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Apple und der Umweltschutz

Die Geschichte hinter der Umweltbilanz von Apple.

Apple berichtet ausführlich über die Umweltbelastungen, die durch das Unternehmen entstehen. Dabei werten wir Daten über den Entwicklungsprozess, die Fertigung und die Umweltbelastung aus, die durch die Nutzung unserer Produkte entsteht.

CO₂-Gesamtbilanz

Im Jahr 2012 war Apple für die Emission von etwa 30,9 Millionen Tonnen Treibhausgasen verantwortlich.1

So berechnen wir unsere CO₂-Bilanz.

Für die CO₂-Bilanz eines Unternehmens ist zu berücksichtigen, welchen Einfluss die Produkte dieses Unternehmens auf die Umwelt haben. Andere Unternehmen legen dabei lediglich die CO₂-Bilanz ihrer Standorte und Betriebsanlagen vor. Apple führt hingegen eine umfassende Lebensdaueranalyse durch, um zu ermitteln, wo Treibhausgasemissionen entstehen. Es geht also um das Addieren aller Emissionen, die bei Fertigung, Transport, Nutzung und Recycling unserer Produkte entstehen, sowie um die von unseren Unternehmensstandorten erzeugten Emissionen. Wir haben festgestellt, dass ca. 98 % der CO₂-Bilanz von Apple in direktem Zusammenhang mit unseren Produkten stehen. Für die verbleibenden 2 % sind unsere Standorte und Betriebsanlagen, einschliesslich der Rechenzentren, verantwortlich.

Starkes Wachstum, kleine Auswirkung.

Wir wissen, dass eine verbesserte Umweltverträglichkeit unserer Produkte ganz entscheidend zur Entlastung der Umwelt beiträgt. Daher achten wir bei der Entwicklung ganz besonders auf die Verringerung des Materialeinsatzes und der Verpackungsgrössen, auf die Unbedenklichkeit, was schädliche Substanzen anbelangt, und auf eine möglichst hohe Energieeffizienz und Recyclingfähigkeit unserer Produkte. Und während Apple weitaus schneller wächst als der Rest der Branche, bieten wir dabei Produkte, die umweltfreundlicher sind als jemals zuvor. Wir fühlen uns in besonderem Masse verpflichtet, Produkte so zu entwickeln, dass sie die Umwelt möglichst wenig belasten. Trotz der Steigerung unseres Umsatzes konnten wir seit 2008 unsere Treibhausgasemissionen pro Dollar Umsatz um 21,5 % reduzieren. Apple ist industrieweit nach wie vor das einzige Unternehmen, dessen Produktlinie in ihrer Gesamtheit die strengen Richtlinien für Energieeffizienz der ENERGY STAR Spezifikation übererfüllt. Weitere Infos zu den Fortschritten von Apple im Umweltschutz

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Fertigung

Die Fertigung – inklusive Gewinnung von Rohstoffen und Produktfertigung – macht 61 % der gesamten Treibhausgasemissionen von Apple aus.

61 %

18.934.000 Tonnen
Treibhausgasemissionen

Materialnutzung.

Im letzten Jahrzehnt haben die Designer und Ingenieure von Apple Pionierarbeit bei der Entwicklung völlig neuer Fertigungsmethoden für unsere Produkte geleistet. Dank verfahrenstechnischer Innovationen wie dem Unibody-Design lassen sich MacBook und iPad Modelle fertigen, die dünner und gleichzeitig robuster sind als jemals zuvor. Und für den neuesten iMac kommt ein Fertigungsprozess zum Einsatz, der Rührreibschweissen genannt wird. Dabei werden 68 % weniger Materialien verbraucht und 67 % weniger CO₂-Emissionen erzeugt als bei früheren iMac Generationen.

Verzicht auf giftige Substanzen.

