Ob Wohnhäuser, Bürogebäude oder U-Bahnhöfe, den Bauten der Düsseldorfer Architekten Döring Dahmen Joeressen ist ein Stil zueigen, der in seiner Klarheit unverkennbar ist. Aus einfachen euklidischen Körpern schaffen Bürogründer Professor Wolfgang Döring und seine beiden Partner Michael Dahmen und Elmar Joeressen eine Architektur, die bis ins Detail Minimalismus atmet.

Diesem Gestaltungsprinzip ist das Architekturbüro in seiner nun schon 40 Jahre andauernden Firmengeschichte stets treu geblieben - mit Erfolg, wie die Vielzahl von Bauten im In- und Ausland beweist. Dabei ist das Spektrum breit gefächert: Neben Wohn- und Geschäftshäusern zeugen auch Industriebauten, Autohäuser und Messestände vom Können der Planer. Zu den im wahrsten Sinne des Wortes herausragenden Projekten zählt dabei das Portobello, ein 19-stöckiges Wohn-Hochhaus in Düsseldorf. Seit drei Jahren prägt dieser Bau die Stadt-Silhouette am Rhein und trägt mit seiner klaren Form zweier Scheiben das Verständnis vom Bauen bei Döring Dahmen Joeressen selbstbewusst nach außen. Gleiches gilt für das Metropolitan, ein Bürohaus in Düsseldorf, dessen kubischer Baukörper einzig durch den Rhythmus der Fensteröffnungen lebt. Keine Attika, keine Fensterbank stört hier das Gleichmaß der Fassade.

Klare Formen sind Maxime für die Düsseldorfer Architekten und ihre 12 Mitarbeiter, und zwar nicht nur, was den Baustil anbetrifft. Auch in ihrem Umfeld legen die Planer Wert auf gelungenes Design - selbst in punkto Hardware-Ausstattung. Seit zehn Jahren setzen Döring Dahmen Joeressen hier auf Produkte von Apple, die sich mit ihrem klaren Design nahtlos in die Welt der Architekten einfügen: „Besucher bekommen glänzende Augen, wenn sie unsere Hardware sehen. Jedem fällt auf, dass wir komplett mit Apple ausgestattet sind“, sagt Michael Dahmen. „Aber natürlich ist nicht nur das Design prima. Wir setzen seit zehn Jahren vor allem deshalb Computer von Apple ein, weil sie bedienerfreundlich sind und es auch unerfahrenen Mitarbeitern ermöglichen, sich schnell in die Handhabung von Betriebssystem und Anwendungssoftware einzufinden.“

„Besucher bekommen glänzende Augen, wenn sie unsere Hardware sehen. Jedem fällt auf, dass wir komplett mit Apple ausgestattet sind. Aber natürlich ist nicht nur das Design prima. Wir setzen seit zehn Jahren vor allem deshalb Computer von Apple ein, weil sie bediener-freundlich sind und es auch unerfahrenen Mitarbeitern ermöglichen, sich schnell in die Handhabung von Betriebssystem und Anwendungssoftware einzufinden.“

Die Macs mit der CAD-Software ArchiCAD von Graphisoft haben sich als außerordentlich einfach zu bedienende Werkzeuge erwiesen. Bestes Beispiel hierfür ist Professor Döring selbst: Der heute 70-Jährige fing vor fünf Jahren an, sich die Computer-Technik anzueignen – und ist heute ein versierter Anwender, der mit Vorliebe am Rechner sitzt und Visualisierungen erstellt. Weder er, noch seine Partner oder Mitarbeiter würden auf einen der 13 Power Macs oder 3 PowerBooks verzichten.

Nur manchmal bedauert es Döring, dass im Büro viel weniger diskutiert wird, seitdem alle Mitarbeiter am Rechner sitzen. Es gibt eben einfach viel weniger zu besprechen, seitdem IT-Technologie im Einsatz ist. Natürlich nimmt der Computer den Architekten keine Entscheidung ab, aber er hilft bei der Entscheidungsfindung. Selbst im Entwurf - einer auch im digitalen Zeitalter oft noch dem 6B vorbehaltenen Domäne - setzen die Planer auf CAD. Zwar liegt an jedem Arbeitsplatz auch eine Skizzenrolle, der Computer ist jedoch ebenfalls im Einsatz. Denn: „Nur mit Hilfe der CAD-Software lässt sich der Gestaltungsspielraum, den die Bauvorschriften für ein Grundstück bieten, bis auf den letzten Kubikmeter ausschöpfen“, erläutert Michael Dahmen.

Die Lösung ArchiCAD ist auf eine durchgängig dreidimensionale Projektbearbeitung im virtuellen Gebäudemodell ausgelegt. Dieses Konzept machen sich die Architekten von Anfang an zu nutze. Schon der Grundstücksplan, den der Vermesser in Form digitaler Daten liefert, wird als dreidimensionales Geländemodell generiert, das als Grundlage für die weitere Planung dient. Der Entwurf erfolgt dann mit Hilfe von dreidimensionalen Baukörpern, die sich in ArchiCAD beliebig modellieren lassen. Die Baumaße werden dabei immer wieder auf Knopfdruck ermittelt, so dass die Architekten schnell erkennen können, ob der Entwurf die Möglichkeiten des Bebauungsplans vollständig ausreizt.

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