Compressor 3 Aktuelle Informationen
Einleitung
Dieses Dokument wird aktualisiert, sobald neue Versionen von Compressor veröffentlicht werden oder neue Informationen verfügbar sind. Sie können feststellen, ob aktuelle Informationen verfügbar sind, indem Sie das Programm „Compressor“ öffnen und dann „Hilfe“ > „Aktuelle Informationen“ auswählen.
Neuigkeiten zu Produktaktualisierungen, Tipps und Techniken sowie zu empfohlenen Geräten von Drittanbietern finden Sie auf der Compressor-Website unter: http://www.apple.com/de/finalcutstudio/compressor.
Aktuelle Support-Informationen von AppleCare erhalten Sie, wenn Sie Compressor öffnen und dann „Hilfe“ > „Compressor-Support“ auswählen. Möchten Sie automatisch informiert werden, wenn neue Support-Fragen gemeldet werden, öffnen Sie Safari und legen Sie ein Lesezeichen für die Webseite „AppleCare Compressor RSS“ fest. Die Seite finden Sie unter folgender Adresse: feed://docs.info.apple.com/rss/compressor.rss. Näheres zum Konfigurieren von RSS-Feeds entnehmen Sie bitte der Safari-Hilfe.
Wenn Sie mit anderen Compressor-Benutzern Fragen zu Compressor diskutieren möchten, besuchen Sie die Diskussionsforen auf der Compressor-Website unter: http://discussions.apple.com/forum.jspa?forumID=999.
Compressor 3.0.5 Aktuelle Informationen
Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Compressor 3.0.5.
Verwenden der Funktionen „QuickCluster“ und „Zugang zu meinem Mac“ auf demselben Computer
Die Funktion „QuickCluster“ des Apple Qmaster-Systems für verteilte Verarbeitung stellt eine einfache und automatisierte Alternative zur manuellen Erstellung und Konfiguration von Clustern dar. In älteren Compressor-Versionen wurden vorhandene QuickCluster durch Aktivierung der Funktion „Zugang zu meinem Mac“ unter Mac OS X 10.5 Leopard entfernt. Dieses Problem wurde behoben. Weitere Informationen zu QuickCluster finden Sie im Handbuch Verteilte Verarbeitung - Konfiguration.
Compressor 3.0.4 Aktuelle Informationen
Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Compressor 3.0.4.
Problem mit fehlenden Clustern und Diensten behoben
In Verbindung mit der Mac OS X 10.5.5-Aktualisierung wird mit Compressor 3.0.4 und Apple Qmaster 3.0.4 das Problem behoben, dass Cluster in Compressor und im Programm „Stapel-Monitor“ sowie die Compressor-Dienste in der Systemeinstellung „Apple Qmaster“ nicht angezeigt wurden.
Compressor 3.0.3 Aktuelle Informationen
Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Compressor 3.0.3.
Optionen für anamorphotische Pixel für Apple TV
Compressor umfasst jetzt Optionen für die Erstellung von Mediendateien für Apple TV mit anamorphotischen (nicht quadratischen) Pixelformaten. Die Pixel werden von Apple TV skaliert, sodass sie bei der Wiedergabe zum angegebenen Format passen.
In Compressor 3.0.3 wird im Einblendmenü „Gerät“ des Bereichs „Codierer“ für das Format „H.264 für Apple-Geräte“ eine weitere Einstellung angezeigt:
Apple TV SD (anamorphotisch)
Sie können diese Option wählen, um eine Ausgabemediendatei mit einem anamorphotischen (nicht quadratischen) Pixelformat zu erstellen. Die Einstellung, die Sie im Einblendmenü „Geräte“ auswählen, bestimmt die Auswahl möglicher Optionen im darunter angezeigten Einblendmenü „Seitenverhältnis“.
Gehen Sie wie folgt vor, um Apple TV-Mediendateien mit anamorphotischen (nicht quadratischen) Pixelformaten zu erstellen:
- Wenden Sie eine Apple TV-Einstellung auf einen Auftrag im Fenster „Stapel“ an.
- Wählen Sie das Ziel im Fenster „Stapel“ aus.
- Öffnen Sie im Informationsfenster den Bereich „Codierer“ für das Format „H.264 für Apple-Geräte“.