Zur Entwicklung umweltfreundlicher Produkte gehört auch, dass man die Belastung berücksichtigt, die durch die bei der Fertigung verwendeten Materialien zustande kommt. Ob es um das Glas, die Kunststoffe und die Metalle in unseren Produkten oder das Papier und die Farben unserer Verpackungen geht – wir haben es uns zum Ziel gesetzt, weiterhin führend zu sein, wenn es darum geht, die Verwendung umweltschädlicher Stoffe weiter einzuschränken oder ganz zu vermeiden.

Jahrzehntelang wurden in der Elektronikindustrie häufig giftige Substanzen wie Arsen, bromierte Flammschutzmittel, Quecksilber, Weichmacher (Phthalate) und PVC verwendet. Obwohl der Einsatz dieser Substanzen in vielen Ländern nach wie vor zulässig ist, hat Apple sich nach umweltfreundlicheren Alternativen umgeschaut. Netzkabel wären ein Beispiel. Über viele Jahre hat Apple eng mit Zulieferern zusammengearbeitet, um spezielle PVC- und Phthalat-freie Stoffe zu entwickeln, die hohe Standards im Hinblick auf Stabilität, Sicherheit und Umweltverträglichkeit erfüllen. Darüber hinaus hat Apple mit Behörden überall auf der Welt im Rahmen einer Prüfung und Zertifizierung PVC-freier Netzkabel zusammengearbeitet, und dies sogar in Ländern, in denen diesbezüglich überhaupt keine Standards existierten. Auf den meisten Märkten bieten wir nun PVC-freie Kabel an und werden dieses Angebot auch auf andere Länder ausweiten, sobald wir die entsprechenden Zulassungen erhalten.

Ebenso ist es Apple gelungen, bei tausenden von Komponenten auf bromhaltige Flammschutzmittel zu verzichten, was uns innerhalb unserer Branche einen Vorsprung von mehreren Jahren verschafft. Bei der Herstellung unserer Displays werden quecksilberfreie LED-Hintergrundbeleuchtungen und arsenfreies Glas verwendet.

Damit wir die Umweltstandards unserer Lieferanten überprüfen können, werden unsere Produkte in unserem Labor in Cupertino zerlegt. Diese testen wir mit Methoden wie Röntgenfluoreszenzspektroskopie und Ionenchromatografie. Zusätzlich werden unsere Produkte von unabhängigen Labors untersucht, die unsere Ergebnisse erneut prüfen.

Umweltschonende Materialien.

Apple achtet aber nicht nur auf das Design von Produkten ohne Schadstoffe und mit einem Gehäuse aus wiederverwertbarem Aluminium, sondern auch auf die Nutzung umweltschonender Materialien wie recycelte Kunststoffe, Umweltpapier, Biopolymere und Tinten auf pflanzlicher Basis. Ausserdem haben wir es geschafft, Sekundärrohstoffe so aufzubereiten, dass sie dem hohen Standard unseres Designs genügen. So bestehen zum Beispiel die Lüfterbaugruppen des Mac Pro aus modernen Materialien, die aus repolymerisierten Kunststoffflaschen gewonnen werden. Die Lautsprechergehäuse und internen Halterungen in einem Apple Thunderbolt Display werden aus PC-ABS aus Recyclingbeständen gefertigt. Im Jahr 2012 gehörte zu unseren neuesten Erfolgen die AirPort Express Basisstation, deren Gehäuse aus biobasierten Polymeren besteht. Gewonnen wurden diese Biopolymere aus Rapssaat für die industrielle Nutzung und aus recyceltem PC-ABS-Kunststoff. Ausserdem ist der Aluminiumständer des iMac zu 30 % aus Recyclingmaterial gefertigt. Unsere Verpackungen bestehen aus Papierfasern, die aus Altpapier gewonnen werden, und das Material im Karton wird mit Tinten auf pflanzlicher Basis gedruckt. Und iTunes Geschenkkarten sind nicht nur recycelbar, sondern werden auch aus Umweltpapier hergestellt.

Verantwortungsbewusste Produktion.

