TERMINHINWEIS Mai 2, 2017

Apple gibt Ergebnisse für das zweite Quartal bekannt

Kapitalrückzahlungsprogramm auf 300 Milliarden US-Dollar erweitert

CUPERTINO, Kalifornien – 2. Mai 2017 – Apple hat heute die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2017, welches am 1. April 2017 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 52,9 Milliarden US-Dollar sowie einen Quartalsgewinn von 2,10 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 50,6 Milliarden US-Dollar und ein Gewinn von 1,90 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 65 Prozent.
"Wir sind stolz ein starkes März-Quartal bekannt zu geben, mit einem Umsatzwachstum, das durch das Dezember-Quartal beschleunigt wurde, und einer weiterhin starken Nachfrage nach iPhone 7 Plus", sagt Tim Cook, CEO von Apple. "Wir haben äusserst positive Resonanz unserer Kunden auf beide Modelle der neuen iPhone 7 (PRODUCT)RED Special Edition erhalten und sind begeistert über das starke Momentum beim Geschäft mit unseren Services mit dem höchsten bisher erzielten Umsatz für ein 13-Wochen-Quartal. Mit Blick nach vorne freuen wir uns nächsten Monat Teilnehmer aus der ganzen Welt auf unserer jährlichen Worldwide Developers Conference in San Jose willkommen zu heissen."
Apple hat darüber hinaus bekannt gegeben, dass der Aufsichtsrat eine Erweiterung des Kapitalrückzahlungsprogramm an Aktionäre um 50 Milliarden US-Dollar genehmigt und den Zeitraum des Programms um vier Quartale verlängert hat. Mit dem jetzt erweiterten Programm plant Apple bis Ende März 2019 insgesamt 300 Milliarden US-Dollar zurückzuzahlen.
"Wir haben im März-Quartal einen starken operativen Cash-Flow von 12,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet und über 10 Milliarden US-Dollar an unsere Aktionäre zurückgezahlt", sagt Luca Maestri, CFO von Apple. "Angesichts der Stärke unseres Geschäfts und des Vertrauens in unsere Zukunft sind wir erfreut, heute eine weitere Erhöhung unseres Kapitalrückzahlungsprogramms um 50 Milliarden US-Dollar anzukündigen."
Im Rahmen der Aktualisierung des Programms hat der Aufsichtsrat die Genehmigung zur Erhöhung des Aktienrückkaufs auf 210 Milliarden US-Dollar gegenüber den vor einem Jahr angekündigten 175 Milliarden US-Dollar erteilt. Das Unternehmen rechnet auch weiterhin mit dem Ausgleich von Aktien auf Nettobasis für Restricted Stock Units.
Der Aufsichtsrat hat einer 10,5 prozentigen Erhöhung der Quartalsdividende zugestimmt und eine Dividende von 0,63 US-Dollar pro Stammaktie bekannt gegeben. Die Dividende wird zum 18. Mai 2017 an jene Aktionäre ausbezahlt, die am Ende des Geschäftstages des 15. Mai 2017 Stammaktien besitzen.
Seit Einführung des Kapitalrückzahlungsprogramms im August 2012 bis März 2017 hat Apple über 211 Milliarden US-Dollar an die Anteilseigner zurückgezahlt, einschliesslich 151 Milliarden US-Dollar in Aktienrückkäufen.
Zur Unterstützung bei der Finanzierung des Programms plant das Unternehmen weiterhin auf die nationalen und internationalen Schuldenmärkte zurückzugreifen. Das Management-Team und der Aufsichtsrat werden wie bisher jeden Teil des Kapitalrückzahlungsprogramms regelmässig überprüfen und planen jährlich ein Update des Programms bereitzustellen.
Apple gibt folgende Orientierungshilfe für das dritte Quartal im Geschäftsjahr 2017:
  • Umsatz zwischen 43,5 und 45,5 Milliarden US-Dollar
  • Bruttogewinnspanne zwischen 37,5 und 38,5 Prozent
  • Aufwendungen für das operative Geschäft zwischen 6,6 und 6,7 Milliarden US-Dollar
  • sonstige Erträge/(Aufwendungen) in Höhe von 450 Millionen US-Dollar
  • Steuersatz in Höhe von 25,5 Prozent