- Wählen Sie aus dem Einblendmenü „Gerät“ die Einstellung „Apple TV SD (anamorphotisch)“ aus. Die Einstellung im Einblendmenü „Seitenverhältnis“ wird automatisch ausgewählt.
Hinweis: Damit Sie optimale Ergebnisse erhalten, wird empfohlen, für die Einstellung „Seitenverhältnis“ den automatischen Modus zu verwenden. Der automatische Modus für die Einstellung „Seitenverhältnis“ bietet eine breitere Auswahl an Werten für eine bessere Abstimmung mit dem Ausgangsvideo (die Werte werden bestimmt und angezeigt, wenn dieses Ausgabeformat auf eine Ausgangsmediendatei angewendet wird).
- Sie können bei Bedarf manuell eine bestimmte Kombination aus Seitenverhältnis und Pixelabmessung auswählen. Führen Sie hierzu folgende Schritte aus:
Deaktivieren Sie den automatischen Modus für das Seitenverhältnis, indem Sie auf die Taste „Automatisch“ klicken.
Wählen Sie eine Kombination aus Seitenverhältnis und Pixelabmessung aus dem Einblendmenü „Seitenverhältnis“ aus.
Weitere Informationen zur Verwendung des Bereichs „Codierer“ für das Dateiformat „H.264 für Apple-Geräte“ finden Sie im Compressor-Benutzerhandbuch.
Dolby Digital Professional AC-3-Audio für die Apple TV-Ausgabe
In Compressor 3.0.3 steht im Bereich „Codierer“ für das Format „H.264 für Apple-Geräte“ ein Markierungsfeld zur Verfügung, mit dessen Hilfe Sie Dolby Digital Professional-Spuren (AC-3) mit 5.1-Kanal-Surround-Sound in Ausgabemediendateien für die Wiedergabe mit Apple TV einbinden können.
Wichtig: Das Markierungsfeld steht nur auf Computern zur Verfügung, die Mac OS X 10.5 Leopard ausführen.
Gehen Sie wie folgt vor, um Dolby Digital Professional-Spuren (AC-3) in Apple TV-Ausgabemediendateien zu integrieren:
- Wenden Sie eine Einstellung für Apple-Geräte auf einen Auftrag im Fenster „Stapel“ an.
- Wählen Sie das Ziel im Fenster „Stapel“ aus.
- Öffnen Sie im Informationsfenster den Bereich „Codierer“ für das Format „H.264 für Apple-Geräte“.
- Wählen Sie aus dem Einblendmenü „Gerät“ eine Apple TV-Option aus. Sofern auf Ihrem Computer Mac OS X 10.5 Leopard installiert ist, wird unten im Bereich das Markierungsfeld zum Einschließen von Dolby 5.1 angezeigt.
- Markieren Sie das Feld zum Einschließen von Dolby 5.1.
Die Ausgabemediendatei enthält somit neben der standardmäßigen AAC-Audiospur auch eine Dolby Digital Professional-Spur (AC-3). Die Dolby Digital Professional-Spur verfügt über 5.1-Kanal-Surround-Sound (fünf einzelne Kanäle plus einen sechsten Kanal für Effekte mit niedriger Frequenz).
Hinweis: Der Inhalt der Dolby Digital Professional-Spur (AC-3) hängt vom Inhalt der Quellenmediendatei ab. Enthält die Quellenmediendatei beispielsweise Stereo-Audio, enthält die AC-3-Spur den linken und rechten Kanal der Quellendatei sowie vier Kanäle ohne Audiomaterial.
Weitere Informationen zum Erstellen von Ausgabemediendateien mit Dolby Digital Professional-Audio (AC-3) finden Sie im Compressor-Benutzerhandbuch.
Wichtig: Zum Testen der Dolby Digital Professional-Spur (AC-3) müssen Sie die Ausgabemediendatei auf einem Apple TV abspielen, das über ein optisches Kabel mit einem Soundsystem mit Dolby-Decodierung verbunden ist. In allen anderen Konfigurationen wird die Stereo-ACC-Audiodatei von Apple TV wiedergegeben.
Installieren von Compressor 3.0.3 und Apple Qmaster 3.0.3 bei bestehenden Clustern
Durch die aktualisierten Programmversionen (Compressor 3.0.3 und Apple Qmaster 3.0.3) können unter Umständen bereits konfigurierte, bestehende Cluster deaktiviert werden.