Apple setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsbedingungen über die gesamte Produktions- und Zuliefererkette hinweg sicher sind, die Mitarbeiter mit Respekt und Würde behandelt werden und die Fertigungsprozesse umweltverträglich sind. Damit sichergestellt ist, dass unsere Zulieferer unseren Kodex befolgen, überwachen wir die Einhaltung streng, unter anderem mit von Apple durchgeführten Überprüfungen von Fertigungsstandorten und korrektiven Aktionsplänen. Im Jahr 2012 führte Apple 393 Inspektionen durch, was einem Anstieg von 72 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dazu gehörten auch 55 besondere Überprüfungen zur Umweltverträglichkeit. Näheres dazu haben wir in unserem Verhaltenskodex für Zulieferer und in den Rechnungsberichten unserer Zulieferer auf der Website zur Verantwortung der Zulieferer zusammengestellt.

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Transport

5 % der durch Apple verursachten Emissionen entfallen auf den Transport unserer Produkte von den Fertigungsstätten an die Verteilungszentren in den Ländern, in denen die Produkte verkauft werden.

5 %

1.608.000 Tonnen
Treibhausgasemissionen

Kleinere Verpackungen.

Dünnere, leichtere und materialeffiziente Produkte senken nicht nur deren CO₂-Bilanz, sondern lassen sich auch in kleineren Verpackungen transportieren. Apple beschäftigt daher Design- und Konstruktionsfachleute, die kleinere, leichtere und dennoch robuste Produktverpackungen entwickeln. Ein effizientes Verpackungsdesign spart Material und Abfall und trägt zur Reduzierung der beim Transport der Produkte anfallenden Emissionen bei.

So ist die Verpackung des iPhone 5 beispielsweise 28 % kleiner als die des original iPhone, das 2007 ausgeliefert wurde. Das heisst, auf jede Versandpalette passen bis zu 60 % mehr iPhone 5 Versandkartons und es werden weniger Schiffe und Flugzeuge eingesetzt – unterm Strich führt das zu weniger CO₂-Emissionen.

*Berechnung anhand von in den USA erhältlichen Konfigurationen.

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Produktnutzung

Die Produktnutzung verursacht 30 % aller Treibhausgasemissionen von Apple.3

30 %

9.306.000 Tonnen
Treibhausgasemissionen

Energieeffizienz.

Apple führt eine Lebensdaueranalyse durch, um neben den herstellungsbedingten Treibhausgasemissionen auch Emissionen zu messen, die durch die Nutzung unserer Kunden entstehen. Wir kennen kein anderes Unternehmen in unserer Branche, das bei der Berechnung und Veröffentlichung seiner CO₂-Emissionen so gründlich ist. Da wir die Hardware und das Betriebssystem selbst entwickeln, können wir auch dafür sorgen, dass beides energiesparend zusammenarbeitet, was hilft, den Umfang der erzeugten Treibhausgase zu senken. Seit 2008 haben wir den durchschnittlichen Stromverbrauch von Apple Produkten um 40 % reduziert. Dies spiegelt unseren Anspruch wider, die energieeffizientesten Produkte der Welt zu entwickeln. Und tatsächlich ist durch unser Streben nach energieeffizienteren Produkten der Anteil der Treibhausgasemissionen, die durch deren Nutzung entstehen, seit 2008 um 43 % gesunken.

Hier sind einige Beispiele, wie wir die Energieeffizienz unserer Produkte verbessern:

Mac mini. Dank verschiedenster grösserer und kleinerer Innovationen verbraucht der Mac mini gerade einmal ein Fünftel des Stroms einer herkömmlichen Glühbirne.4 Er verbraucht sogar weniger Energie als eine einzelne Energiesparlampe mit 13 Watt, was ihn zum energieeffizientesten Desktopcomputer der Welt macht.5

iMac. Dank der stromsparenden IPS-Technologie (In-Plane Switching) und Netzteilen mit einer Energieeffizienz von mehr als 90 %6 konnten wir den gesamten Stromverbrauch des 21,5" iMac im Vergleich zu seinem Vorgänger um die Hälfte reduzieren.

