Agenturgruppe Heye kann Adobe CS2 dank Rosetta nutzen
Rosetta ermöglicht den reibungslosen Umstieg auf Intel Macs

Agenturgruppe Heye kann Adobe CS2 dank Rosetta nutzen

Als unsichtbare Technologie sorgt Rosetta auf Macs mit Intel Prozessor für den reibungslosen Einsatz von Software, die es bislang nur in einer Version für die älteren PowerPC Prozessoren gibt. Das funktioniert so problemlos, dass sogar Unternehmen wie die Agenturgruppe Heye im hektischen Alltag mit Adobe Photoshop CS2 auf aktuellen Macs mit Intel Prozessor arbeitet und dabei voll auf Rosetta vertraut.

Vor ziemlich genau einem Jahr begann Apple im Januar 2006 damit, die gesamte Produktlinie von Macintosh Computern nach und nach mit Prozessoren von Intel auszustatten und damit die bislang verwendeten PowerPC Prozessoren von IBM und Freescale (vormals Motorola) zu ersetzen. Damit die Anwender durch den Kauf neuer Hardware mit Intel Prozessoren ihre bisher verwendete Software auch weiter nutzen konnten, entschloss sich Apple zur Integration einer einmaligen Technik namens Rosetta im Betriebssystem Max OS X. Nutzer eines Macs mit Intel Prozessor merken von der Technologie nichts, denn sie muss nicht konfiguriert oder auch nur als Applikation gestartet werden.

„Mit der Stabilität der Intel Macs sind wir sehr zufrieden.”

- Robert Huber, Director IT Services Heye Group

Vielmehr ist die Technologie für den Anwender komplett unsichtbar und kommt immer dann automatisch zum Einsatz, wenn ein Programm gestartet wird, dass noch nicht für den Einsatz auf Macs mit Intel Prozessoren optimiert wurde, also nativ läuft. Dabei findet keine Emulation statt, und es gibt keine Systemumgebung "2. Klasse". Der Software ist nichts anzusehen und anzumerken, sie wird genau so ausgeführt, wie auf einem Mac mit PowerPC Prozessor auch.

Wie reibungslos das im Alltag funktioniert, beweist die Agenturgruppe Heye. Täglich werden hier Programme, darunter auch Adobe Photoshop, genutzt, ohne dass die Anwender durch den reibungslosen und unbemerkten Einsatz der Rosetta-Technologie auffällige Geschwindigkeits- oder Komforteinbußen bei der Arbeit hinnehmen müssen. Im Gespräch verriet uns Robert Huber, Director IT Services bei Heye, wie unkompliziert der Umstieg auf Intel Macs dank Rosetta ist.

Frage (Q): Seit wann setzt die Heye Group Macs mit Intel Prozessoren ein?
Robert Huber (RH): Seit März 2006, also schon sehr schnell nach der Einführung der ersten Apple Macintosh Computer mit einem Intel Prozessor.

Q: Wie viele Macs mit Intel Prozessor werden aktuell eingesetzt?
RH: Momentan sind bereits 30 der bei uns vorhanden Macs mit einem Intel Prozessor ausgestattet. Dies bedeutet, dass im Grafikdesign rund ein Viertel der Mitarbeiter mit einem der neuen Macs mit einem Intel Core Duo Prozessor oder auch schon mit einem ganz neuen Mac mit einem Intel Core 2 Duo Prozessor arbeiten.

Heye

Q: Welche Software läuft auf den Macs mit Intel Prozessor und unterscheidet sich diese von der Software auf den älteren Macs mit einem PowerPC Prozessor?
RH: Wir arbeiten auf allen Macs mit einer breiten Palette von Programmen, dazu zählen beispielsweise Microsoft Office 2004 mit den typischen Büro-Applikationen Word und Excel, Parallels Desktop und Boot Camp für den problemlosen und einfachen Einsatz von Windows-Software auf dem Mac und natürlich die Creative Suite 2 von Adobe mit den Programmen Photoshop, Illustrator und InDesign. Die auf den Macs mit Intel Prozessor eingesetzte Software ist die gleiche wie die auf den noch vorhandenen Macs mit PowerPC Prozessor. Wir haben also zwar die Hardware erneuert, arbeiten aber trotzdem mit der gleichen Software. Zum Teil gibt es die Programme bereits in einer Universal Version, die nativ auf den Intel Macs läuft, viele der Programme wurden aber von den Herstellern noch nicht angepasst und arbeiten trotzdem meist völlig problemlos.