Gehen Sie wie folgt vor, um die Aktualisierungen von Compressor 3.0.3 und Apple Qmaster 3.0.3 für bestehende Cluster zu installieren:
- Notieren Sie alle Computer, die momentan Teil des Clusters sind.
- Löschen Sie den Cluster.
- Installieren Sie die aktualisierten Programmversionen.
- Erstellen Sie den Cluster erneut.
Einschränkungen der Audiogeschwindigkeit in den Frame-Steuerungen
Wenn Sie die Geschwindigkeit des Videos mithilfe der Retiming-Steuerelemente der Frame-Steuerungen ändern, passt Compressor auch den Audioteil der Ausgabemediendatei an, sodass dieser mit dem Video synchron bleibt. Die erneute Audiozuordnung kann jedoch in einem Bereich zwischen 25 und 400 Prozent der Ausgangsgeschwindigkeit erfolgen. Damit das Audiomaterial mit dem angepassten Videomaterial in der Ausgabemediendatei synchron bleibt, darf die Geschwindigkeit nicht weniger als 25 Prozent und nicht mehr als 400 Prozent der Ausgangsgeschwindigkeit betragen.
Manuelle Eingabe des Cluster-Speicherorts
Nachfolgend wird beschrieben, wie Sie den Speicherort auf dem Arbeitsvolume in der Systemeinstellung „Apple Qmaster“ eingeben können, ohne in der Dateiübersicht zu navigieren.
Gehen Sie wie folgt vor, um den Cluster-Speicherort manuell einzugeben:
- Öffnen Sie auf dem Cluster-Controller die Systemeinstellung „Apple Qmaster“.
- Sollten Apple Qmaster-Dienste auf diesem Computer aktiviert sein, deaktivieren Sie diese zeitweise durch Klicken auf „Gemeinsame Nutzung stoppen“.
- Klicken Sie auf „Fortgeschritten“, um den Bereich „Fortgeschritten“ zu öffnen.
- Klicken Sie auf die Taste „Einstellen“ neben dem Feld „Cluster-Speicher“.
- Drücken Sie die Tastenkombination „Befehl-Umschalt-G“. Die Texteingabefelder werden angezeigt.
- Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
- Geben Sie den Dateipfad in das Feld ein.
- Kopieren Sie den Dateipfad aus einer anderen Quelle und setzen Sie ihn in das Feld ein.
Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Verteilte Verarbeitung – Konfiguration.
Compressor 3.0.2 Aktuelle Informationen
Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Compressor 3.0.2.
Unterstützung für Mac OS X 10.5 Leopard
Compressor 3.0.2 ist kompatibel mit Mac OS X 10.4.11 und Mac OS X 10.5 Leopard.
Installieren von Compressor 3.0.2 und Apple Qmaster 3.0.2 bei bestehenden Clustern
Durch die aktualisierten Programmversionen (Compressor 3.0.2 und Apple Qmaster 3.0.2) können unter Umständen bereits konfigurierte, bestehende Cluster deaktiviert werden.
Gehen Sie wie folgt vor, um die Aktualisierungen von Compressor 3.0.2 und Apple Qmaster 3.0.2 für bestehende Cluster zu installieren:
- Notieren Sie alle Computer, die momentan Teil des Clusters sind.
- Löschen Sie den Cluster.
- Installieren Sie die aktualisierten Programmversionen.
- Erstellen Sie den Cluster erneut.
Verwenden der Funktion zur verteilten Verarbeitung von Compressor unter Mac OS X Server 10.5
Soll die Funktion zur verteilten Verarbeitung von Compressor unter Mac OS X Server 10.5 Leopard verwendet werden, muss NFS manuell aktiviert werden.
Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um NFS für Mac OS X Server zu aktivieren:
- Verwenden Sie das Programm „Server-Admin“, um NFS zu aktivieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Online-Hilfe von Mac OS X Server.
- Geben Sie Folgendes in der Befehlszeile ein:
Bereich „Farbe“ im Fenster „Informationen“
Der Bereich „Filter“ im Fenster „Informationen“ umfasst nun den Titel „Farbe“, der eine Auswahl und Anpassung der Einstellungen für den Farbraum ermöglicht.
