iPhone in Unternehmen

Mount Sinai Hospital

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iPhone in Aktion.

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Das iPhone als Schnittstelle zu Patientendaten.

Wenn es darum geht, Leben zu retten, sind schnelle, fundierte Entscheidungen unverzichtbar. Im Mount Sinai Hospital im kanadischen Toronto haben die Ärzte mit dem iPhone sofort die Informationen zur Hand, die sie für ihre Entscheidungen brauchen. Das Krankenhaus hat vor Kurzem mit VitalHub eine eigene iPhone App entwickelt, mit der Ärzte über ein schnelles internes Datennetzwerk sicher auf Patientendaten, Laborergebnisse, Vitalwerte und medizinische Referenzliteratur zugreifen können. Mit VitalHub auf dem iPhone können die Mediziner im Mount Sinai immer und überall schneller auf die Bedürfnisse ihrer Patienten eingehen.

"Unser Ziel ist innovative medizinische Versorgung, Lehre und Forschung auf höchstem Niveau", so Dr. Thomas Stewart, der ärztliche Leiter am Mount Sinai. "Wir brauchen eine Lösung, mit der wir schnell auf Veränderungen reagieren können. In fünf Jahren wird die Welt der Medizin völlig anders aussehen. Mit dem iPhone haben wir eine Plattform, mit der wir flexibel auf diese Veränderungen reagieren können."

Dank der intuitiven iPhone Oberfläche können sich die Ärzte ganz auf die Patienten konzentrieren, anstatt mit der Technologie kämpfen zu müssen. "Das iPhone bewirkt einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen", sagt Prateek Dwivedi, der CIO am Mount Sinai. "Wir geben unseren Ärzten die Möglichkeit, einfach ihre Arbeit zu machen. Es geht nicht um Komplexität und nicht um Probleme. Es geht darum, zur richtigen Zeit die richtigen Informationen zur Hand zu haben."

Wenn das iPhone die Mediziner nicht bei der Behandlung ihrer Patienten unterstützt, hilft es ihnen bei den Verwaltungsaufgaben, wie Stewart erzählt. "Mit dem iPhone habe ich meinen Tagesablauf im Griff, kann unterwegs sein, die 200 Telefonate führen, die bei mir tagtäglich anfallen, habe Zugriff auf Fachliteratur und kann mich um meine Patienten kümmern. Es kann einfach alles."

Stewart weist auch darauf hin, dass Gesundheitsdienstleister an akademischen Lehrkrankenhäusern nicht nur mehr Patienten haben, sondern sich auch mit enormen Anforderungen im Forschungsbereich konfrontiert sehen. "Ich muss jede Menge Lektüre durcharbeiten, damit ich Entscheidungen treffen kann, die zum Wohle meiner Patienten sind. Geräte wie das iPhone helfen mir dabei, am Krankenbett schneller eine bessere Versorgung zu gewährleisten."

Sichere Operationen.

Die Integration des iPhone in das Kliniknetzwerk lief absolut problemlos. Die IT-Abteilung hat das Telefon schnell in den Microsoft Exchange Server des Krankenhauses eingebunden, sodass die Ärzte vollen Zugriff auf Mails, Kalender und Kontakte haben. "Es ist wirklich ganz einfach", erzählt Dwivedi. "Wir nehmen das iPhone Konfigurationsprogramm, um die Profile auf die Geräte zu packen. Wir brauchen keine übermäßige Infrastruktur, um die Geräte zu verwalten."

Da das Mount Sinai sowohl vertrauliche Klinikinformationen als auch sensible Patientendaten schützen muss, sind die integrierten Sicherheitsfunktionen des iPhone ein ganz entscheidender Punkt. "Das iPhone bietet uns die beiden Authentifizierungsmethoden, die wir brauchen, zum einen mit einem Kennwort und zum anderen mit VPN-Zertifikaten", erklärt Giancarlo De Lio, der am Mount Sinai für Innovationen und die Entwicklung von Prototypen verantwortlich ist.

"Immer, wenn wir im Krankenhaus neue Technologien einsetzen, müssen diese unsere strengen Sicherheitsvorgaben erfüllen", fügt Dwivedi hinzu. "Das iPhone ist bereit für den Einsatz in Unternehmen. Sofort nach dem Auspacken können wir uns auf die Verschlüsselung und die Möglichkeiten für die Fernverwaltung der Geräte verlassen."

Lebenswichtige Apps.

