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Color. Intuitiver, aufgabenbasierter Workflow.

Color verwendet einen aufgabenbasierten Workflow, der logisch strukturiert und in acht Arbeitsräume gegliedert ist. So wird ein effizienter Zugriff auf die jeweils benötigten Werkzeuge gewährleistet. Eine erste Korrektur nehmen Sie im Arbeitsraum "Primary In" vor. Für weitere Korrekturen können die anderen Arbeitsräume in beliebiger Reihenfolge genutzt werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist und das Projekt im Arbeitsraum "Render Queue" gerendert werden kann.

Arbeitsraum "Primary In"

Im Arbeitsraum "Primary In" nehmen Sie globale Anpassungen an einem kompletten Clip oder einer kompletten Sequenz vor. Auf dieser Grundlage können Sie dann bei Bedarf weitere Korrekturen und Effekte anwenden.

Arbeitsraum "Secondary"

Verwenden Sie die Korrekturwerkzeuge im Arbeitsraum "Secondary", um einzelne Teile eines Bilds für weitere Anpassungen zu isolieren. Sie können die Auswahlbereiche im Zeitverlauf zuordnen, damit die Effekte genau zum gewünschten Zeitpunkt einsetzen.

Arbeitsraum "Color FX"

Im Arbeitsraum "Color FX" wenden Sie Farbtransformationen und andere Effekte an, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen.

Arbeitsraum "Geometry/Pan & Scan"

Pan & Scan

Passen Sie die Zusammensetzung einer einzelnen Szene oder Ihres gesamten Projekts im Arbeitsraum "Geometry/Pan & Scan" an. Bereiten Sie eine 4:3-Version eines 16:9-Projekts mit voreingestellten Seitenverhältnissen vor oder verwenden Sie angepasste Einstellungen für Zooms, Skalierung und Rotation. Mithilfe von automatischem Motion-Tracking oder Keyframes können Sie die Zusammensetzung Ihrer Aufnahme im Zeitverlauf anpassen.

Arbeitsraum "Setup"

Die Konfiguration erfolgt automatisch, wenn Sie ein Final Cut Pro Projekt an Color senden. Verwenden Sie die Steuerelemente im Arbeitsraum "Setup", wenn Sie zweckbestimmte Rendering-Einstellungen definieren, sendefähige Einstellungen anwenden oder Aufnahmen von verschiedenen Bändern oder Sequenzen gruppieren möchten, um Effekte in einem nicht linearen Arbeitsablauf anzuwenden.

Arbeitsraum "Primary Out"

Zusätzlich zu Ihren Einstellungen für die Farbkorrektur nehmen Sie in einem letzten Arbeitsschritt vor dem Rendern im Arbeitsraum "Primary Out" globale Anpassungen vor. Alternativ können Sie den Arbeitsraum "Primary Out" auch verwenden, um Regisseuren oder Kunden eine neue Farbkorrektur zu zeigen, die diese im letzten Augenblick angefordert haben.

Arbeitsbereich "Still Store"

Im Arbeitsbereich "Still Store" zeichnen Sie Standbilder auf, die als Referenzbilder dienen. Verwenden Sie Refenzbilder, um Material mit Ihren idealen Farbeinstellungen zu vergleichen. Auf diese Weise können Sie leicht Inkonsistenzen feststellen und korrigieren.

Arbeitsraum "Render Queue"

Im Arbeitsraum "Render Queue" konfigurieren und überwachen Sie das Rendern Ihres farbkorrigierten Projekts. Rendern Sie in RGB mit Auflösungen von bis zu 4:4:4 mit 32 Bit Fließkomma-Verarbeitung, wenn Sie mit einer der empfohlenen Grafikkarten arbeiten.

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Hamburg, 21. Oktober 2008

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