Dieser Titel ist nur für die folgenden QuickTime-Ausgabeformate verfügbar:
- H.264
- Apple ProRes 422
- Apple Intermediate-Codec
- JPEG
Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus dem Einblendmenü „Ausgabe-Farbraum“ aus, um eine Einstellung für den Farbraum festzulegen:
- Standardcodierung: Compressor wählt den Farbraum für die Ausgabedatei auf der Grundlage der Größe der Ausgabedatei.
- Quelle beibehalten: Der Farbraum der Ausgangsmediendatei wird beibehalten.
- SD (601): Für die Ausgabedatei wird der ITU-R BT.601-Farbraum (SD; Standard Definition) festgelegt.
- HD (709): Für die Ausgabedatei wird der ITU-R BT.709-Farbraum (HD; High Definition) festgelegt.
Menüoption „Quadratisch“ heißt nun „Pixelformat korrekt darstellen“
Im Fenster „Vorschau“ können Sie mithilfe des Einblendmenüs für die Skalierung der Vorschau die Anzeigegröße anpassen. Die Menüoption „Quadratische Pixel“ in diesem Einblendmenü heißt nun „Pixelformat korrekt darstellen“.
Compressor 3.0.1 Aktuelle Informationen
Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Compressor 3.0.1.
Bitrate von 256 KBit/Sek. für iTunes Plus Audio
Compressor bietet jetzt die AAC-Audiocodierung mit 256 KBit/Sek., um die Kompatibilität mit dem neuen iTunes Plus-Format zu gewährleisten.
Eingeben von Pixelformaten
Mit dem Einblendmenü „Pixelformat“ im Bereich „Geometrie“ des Fensters „Informationen“ können Sie jetzt das Pixelformat der Ausgabemediendatei festlegen. Dadurch wird sichergestellt, dass das Pixelformat immer dem ausgewählten Ausgabeformat entspricht. Neben den standardmäßigen Pixelformaten steht im Einblendmenü nun auch die Option „Eigene“ zur Verfügung, die eine Eingabe eigener Werte ermöglicht.
Importieren von Anmerkungen
Im Bereich „Zusätzliche Informationen“ des Fensters „Informationen“ für die Ausgangsmediendatei können für jede Ausgangsmediendatei zahlreiche Metadatenobjekte angezeigt und bearbeitet werden. Das Einblendmenü „Anmerkung hinzufügen“ enthält nun die Option „Importieren“, die das Auswählen einer .mov- bzw. .plist-Datei ermöglicht und das Importieren von Anmerkungen aus diesen Dateitypen unterstützt. Darüber hinaus bietet Compressor nun die folgende Befehlszeilenoption zur Auswahl einer .mov- bzw. .plist-Datei und zum Importieren von Anmerkungen aus diesen Dateitypen:
Zusätzliche Option für automatisches Beschneiden
Neben der Option zur automatischen Erkennung der Letterbox-Einstellungen, die eine Bestimmung der Bildränder ermöglicht und die entsprechenden Werte für den Beschnitt automatisch ermittelt, bietet Compressor nun die folgenden zusätzlichen Optionen für das automatische Beschneiden (im Einblendmenü „Auf“ im Bereich „Geometrie“ des Fensters „Informationen“):
- 4:3 (1,33:1)
- 16:9 (1,78:1)
- Panavision (2,35:1)
- Standard (Europa) (1,66:1)
- Standard (UK) (1,75:1)
- Academy (1,85:1)
Hinweis: Die tatsächlichen Werte für den Beschnitt werden ermittelt, wenn eine Voreinstellung auf den Auftrag angewendet wird.
Festlegen eines Titel- oder Posterbilds
Compressor unterstützt nun Titel- oder Posterbilder. Das Einblendmenü „Markereinstellungen ändern“ im Fenster „Vorschau“ enthält nun die folgenden Optionen:
- Posterbild festlegen
- Posterbild anzeigen
- Posterbild löschen
Problem mit Doppelbyte-Sprachen ist behoben
War der Computer, den Sie zum Durchsuchen (Anzeigen) von Clustern verwenden, bei Verwendung von Compressor 3.0 für das Ausführen von Mac OS X in einer Doppelbyte-Sprache (z. B. Chinesisch, Japanisch, Koreanisch und die Mehrheit der anderen asiatischen Sprachen) konfiguriert, wurden Cluster und Dienste, deren Namen Zeichen aus Doppelbyte-Sprachen verwendeten, nicht angezeigt. Dieses Problem wurde behoben.
