iPhone in Unternehmen

RTKL

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iPhone in Aktion.

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Architektur in Bewegung.

Für die meisten Unternehmen bedeutet der Begriff "Währung" finanzielle Ressourcen. Aber beim internationalen Architekturbüro RTKL ist "Währung" ein Synonym für die innovativen Designkonzepte des Unternehmens. RTKL hat Niederlassungen von Baltimore bis Shanghai und bearbeitet preisgekrönte Projekte auf sechs Kontinenten – all das erfordert eine ungehinderte Kommunikation, um das geistige Kapital des Unternehmens weiterzugeben. Und genau hier kommt das iPhone ins Spiel.

"Unsere Kultur ist auf visuelle Informationen ausgelegt", erklärt RTKL Vice President Thom McKay, "und das iPhone ermöglicht es uns, diese Informationen, diese visuelle Währung, so schnell auszutauschen, wie es vor wenigen Jahren noch nicht möglich war."

Das iPhone gibt den Architekten, Designern, Ingenieuren und anderen Mitarbeitern von RTKL die Möglichkeit, detailliertes Anschauungsmaterial weiterzugeben, damit andere auf diesen Ideen aufbauen können, selbst wenn die Teammitglieder sich nicht auf demselben Kontinent befinden.

"Das iPhone", so McKay, "verwenden wir nicht nur, um PDFs zu versenden oder zu faxen. Es ermöglicht uns auch eine einfache und mühelose Zusammenarbeit, unabhängig von Kulturen, geographischen Unterschieden und Zeitzonen. Alles, was man für Kontakte, Kalender und E-Mail braucht, ist da. Durch die Kombination dieser Aspekte in einem einzigen Handheld-Gerät hat das iPhone viele Menschen mehr als nur zufriedengestellt."

Reibungslose Bereitstellung.

Bisher hat RTKL das iPhone für etwa 450 Mitarbeiter – etwa die Hälfte der Mitarbeiter weltweit – bereitgestellt. Die Konfiguration des Telefons für das vorhandene System des Unternehmens war "eine leicht zu lösende Aufgabe", erzählt Ardie Aliandust, CIO und Vice President of Technology.

"Vom IT-Standpunkt aus war die Integration mit Exchange wirklich einfach", sagt er. "Quasi unspektakulär. Wir konnten das iPhone nahtlos in unser Firmennetzwerk integrieren. Und das nicht nur für Telefonate und Internetzugang, sondern auch für den Zugriff auf unsere internen Informationsressourcen."

Über eine VPN-Verbindung zum Intranet von RTKL können Mitarbeiter auf die Ressourcen des Unternehmens zugreifen, wie beispielsweise eine Datenbank mit mehr als 15.000 Digitalbildern. "Der Zugriff auf die Bilddatenbank ist äußerst hilfreich, besonders weil ich so oft unterwegs bin", erzählt McKay. "Wenn ich außer Haus bin, kann ich mir mit dem iPhone Entwürfe von Kampagnen und Portfolios von Fotografen ansehen oder selbst Modellzeichnungen hinzufügen."

Neue Ideen.

In einer Branche, in der visueller Austausch eine zentrale Rolle spielt, ist es wichtig, Ressourcen zu finden, die die Weitergabe von Ideen und Inspirationen vereinfachen. Ein Vorteil des iPhone, so RTKL Vice President Katie Sprague, sei das flexible, erweiterbare Toolkit, das eine kreative Zusammenarbeit ermöglicht.

"Wir wussten alle, dass das iPhone perfekt zu unserer Arbeitsweise passen würde", sagt sie. "Jeder von uns hat bei Meetings seine eigenen Apps parat. Beispielsweise möchte ich mir Farbpaletten anschauen. Dann verwende ich myPANTONE. Damit kann ich Farbmuster zeigen, ohne meine gesamten Musterstücke mitzunehmen."

Da unzählige innovative Apps zur Auswahl stehen, fördert das iPhone den kreativen Austausch bei RTKL. "Einer unserer Senior Designer lud SketchBook Mobile Express herunter und verwendete es, um seine Ideen zu einem Projekt weiterzugeben", erinnert sich McKay. "Es war einfach toll, ihm dabei zuzusehen, wie er mit dem Finger Entwürfe für dieses neue Museum zeichnete, an dem wir gerade arbeiteten."

Die iPhone Apps erleichtern auch internationale Geschäftsreisen für die Mitarbeiter von RTKL. "Ich checke gern mit FlightTrack Pro den Status meiner Flüge", sagt Sprague. "Ist der Flug pünktlich, verspätet oder hat sich das Gate geändert?"

Vereinte Welten.

Für die kreativen Mitarbeiter von RTKL liegt einer der größten Vorteile des iPhone in den Möglichkeiten zum Übertragen und Anzeigen visueller Informationen. "Genau genommen beruht alles, was wir tun, auf einem Bild, einem Foto, einer Zeichnung, einem Entwurf oder einer Animation", sagt McKay. "Das iPhone ist wie für uns gemacht, da wir Ideen austauschen und Entwürfe, PDFs und JPEGs weitergeben können. Das hat unsere Kommunikation einfacher und schneller gemacht."

Aber für Sprague fördert das iPhone nicht nur die Kreativität des Unternehmens: "Es vereint auch die gesamten geschäftsrelevanten Informationen, von Terminen in Dubai bis hin zu Kontakten in Chicago."

"Wir sind ein globales Unternehmen und das iPhone ist ein globales Gerät", sagt sie. "Wir sind dadurch wirklich miteinander vernetzt. Ich finde es großartig, dass sich Kreativität und Business damit vereinen lassen. Dieses Tool denkt wie wir. Unsere Arbeitsweise hat sich dadurch grundlegend verändert."

Unternehmensprofil

  • Internationales Studio für Architektur, Ingenieurwesen und Städtebau
  • Gegründet 1946 in Annapolis im US-Bundesstaat Maryland
  • Tochtergesellschaft des internationalen Ingenieurunternehmens Arcadis
  • www.rtkl.com

"Wir sind ein globales Unternehmen und das iPhone ist ein globales Gerät. Dieses Tool denkt wie wir. Unsere Arbeitsweise hat sich dadurch grundlegend verändert."

Katie Sprague, Vice President, RTKL


"Unsere Kultur ist auf visuelle Informationen ausgelegt. Das iPhone ermöglicht es uns, diese Informationen, diese visuelle Währung, so schnell auszutauschen, wie es vor wenigen Jahren noch nicht möglich war."

Thom McKay, Vice President, RTKL


"Wir konnten das iPhone nahtlos in unser Firmennetzwerk integrieren. Und das nicht nur für Telefonate und Internetzugang, sondern auch für den Zugriff auf unsere internen Informationsressourcen."

Ardie Aliandust, CIO und
Vice President of Technology, RTKL