Apple TV. Das neueste Apple TV benötigt nur noch 2 Watt beim Streamen von HD Inhalten, wodurch es einen zehnmal geringeren Stromverbrauch aufweist als das original Apple TV.

A6 und A5 Chips. Der Apple A6 Chip im iPhone 5, der A6X Chip im iPad mit Retina Display und der A5 Chip im iPad mini, iPhone 4S, iPod touch und Apple TV sind weitere Beispiele für energieeffizientes Design. Mit diesen Chips ist es den Ingenieuren von Apple gelungen, hohe Leistungsfähigkeit und hohe Energieeffizienz zusammenzubringen. Mit diesen Chips können Apple Geräte komplexe Aufgaben übernehmen, ohne die Batterien zu sehr zu beanspruchen.

MagSafe Netzteile. Unsere Notebook-Netzteile gehören zu den stromsparendsten auf dem Markt. Im Ruhezustand, wenn das Netzteil zwar eingesteckt, aber nicht benutzt wird, verbraucht es weniger als 30 Milliwatt. Zum Vergleich: Mehr als 430 dieser Netzteile verbrauchen nicht mehr Energie als eine einzelne Energiesparlampe mit 13 Watt.

ENERGY STAR Zertifizierung.

Anders als andere Hersteller, bei denen vielleicht ein oder einige wenige Produkte die ENERGY STAR Zertifizierung erhalten, werden bei Apple die von der US-Umweltbehörde festgelegten strengen Vorgaben für die Energieeffizienz nicht nur eingehalten, sondern sogar übertroffen. Apple ist das einzige Unternehmen in der Branche, das dies von sich behaupten kann. Weitere Infos zur Energieeffizienz

*Berechnung bei im Ruhezustand befindlichem System nach abgeschlossenem Laden des Betriebssystems; bei Produkten mit Displays wurde das Display auf höchste Helligkeit eingestellt. Als Berechnungsgrundlage dienten CO₂e-Emissionen, die mit einem in den USA gängigen Primärenergiemix erzeugt werden. Ausführliche Informationen zum Stromverbrauch der einzelnen Produkte sind in den Berichten zu den Umwelteigenschaften unserer Produkte zusammengestellt.

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Recycling

2 % der Gesamtmenge an von Apple produzierten Treibhausgasen entfallen auf das Recycling.

2 %

538.000 Tonnen
Treibhausgasemissionen

Wiederverwendbarkeit von Produkten.

Apple denkt schon beim Design der Produkte an das Recycling, denn wir entwickeln kompakte, effiziente Produkte, für deren Herstellung weniger Material benötigt wird. Und die dabei von uns eingesetzten Materialien, wie zum Beispiel arsenfreies Glas, hochwertiges Aluminium und stabiles Polycarbonat, sind bei Recyclingunternehmen sehr begehrt, da sie diese für die Herstellung neuer Produkte nutzen können. Auch bei unseren Produktverpackungen werden nach Möglichkeit recycelbare Materialien eingesetzt.

Produkte mit langer Lebensdauer.

Apple entwickelt Produkte mit langer Lebensdauer. Die integrierte Batterie der MacBook Produktlinie ist das beste Beispiel dafür. Sie ermöglicht bis zu 1.000 Ladezyklen.7 Und da die Batterie bis zu fünf Jahre hält, spart man Geld, das man sonst für neue Batterien ausgegeben hätte. Ausserdem steigt so die Lebensdauer des Notebooks und es fällt weniger Abfall an.

Verantwortungsbewusstes Recycling.

