaben vermeiden lassen. Erstelle Stapelabläufe, die die Codierung einer großen Anzahl von Dateien beschleunigen. Jeder Stapel kann wieder verwendet werden – einfach indem du ihn aus dem Bereich "Verlauf" bewegst. Und um per Drag&Drop auf dem Schreibtisch zu codieren, kannst du eigenständige Codierungsdroplets erstellen.
Stapelvorlagen.
Mit den Stapelvorlagen kannst du vorhandene Codierungseinstellungen mit einer Aktion kombinieren und so Aufgaben wie das Mailen, Bewegen oder Kopieren von Dateien oder das Ausführen eines eigenen Scripts automatisieren. Bei sich wiederholenden Postproduktionsaufgaben sparst du Zeit, indem du eigene Stapelvorlagen in Compressor erstellst.
Bessere Mediathek-Einstellungen.
Die Sammlung vorkonfigurierter Codierungseinstellungen in Compressor weist jetzt eine vereinfachte Ordnerstruktur auf. Leicht verständliche Etiketten und Beschreibungen helfen dabei, schnell genau die Einstellung zu finden, die du für ein Projekt brauchst. Eigene Einstellungen kannst du zum Ordner "Eigene" hinzufügen oder in selbst erstellten Ordnern verwalten.
Support von Standardformaten.
Compressor unterstützt eine Vielzahl gängiger Geräteformate sowie professionelle Video- und Audioformate und baut damit die in Final Cut Pro integrierten Codierungsoptionen aus.
Videocodierung für
Geräte und Discs.
Compressor umfasst viele vorkonfigurierte Einstellungen, darunter auch H.264 Voreinstellungen für Apple Geräte, mit denen es ganz leicht ist, Inhalte für gängige Geräte bereitzustellen. Zum Erstellen einfacher Blu-ray Discs oder DVDs wählst du nur aus einer Reihe von Menüvorlagen aus.* Füge Kapitel-Marker für DVDs oder für Podcasts hinzu, die auf iPad, iPhone, iPod oder Apple TV bereitgestellt werden. Und lade Dateien sogar direkt ins Web.
Unterstützung für Bildsequenzen.
Du kannst Targa, DPX, TIFF, PSD oder PNG Bildsequenzen importieren und mit jeder Compressor Einstellung umcodieren. Du kannst sogar Audiospur kann beim Codieren einfügen.
Unterstützung für viele Formate.
Richte einfach schnell Codierungsaufgaben für eine breite Palette von Standardformaten ein, darunter MPEG-2, H.264 und QuickTime. Oder codiere Material in ProRes für beeindruckend hohe Qualität bei beeindruckend kleinen Dateigrößen. Wenn du Dateien für HTTP Live-Streaming codierst, packt Compressor alle nötigen Dateien in einen Ordner, der bereit fürs Web ist. Du kannst mit Compressor sogar Surround-Audio-Stems für DVD-Projekte in Dolby Digital Professional AC-3 konvertieren.
Erweiterte Codierungsoptionen.
Verwende die erweiterten Funktionen von Compressor, um Dateien mit erweiterten Untertiteln zu MPEG und QuickTime Dateien hinzuzufügen. Du kannst beim Codieren außerdem Metadaten wie Schlagwörter, Copyright-Informationen und Anmerkungen zu Dateien hinzufügen.
*Für das Brennen von Blu-ray Discs ist ein Blu-ray Recorder erforderlich.
Brillante Formatkonvertierungen.
Compressor nutzt eine Optical-Flow-Verarbeitung, um Format- und Standardkonvertierungen in brillanter Qualität zu erzeugen. Verwende Compressor für das effiziente Konvertieren oder Retiming vieler Clips.
Format- und Standardkonvertierungen.
Du kannst jede Datei aus dem Ursprungsformat in ein anderes Format konvertieren, zum Beispiel von NTSC in PAL, von SD in HD oder von progressivem Video in Video mit Zeilensprung. Oder Video mit 29,97 fps in 23,98 fps – mit der Einstellung "Reverse Telecine". Compressor nutzt eine hochentwickelten Optical-Flow-Analyse, um Format- und Standardkonvertierungen mit brillanter Bildqualität zu erzeugen.
Video Retiming.
Beschleunige Video, verlangsame es oder passe die Bildrate an, um es auf eine bestimmte Laufzeit abzustimmen. Compressor erlaubt unverfälschte Retiming-Effekte – komplett mit automatischer Tonhöhenanpassung für Audiomaterial.
Dynamische Bildfilter.
Wähle aus einer Reihe passender Bildfilter, um Inhalte beim Codieren anzupassen und zu bereinigen. Füge ganz leicht eine Timecode-Überlagerung oder animierte Wasserzeichen hinzu, um deine Arbeit zu kennzeichnen. Oder behebe schnell Videoprobleme, indem du Optionen wie Farbkorrektur, Reduzieren von Bildrauschen, Helligkeit und Kontrastfilter anwendest – ohne Compressor zu verlassen.
Verteiltes Codieren.
Apple Qmaster Funktionen sind jetzt in Compressor integriert, sodass du schnell verfügbare Kerne deines Mac – und auch jedes anderen Mac in deinem Netzwerk – nutzen kannst, um Codierungsaufgaben zu beschleunigen.
Apple Qmaster Features integriert.
Die Apple Qmaster Features für die verteilte Codierung sind jetzt in Compressor integriert – ein separates Programm ist nicht mehr nötig. Du installierst einfach nur Compressor auf einem Mac in deinem Netzwerk und aktivierst diesen als Cluster-Knoten für die verteilte Codierung.
QuickCluster.
Codiere Aufgaben ohne spezielle Hardware, indem du vorkonfigurierte Gruppen von Macs in deinem Netzwerk nutzt. QuickCluster richtet basierend auf der Verfügbarkeit festgelegter Computer Cluster-Knoten für die Codierung ein. Selbst ungenutzte Verarbeitungskerne in einem einzelnen Computer kann QuickCluster verwenden und aus Systemen mit mehreren Prozessorkernen Codierungsfarmen machen.