Problem mit Podcast-Markern ist behoben
Sie können mithilfe von Podcast-Markern Bilder (und URL-Adressen) bereitstellen, die Benutzer beim Abspielen von Audio-Podcasts ansehen können. Wurden in Compressor 3.0 Podcast-Marker zu einem Ausgangsclip hinzugefügt, wurden diese nur angezeigt, wenn sie entsprechend der ihnen zugewiesenen Bilder benannt waren. Dieses Problem wurde behoben.
Festlegen der Größe für Podcast-Marker
In erweiterten Podcasts kann nun die Bildgröße für die Podcast-Marker festgelegt werden.
Gehen Sie wie folgt vor, um die Marker-Bildgröße für eine Podcast-Einstellung festzulegen:
- Klicken Sie im Bereich „MPEG-4-Codierer“ auf den Titel „Video“ und deaktivieren Sie das Markierungsfeld „Video aktiviert“.
- Markieren Sie das Feld „Podcasting-Informationen erlauben“ unten im Bereich „MPEG-4-Codierer“.
- Wenn Sie eine andere Bildgröße angeben möchten, klicken Sie auf die Taste „Automatisch“ (rechts neben den Feldern für die Marker-Bildgröße) und geben Sie Werte für die Höhe und Breite ein.
Unterstützung für iPhone-Format
Compressor unterstützt nun auch iPhone-kompatible Formate.
Anpassungen der Benutzeroberfläche im Bereich „Codierer“ für das Format „H.264 für Apple-Geräte“
Die folgenden Anpassungen wurden an der Benutzeroberfläche des Bereichs „Codierer“ für das Format „H.264 für Apple-Geräte“ vorgenommen:
- Das Menü „Größe“ wurde zum einfacheren Verständnis in „Gerät“ umbenannt. Die Funktionalität hat sich nicht geändert.
- Das Markierungsfeld zum Einschließen von AAC Audio wurde durch das Einblendmenü „Audio“ ersetzt. Das Einblendmenü „Audio“ enthält die folgenden Optionen:
- Ohne:: Schließt Audiomaterial aus der Ausgabemediendatei aus.
- 24 kBit/s:: Legt die Audiobitrate auf 24 KBit/Sek. fest.
- 128 kBit/s:: Legt die Audiobitrate auf 128 KBit/Sek. fest.
- 256 kBit/s:: Legt die Audiobitrate auf 256 KBit/Sek. fest.
Compressor 3.0 Aktuelle Informationen
Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Compressor 3.0.
Podcast-Marker werden in der Compressor-Timeline rot dargestellt
Wenn Sie Podcast-Marker zu einem Ausgangs- oder Quellenclip hinzufügen, werden diese in der Compressor-Timeline rot dargestellt. Hier eine vollständige Liste der Marker-Farben:
- Rot: Podcast-Marker
- Lila: Kapitel-Marker
- Blau: Kompressions-Marker
- Grün: Bearbeitungs-/Schnitt-Marker
Podcast-Marker müssen benannt sein
Wenn Sie zu einem Ausgangsclip Podcast-Marker hinzufügen, müssen diese entsprechend den ihnen zugewiesenen Episoden-Bilder benannt sein, damit sie angezeigt werden.
Hinweis: Im Normalfall ist der Name für den Betrachter nicht sichtbar und dient nur dem Zweck, Ihnen beim Verwalten Ihrer Marker zu helfen.
Manche Compressor-Fenster sind verdeckt
Die Compressor-Oberfläche besteht aus einzelnen Fenstern. Wenn Sie von Compressor zu einem anderen Programm und dann wieder zurück wechseln, indem Sie auf eines der Compressor-Fenster klicken, kann es vorkommen, dass nur dieses Fenster eingeblendet wird, während die übrigen von anderen geöffneten Fenstern verdeckt werden.
Es gibt drei Möglichkeiten, diese Situation zu vermeiden bzw. dafür zu sorgen, dass alle Fenster angezeigt werden:
- Nutzen Sie beim Wechseln zwischen Programmen die integrierte Programmumschaltfunktion von Mac OS X. Drücken Sie die Tastenkombination „Befehl-Tabulator“, um ein Dialogfenster für die Programmauswahl anzuzeigen. Halten Sie die Befehlstaste gedrückt und wählen Sie durch wiederholtes Drücken der Tabulatortaste die gerade geöffneten Programme nacheinander aus, bis das Compressor-Symbol aktiviert wird. Lassen Sie dann die Befehlstaste los. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass alle Compressor-Fenster angezeigt werden.