Der gesamte von Apple kontrollierte und über freiwillige und vorgegebene Programme gesammelte Elektronikschrott wird in der Region verarbeitet, in der er gesammelt wurde. Nichts davon wird zur Wiederverwertung oder Entsorgung in andere Länder transportiert. Unsere Recyclingpartner müssen dabei äusserst strenge vertragliche Prüfungen zur Umweltverträglichkeit sowie die geltenden Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften einhalten und dürfen in keiner Phase des Recyclingprozesses Häftlingsarbeit einsetzen. Apple untersagt ausserdem die Entsorgung gefährlicher elektronischer Abfälle in Mülldeponien oder Müllverbrennungsanlagen. Wir arbeiten derzeit mit 153 Partnern überall auf der Welt zusammen, deren Standorte und Betriebsanlagen jährlich in Bezug auf Kriterien wie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, Einhaltung der Vorgaben zum Umweltschutz, Materialverfolgung und soziale Verantwortung geprüft werden.

Apple Recyclingprogramme.

Wenn ein Apple Produkt das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat, helfen wir bei der verantwortungsbewussten Entsorgung. In 95 % der Länder, in denen Apple Produkte verkauft werden, hat Apple in Städten und an Hochschulen Recyclingprogramme ins Leben gerufen. Seit 1994 konnten so 151.504 Tonnen an Rohstoffen der Wiederverwertung zugeführt werden. In Regionen, in denen kein formales Rücknahmeprogramm eingerichtet ist, organisieren wir die Abholung, den Transport und das umweltverträgliche Recycling ausgedienter elektronischer Geräte. Für 2010 hatten wir uns das Ziel gesetzt, weltweit eine Recyclingquote von 70 % zu erzielen. (Der Berechnung dieser Quote liegt ein Wert zugrunde, der von einer Produktlebensdauer von sieben Jahren ausgeht. Dabei wird das Gewicht der von Apple innerhalb eines Jahres recycelten Materialien mit dem Gesamtgewicht der sieben Jahre zuvor verkauften Apple Produkte verglichen.) Wir haben dieses Ziel im Jahr 2010 nicht nur erreicht, sondern sogar übererfüllt. Unser Ergebnis übertrifft bei Weitem die von Dell und HP zuletzt gemeldeten Zahlen, die jeweils unter 20 % liegen. Auch 2012 befand sich die von Apple erzielte Recyclingquote weltweit über der Zielmarke von 70 %, und wir sind zuversichtlich, dieses Niveau bis 2015 halten zu können.

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Standorte

Auf die Apple Standorte, darunter die Zentrale, Verteilungszentren, Rechenzentren und Apple Stores, entfallen 2 % der Treibhausgasemissionen von Apple.

2 %

486.000 Tonnen
Treibhausgasemissionen

Firmenstandorte im Mittelpunkt.

Andere Unternehmen in unserer Branche konzentrieren sich bei der Berechnung ihres Umwelteinflusses hauptsächlich auf die mit ihren Standorten verbundenen Treibhausgasemissionen. Aber es ist nicht damit getan, das Licht auszuschalten und den Büromüll zu recyceln. In unserer Branche sind die Produkte, die wir herstellen, die grösste Belastung für die Umwelt. Der Schwerpunkt liegt bei Apple daher auf dem Produktdesign und Innovationen. Trotzdem hat Apple wichtige Massnahmen ergriffen, um die von unseren Standorten auf der ganzen Welt erzeugten Treibhausgase zu reduzieren.

Sauberer Strom.

Unser Ziel ist eine absolut makellose Ökobilanz – durch die Verwendung von 100 % sauberer und erneuerbarer Energie an all unseren Standorten und Rechenzentren. An vielen Standorten haben wir dieses Ziel bereits erreicht. Beispielsweise durch den Bau neuer Gebäude und der Modernisierung alter Gebäude. Wir installieren auf unserem Gelände eigene Quellen für erneuerbare Energie, darunter Solaranlagen und Brennstoffzellen. Und um unseren Energiebedarf zu decken, schliessen wir möglichst viele langfristige Verträge mit Energieversorgern ab. Die bisher erzielten Fortschritte sind gewaltig: 75 % des Energiebedarfs unserer Standorte und Rechenzentren werden mittlerweile aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt.

