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Trek Bicycle Corporation

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iPhone in Aktion.

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Trek Bicycle Corporation

Vertriebstraining leicht gemacht mit dem iPhone.

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In den letzten 30 Jahren ist die Trek Bicycle Corporation zu einem Weltmarktführer bei Design und Herstellung von Fahrrädern geworden. Heute vertreiben mehr als 5.000 Händler die Produkte auf der ganzen Welt. Ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg des Unternehmens sind die technologischen Innovationen, wie dutzende innovative Trekking-, Stadt- und Rennradmodelle beweisen, darunter auch die OCLV-Carbonräder, die Lance Armstrong fährt.

Deshalb ist es keine Überraschung, dass sich Trek für das iPhone 3G entschied, um eine Reihe neuer Podcasts mit Produktinformationen bereitzustellen. Über die Podcasts, die die jährlich stattfindende, teure Produktmesse von Trek ersetzen, konnte das Unternehmen seine Marktanteile erweitern und den wachsenden Stab an Verkäufern effizient schulen.

Mit den Podcasts, die speziell für das iPhone formatiert sind, kann Trek über die "Trek University" das ganze Jahr lang aktuelle, wichtige Produktinformationen und Verkaufstraining für sein weltweites Händlernetzwerk bereitstellen. Die Podcasts sind auch für Kunden verfügbar und sprechen insbesondere eine wachsende Anzahl von Radsportlern an, die vor dem Kauf online recherchieren und sich für Trek Produkte "vormerken" lassen.

Die Videos sind für jeden iPhone Benutzer zugänglich und so ist die Innovation von Trek jetzt rund um die Uhr verfügbar. Dies wirkt sich direkt auf die Fahrradverkäufe aus. "Wir erreichen nicht nur Trek Händler, sondern auch treue und neue Kunden, egal wo diese sind", so Derek Deubel, der Marketingverantwortliche bei Trek. "Wir können ein breiteres Publikum an mehr Orten und zu jeder Zeit ansprechen."

Das richtige Gerät, die richtige Botschaft.

Das iPhone als Gerät für die Bereitstellung der Podasts war naheliegend, denn Trek wusste um die hohe Anzahl der Webzugriffe, die von Apple Geräten kamen. "Ganz selten ist man heute noch mit dem Rad unterwegs, ohne sein Handy dabei zu haben. Und das ist mehr und mehr ein iPhone", so Deubel. "Wir wissen nachweisbar, dass Apple Mobilgeräte immer stärker vertreten sind. Bis zum Juni haben wir monatlich 25.000 bis 30.000 Besuche gezählt, die von iPhone oder iPod touch kamen."

Nachdem das iPhone 3G auf den Markt gekommen war, stellte Trek fest, dass sich die Webzugriffe in einem Monat verdoppelt hatten. "55.000 bis 60.000 Aufrufe von trekbikes.com kommen von Benutzern mit Apple Mobilgeräten. Unsere Verkäufer, die Besitzer von Fahrradläden und viele unserer Kunden sind iPhone Benutzer. Warum also nicht eine Lösung für das Mobilgerät mit den schnellsten Wachstumszahlen entwickeln?"

Verkaufswerkzeuge für die Hosentasche.

iPhone

Dank der Podcasts können Trek Verkäufer jetzt im Verkaufsgespräch einfach ein iPhone herausholen und schwer vorstellbare Funktionen erklären. Und auch der Kunde, der das neueste Trek Video gesehen hat, kann mit seinem iPhone in den Laden kommen und auf diesem genau zeigen, was er haben will.

Durch Podcasting spart Trek viel Geld ein, das zuvor benötigt wurde, um unzählige Fahrräder, Messestände und Demos jedes Jahr landesweit für Händertrainings zur Verfügung zu stellen. Mit den Podcasts hat Trek ein virtuelles Klassenzimmer, das das ganze Jahr lang Tag und Nacht geöffnet ist und bei wenig Aufwandskosten eine große Zahl von Interessenten erreicht.

"Wir erreichen die Leute auf dem iPhone auf unglaublich effiziente Weise", sagt Deubel. "Und der Verkäufer unterstreicht noch einmal genau die Botschaft, die der Kunde vielleicht online schon gesehen hat. Das hilft uns, mehr Produkte zu verkaufen."

Unternehmensprofil

  • Sitz: Waterloo, Wisconsin, USA
  • Gegründet 1976
  • 1.700 Geschäfte in den USA und Kanada
  • 5.000 Händler in 90 Ländern
  • www.trekbikes.com

"Unsere Verkäufer, die Besitzer von Fahrradläden und viele unserer Kunden sind iPhone Benutzer. Warum also nicht eine Lösung für das Mobilgerät mit den schnellsten Wachstumszahlen entwickeln?"

"Ganz selten ist man heute noch mit dem Rad unterwegs, ohne sein Handy dabei zu haben. Und das ist mehr und mehr ein iPhone."

Derek Deubel, Director of Marketing Services