- Wählen Sie „Fenster“ > „Alle nach vorne bringen“.
- Klicken Sie auf das Compressor-Programmsymbol im Dock.
Nähere Informationen zum Arbeiten mit der neuen Compressor-Oberfläche finden Sie im Compressor-Benutzerhandbuch.
Das Fenster „Verlauf“ beim Senden von Stapeln
Das Fenster „Verlauf“ enthält jetzt einen Statusbalken, Steuerelemente zum Unterbrechen oder Abbrechen einer Umcodierung und die Taste „Im Finder zeigen“ neben dem Namen der umcodierten Ausgabedatei. Aus diesem Grund wurden zwei Änderungen beim Senden eines Stapels zum Umcodieren implementiert:
- Der Stapel-Monitor wird standardmäßig nicht automatisch geöffnet: Die Einstellung in den Compressor-Einstellungen, die bestimmt, ob der Stapel-Monitor beim Senden eines Stapels automatisch geöffnet wird, ist nun standardmäßig deaktiviert. Bei Bedarf können Sie dies ändern.
- Das Fenster „Verlauf“ wird automatisch geöffnet, falls es geschlossen ist: Sie können das Fenster „Verlauf“ hinter anderen Compressor-Fenstern (wie dem Fenster „Vorschau“) platzieren, wenn es beim Senden eines Stapels nicht angezeigt werden soll.
Im Compressor-Benutzerhandbuch finden Sie genaue Informationen dazu, wie Sie die neuen Funktionen des Fensters „Verlauf“ in Ihren Workflow integrieren können.
Senden von Final Cut Pro-Projekten und verteilte Verarbeitung
Wenn Sie einen Stapel für die Umcodierung aus einer Final Cut Pro-Sequenz senden und die verteilte Verarbeitung verwenden, muss Final Cut Pro auf jedem Computer des Computer-Clusters geöffnet sein.
Damit Sie optimale Ergebnisse erzielen, vergewissern Sie sich, dass Final Cut Pro auf den Computern des Clusters bereits geöffnet ist. Compressor versucht, Final Cut Pro (bei Bedarf) auf jedem Computer im ausgewählten Cluster zu öffnen. Wenn jedoch der Warnhinweis angezeigt wird, dass ein externes A/V-Gerät nicht gefunden werden konnte, wird Final Cut Pro nicht geöffnet und kann folglich nicht verwendet werden. Bedenken Sie beim Verwenden der Funktion „AutoCluster“ außerdem, dass das Senden von Stapeln dazu führt, dass Final Cut Pro auf den Computern geöffnet wird, die die nicht verwalteten Dienste zur Verfügung stellen. Dies kann für Benutzer, die gerade an den entsprechenden Computern arbeiten, sehr überraschend sein.
Beachten Sie die Informationen im Compressor-Benutzerhandbuch und im Handbuch Verteilte Verarbeitung – Konfiguration, wenn Sie Näheres zum Senden von Final Cut Pro-Aufträgen für die verteilte Verarbeitung wissen möchten.
Das Fenster „Vorschau“ und Final Cut Pro-Projekte
Das Fenster „Vorschau“ reagiert nicht, wenn Sie versuchen, den Auftrag der Final Cut Pro-Sequenz anzuzeigen, nachdem Sie einen Stapel zum Umcodieren gesendet haben, dem eine Final Cut Pro-Sequenz zu Grunde liegt. Dies gilt auch dann, wenn die Umcodierung bereits abgeschlossen ist. Nach dem Abschluss der Umcodierung können Sie die Auswahl des Auftrags, der die Final Cut Pro-Sequenz enthält, allerdings aufheben und ihn anschließend erneut auswählen. Das Fenster „Vorschau“ reagiert dann wieder wie vorgesehen.
Das Fenster „Vorschau“ und verkettete Aufträge
Es ist jetzt möglich, die Ausgabe eines Auftrags in einem Stapel mit einem anderen Auftrag im selben Stapel zu verketten. Dies ermöglicht Ihnen, den Ausgangsclip mit mehreren Arten von Umcodierungsprozessen zu bearbeiten und dabei die Reihenfolge zu steuern, in der die Umcodierungsprozesse stattfinden.