Da die Ärzte das iPhone nutzen, bot es sich natürlich an, eine klinikinterne iPhone App zu entwickeln: VitalHub. Diese App stellt klinische Daten, Referenzmaterial und Patientendaten aus 66 verschiedenen Programmen im Kliniknetzwerk in einer einfachen mobilen Oberfläche bereit. Jetzt müssen die Ärzte nicht mehr separate Laborwerte oder ein wichtiges Testergebnis einer anderen Abteilung suchen.

"Wir können genau auf die Informationen zugreifen, die sich auf den Computern hier im Krankenhaus befinden", sagt Stewart über die Verwendung von VitalHub. "Wir haben immer und überall Zugang zu den Daten unserer Patienten. Ich habe alle Informationen zu den Medikamenten, Röntgenergebnissen, Laborwerten und mikrobiologischen Untersuchungen zur Hand und kann so sofort Entscheidungen treffen."

"Die Ärzte können von überall mit dem iPhone auf VitalHub zugreifen – entweder mit Wi-Fi oder 3G", erklärt Dwivedi. "Sie können eine Krankenakte prüfen, bevor sie ins Krankenhaus kommen, egal ob zuhause, in einem Restaurant oder am Flughafen."

Praktische Referenz am Krankenbett.

Mit den iPhone Entwicklungs- und Konfigurationstools hatte das IT-Team am Mount Sinai alles, was es brauchte, um die App zu visualisieren, zu erstellen und zu verteilen. "Mit dem iPhone SDK war es einfach für uns herauszufinden, was unsere Datenstation leisten sollte, und dadurch haben wir viel Zeit eingespart. Wir haben uns für einen Hybridansatz mit nativen Benutzeroberflächenelementen auf dem Telefon entschieden." Nach der Fertigstellung konnte VitalHub mit dem iPhone Konfigurationsprogramm direkt an die Telefone der Benutzer verteilt werden.

In Kombination mit anderen Apps für medizinische Zwecke aus dem App Store wird das iPhone als Referenzwerkzeug noch nützlicher. "Mit VitalHub sehe ich sofort, welche Medikamente ein Patient bekommt", sagt Stewart. "Früher musste ich dazu erst auf der Intensivstation anrufen und die Schwester danach fragen." Wenn Stewart weiß, welche Medikamente einem Patienten verordnet wurden, kann er mit anderen Apps auf dem iPhone schnell herausfinden, ob es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen kann.

"Das ganze Konzept, alles in einem Gerät zu haben und zwischen Apps wechseln zu können, ist einfach fantastisch", sagt De Lio. "Für unsere Patienten sind die Geschwindigkeit und die Leistung der App ein großer Vorteil, denn alle Informationen stehen dem Pflegepersonal so deutlich schneller zur Verfügung."

Medizin der Zukunft.

Durch die Entscheidung für das iPhone hat sich die Versorgung für Ärzte und Patienten am Mount Sinai Hospital radikal verändert, denn damit können sie ihre Entscheidungen schneller und besser fundiert treffen. "Wir sind davon überzeugt, dass das iPhone die Art und Weise verändern wird, in der wir Medizin praktizieren", sagt Dwivedi.

"Das ist etwas ganz Großes", stimmt Stewart zu. "Das iPhone ist die Zukunft des Gesundheitswesens."

Unternehmensprofil

  • Gegründet 1923
  • Mehr als 470 Betten
  • Forschungs- und Lehrkrankenhaus der Universität Toronto
  • Bekannte Kliniken für Frauen- und Kinderheilkunde
  • www.mountsinai.ca
  • www.vitalhub.com

"Das iPhone ist die Zukunft des Gesundheitswesens."

Dr. Thomas Stewart, Medizinischer Leiter, Mount Sinai Hospital


"Das iPhone ist bereit für den Einsatz in Unternehmen. Sofort nach dem Auspacken können uns auf die Verschlüsselung und die Möglichkeiten für die Fernverwaltung der Geräte verlassen."

Prateek Dwivedi, IT-Verantwortlicher am Mount Sinai Hospital


"Das iPhone bewirkt einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen. Wir geben unseren Ärzten die Möglichkeit, einfach ihre Arbeit zu machen. Es geht nicht um Komplexität und nicht um Probleme. Es geht darum, zur richtigen Zeit die richtigen Informationen zur Hand zu haben."

Prateek Dwivedi, IT-Verantwortlicher am Mount Sinai Hospital