Apple stellt einen Live-Stream des Conference Calls zu den Quartalsergebnissen Q2/2017 am 2. Mai 2017 ab 23.00 Uhr unter www.apple.com/investor/earnings-call/ zur Verfügung. Eine Wiederholung dieses Webcasts ist für eine Dauer von circa zwei Wochen verfügbar.
Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, einschliesslich und ohne Einschränkung solcher über geschätzte Einnahmen des Unternehmens, die Bruttogewinnmarge, Aufwendungen für das operative Geschäft, sonstige Erträge/(Aufwendungen) und den Steuersatz. Diese Aussagen beinhalten Risiken und Ungewissheiten und die tatsächlichen Ergebnisse können abweichen. Diese Risiken und Ungewissheiten beinhalten ohne Einschränkung Auswirkungen von wettbewerblichen und wirtschaftlichen Faktoren sowie der Reaktion des Unternehmens auf diese Faktoren; Kaufentscheidungen auf Kundenseite im Privat- sowie Geschäftsumfeld in Bezug auf die Produkte des Unternehmens; dem fortwährenden Wettbewerbsdruck des Marktes; die Fähigkeit des Unternehmens, den Markt zu bedienen und eine Nachfrage der Kunden für neue Programme, Produkte und technologische Innovationen über einen längeren Zeitraum zu stimulieren; den Effekt, den Produkteinführungen und -änderungen, die Preisgestaltung der Produkte und der Preisanstieg bei Komponenten auf die Bruttogewinnspanne des Unternehmens haben können; Risiken bei Warenbeständen, verbunden mit der Verpflichtung des Unternehmens Waren zu bestellen oder sich vor Kundenbestellungen zu Warenbestellungen von Produktkomponenten zu verpflichten; die fortwährende Verfügbarkeit zu akzeptablen Bedingungen, oder generell von einzelnen Komponenten und Dienstleistungen, welche grundlegend für die Geschäfte des Unternehmens sind, die derzeit vom Unternehmen aus einzelnen oder beschränkten Ressourcen beschafft werden; Auswirkungen auf die Qualität, Quantität oder Kosten von Waren oder Dienstleistungen des Unternehmens, resultierend aus der Abhängigkeit von Dienstleistungen in Herstellung und Logistik von Drittanbietern; Risiken in Bezug auf internationale Aktivitäten des Unternehmens; das Vertrauen des Unternehmens in geistiges Eigentum und digitale Inhalte von Drittanbietern; mögliche Auswirkungen im Falle der Erkenntnis, dass das Unternehmen geistiges Eigentumsrecht anderer verletzt hat; die Abhängigkeit des Unternehmens von der Leistung von Händlern, Carriern und anderen Wiederverkäufern von firmeneigenen Produkten; Auswirkungen, die Qualitäts- und Serviceprobleme auf die Verkaufszahlen und den Gewinn des Unternehmens haben; der fortwährende Einsatz und die Verfügbarkeit von wichtigen Führungskräften und Angestellten; Krieg, Terrorismus, Fragen der öffentlichen Gesundheit und andere Umstände, welche Bereitstellung, Lieferung und die Nachfrage nach Produkten stören könnten und ungünstige Ergebnisse aus anderen Gerichtsverfahren. Weitere Informationen über mögliche Faktoren, die das Finanzergebnis des Unternehmens beeinflussen, sind von Zeit zu Zeit in den „Risk Factors“ und „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations“ in den öffentlichen Berichten des Unternehmens an die SEC enthalten, einschliesslich des 10-K Berichts des Unternehmens für das Fiskaljahr mit Abschluss am 24. September 2016 sowie des 10-Q-Berichts für das Quartal, das am 31. Dezember 2016 endete und des 10-Q-Berichts für das Quartal, das am 1. April 2017 endete und bei der SEC eingereicht wird. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung von in die Zukunft gerichteten Aussagen oder Informationen, die von ihrem jeweiligen Datum aus für sich sprechen.
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