Sie können sich jedoch keine Vorschau der verketteten Aufträge ansehen. Das Fenster „Vorschau“ zeigt ein Kettensymbol an, wenn Sie den verketteten Auftrag im Stapel auswählen.
Verwenden virtueller Cluster zur optimalen Nutzung von Computern mit mehreren Prozessoren
Falls es in Ihrem Netzwerk Dienstknoten-Computer gibt, die mit mehreren Prozessoren ausgestattet sind, können Sie die Anzahl der Verarbeitungsdienste anpassen. Im Grunde erstellen Sie dadurch virtuelle Cluster auf einzelnen Computern. Bei prozessorintensiven Arbeiten wie HD-H.264-Umcodierungen kann eine höhere Anzahl der Verarbeitungsdienste je nach Verarbeitungsprogramm die Geschwindigkeit und Effizienz steigern. Sie müssen die Anzahl der Dienste unter Umständen Ihrem Workflow entsprechend anpassen. Grundsätzlich können Sie jedoch mit einem Dienst pro jeweils zwei Prozessoren beginnen.
Wenn Sie allerdings große, komplexe Aufträge wie HD-H.264-Umcodierungen ausführen, verfügt Ihr Computer möglicherweise nicht über genügend Arbeitsspeicher, um mehrere Dienste zur gleichen Zeit zu unterstützen. In diesem Fall kann Ihr System instabil werden. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Computer über ausreichend Arbeitsspeicher verfügt, bevor Sie ihn für die Unterstützung mehrerer Dienste konfigurieren. Es wird ein Arbeitsspeicher von mindestens 1 GB pro Dienst empfohlen.
Durchsuchen von Clustern und Diensten für die verteilte Verarbeitung in Doppelbyte-Sprachen
Wenn der Computer, den Sie zum Durchsuchen (Anzeigen) von Clustern verwenden, für das Ausführen von Mac OS X in einer Doppelbyte-Sprache (z. B. Chinesisch, Japanisch, Koreanisch und die Mehrheit der anderen asiatischen Sprachen) konfiguriert ist, werden Cluster und Dienste, deren Namen Zeichen aus Doppelbyte-Sprachen verwenden, in Compressor, Stapel-Monitor, Apple Qadministrator oder Apple Qmaster nicht angezeigt.
Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um Cluster und Dienste anzuzeigen:
- Verwenden Sie Zeichen aus Doppelbyte-Sprachen weder in Cluster- und Dienstnamen noch in Benutzernamen.
- Legen Sie im Bereich „Sprachen“ der Systemeinstellung „Ländereinstellungen“ Englisch als Sprache für Mac OS X fest.
Vorheriger Cluster wird vorübergehend im Compressor-Einblendmenü „Cluster“ angezeigt
Das Compressor-Menü enthält den Befehl „Bearbeiten im Hintergrund zurücksetzen“. Diesen Befehl können Sie verwenden, um Verarbeitungsdienste zurückzusetzen (aktuelle Aufträge werden von vorn gestartet). Nachdem Sie Verarbeitungsdienste zurückgesetzt haben, wird der vorherige lokale Cluster unter Umständen noch vorübergehend im Einblendmenü „Cluster“ im Sende-Dialogfenster von Compressor angezeigt. Wählen Sie einen anderen Cluster aus, damit das Objekt nicht mehr im Einblendmenü sichtbar ist.
Der Stapel-Monitor und mehrere Informationsfenster
Beim Umcodieren eines Stapels mithilfe der verteilten Verarbeitung haben Sie die Möglichkeit, für jedes Segment, das verarbeitet wird, ein Informationsfenster anzuzeigen. Abhängig von dem von Ihnen verwendeten Computer kann das Öffnen mehrerer Informationsfenster die Leistung des Stapel-Monitors beeinträchtigen.
Weitere Informationen finden Sie im Stapel-Monitor-Benutzerhandbuch.
Mit früheren Versionen erstellte Droplets müssen neu erstellt werden
Droplets, die Sie mithilfe von früheren Versionen von Compressor erstellt haben, können in Compressor 3 nicht genutzt werden. Sie müssen diese Droplets neu erstellen.