Rechenzentren.

All unsere Rechenzentren sind energieeffizient und nutzen zu 100 % Strom aus erneuerbaren Energien. Unser Standort in Maiden, North Carolina wurde 2012 eröffnet und demonstriert unser Engagement für die Reduzierung der Umweltauswirkungen unseres Geschäftsbetriebs. Dem Rechenzentrum wurde von der gemeinnützigen Handelsorganisation U.S. Green Building Council (USGBC) die höchstmögliche Zertifizierung „LEED Platinum“ zuerkannt. Es ist damit unseres Wissens nach das einzige Rechenzentrum dieser Art und Grösse, das auf diese Weise geehrt wurde. Mehr als 60 % der erneuerbaren Energie, die es verbraucht, werden vor Ort produziert – mithilfe der grössten privatwirtschaftlichen Solaranlage und der grössten von unabhängigen Erzeugern betriebenen Brennstoffzellenanlage in den USA. Weitere Infos zu erneuerbarer Energie bei unseren Rechenzentren

Pendlerprogramme für Mitarbeiter.

Im Geschäftsjahr 2012 beteiligten sich über 13.000 Mitarbeiter – und damit 30 % mehr als im Vorjahr – am Programm „Commute Alternatives“ und stiegen auf andere Transportmöglichkeiten um. Dadurch konnten das Verkehrsaufkommen, die Belastung durch Smog und die CO₂e-Emissionen reduziert werden. Zu den Teilnehmern gehören auch über 1.600 Mitarbeiter am Apple Hauptsitz in Cupertino, die nun mit Biodiesel betriebene kostenlose Pendlerbusse für die Fahrt zur Arbeit und zurück nutzen. Unsere Angestellten in Cupertino halfen ausserdem durch die Nutzung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, mehr als 102.500 kg CO₂e-Emissionen einzusparen, und unternahmen 2012 mehr als 50.000 Fahrten auf Apple Gemeinschaftsfahrrädern.

  1. Die Treibhausgasemissionen werden in Übereinstimmung mit Richtlinien und Vorgaben nach ISO 14040 und ISO 14044 berechnet. Die Berechnungen berücksichtigen Emissionen durch Produktion, Transport, Verwendung und Recycling von Apple Produkten sowie Emissionen durch Apple Standorte und Mitarbeiterwege. Emissionen aus der Produktnutzung gehen aus von einem Stromverbrauch über drei Jahre bei Handheld-Geräten oder über vier Jahre bei Mac Computern und sonstigen Produkten, die im vorangegangenen Geschäftsjahr verkauft wurden.
  2. PVC-freie Netzkabel sind in allen Ländern ausser Indien, Südkorea und Thailand verfügbar. PVC-freie Netzkabel werden in diesen Ländern angeboten, sobald die Zulassung durch die entsprechenden Behörden erfolgt. In allen Ländern sind die internen Kabel PVC-frei.
  3. Die Berechnung basiert auf einer vierjährigen Nutzung für einen Mac und einer dreijährigen Nutzung für iPhone, iPod oder iPad.
  4. Basierend auf einer 60-Watt-Glühbirne.
  5. Diese Angaben beziehen sich auf die Energieeffizienzkategorien und Produkte, die seit Januar 2013 in der EPA ENERGY STAR Datenbank aufgelistet sind.
  6. Basierend auf einer durchschnittlichen Netzwerkeffizienz bei einem Ladestand von 25 %, 50 % und 100 %.
  7. Nach Ablauf der einjährigen Herstellergarantie gibt Apple keine weitere Batteriegarantie. Wiederaufladbare Batterien haben eine begrenzte Anzahl von Ladezyklen und müssen u. U. irgendwann von einem Apple Service-Provider ersetzt werden. Die Batterielaufzeit und die Anzahl der Ladezyklen sind abhängig von Verwendung und Einstellungen. Weitere Infos unter www.apple.com/chde/batteries.