Apple und der Umweltschutz

Fortschritte im Umweltschutz

Seit über 20 Jahren arbeitet Apple daran, die Umweltbelastung durch unser Unternehmen und unsere Produkte zu minimieren.

Das energie- und materialeffiziente Rechenzentrum von Apple in Maiden, North Carolina

Den Strombedarf zu 100 % aus erneuerbaren Energien decken.

Wir verfolgen derzeit ein ehrgeiziges Ziel: Wir wollen alle Apple Standorte vollständig mit Strom aus erneuerbaren Ressourcen wie Sonnenenergie, Windkraft, Wasserkraft und Geothermie versorgen. In all unseren Rechenzentren, die Onlinedienste für unsere Kunden anbieten, haben wir diesen Meilenstein bereits erreicht, etwa in Maiden in North Carolina. Auch unsere Standorte in Austin, Cork und München sowie unser Infinite Loop Campus in Cupertino beziehen zu 100 % Ökostrom.

Auf der ganzen Welt nutzen alle Apple Firmenstandorte zu 75 % erneuerbare Energie – seit 2010 ist das ein Zuwachs um 114 %. Wir errichten neue, energieeffiziente Gebäude und modernisieren alte Gebäude, um weltweit 100 % zu erreichen. Wir installieren auf unserem Gelände eigene Quellen für erneuerbare Energie, darunter Solaranlagen und Brennstoffzellen. Und um unseren Energiebedarf vollständig zu decken, schliessen wir möglichst viele langfristige Verträge mit Energieversorgern ab. Weitere Infos zu Apple und erneuerbaren Energien

2012

  • Apple führt den überarbeiteten iMac ein, der 68 % weniger Materialien benötigt und 67 % weniger CO₂-Emissionen erzeugt als frühere iMac Generationen. Ausserdem besteht der Aluminiumstandfuss des iMac zu 30 % aus Recyclingmaterial.

  • An unserem Firmensitz in Cupertino führt Apple biogasbetriebene Brennstoffzellen ein und bringt Photovoltaiksysteme auf den Dächern an. An diesem Standort wird auch die Energienutzung um über 30 % reduziert, während die Belegschaft um über 12 % wächst.

  • Apple führt die überarbeitete AirPort Express Basisstation ein, deren Gehäuse aus biobasierten Polymeren besteht, die aus Rapssaat für die industrielle Nutzung und aus recyceltem PC-ABS-Kunststoff gewonnen werden.

  • Apple erreicht an folgenden Standorten, dass der Energiebedarf zu 100 % aus Ökostrom gedeckt wird: Austin, Elk Grove, Cork und München, an vielen Standorten in Australien, am Infinite Loop Campus in Cupertino sowie in den Rechenzentren in Newark, Maiden und Prineville. An allen Apple Firmenstandorten weltweit wird der gesamte Strombedarf zu 75 % durch erneuerbare Energien gedeckt – seit 2010 ist das ein Zuwachs um 114 %.

  • Im Rechenzentrum in Maiden, North Carolina stellt Apple den Aufbau des US-weit grössten, im Besitz von Endverbrauchern befindlichen Solarfelds sowie der grössten, von unabhängigen Erzeugern („Nonutility“) betriebenen Brennstoffzellenanlage in den USA fertig und nimmt diese in Betrieb.

2011

  • Apple gibt das Rechenzentrum in Maiden, North Carolina in Auftrag und erhält von der gemeinnützigen Handelsorganisation U.S. Green Building Council (USGBC) für den neuen Standort die höchstmögliche Zertifizierung „LEED Platinum“.

  • Apple stellt die neuen iTunes Karten vor, die zu 100 % aus Umweltpapier hergestellt werden.

  • Apple führt den Mac App Store in 123 Ländern ein. Damit erhalten Kunden mit einem Klick Zugriff auf Mac Software, darunter OS X Lion. Downloads digitaler Inhalte sind deutlich umweltschonender als die traditionelle Auslieferung von Software, da die Kosten für Verpackung und Transport entfallen. Zusätzlich verzichtet Apple auf Wiederherstellungs-DVDs, die zuvor in der Mac Produktverpackung enthalten waren.

  • Apple liefert das iPad 2 mit dem ebenso leistungsstarken wie energieeffizienten Dual-Core A5 System aus – auf einem Chip. Das iPad 2 ist bei einer Batterielaufzeit von bis zu 10 Stunden* bis zu doppelt so schnell wie das erste iPad. Dabei ist das neue Gerät 33 % dünner und bis zu 15 % leichter als sein Vorgänger.

  • Alle Apple Produkte übererfüllen die strengen ENERGY STAR Richtlinien für Energieeffizienz. Alle sind mindestens doppelt so energieeffizient wie die ENERGY STAR Spezifikation, und die Energieeffizienz des Mac mini ist bis zu sechs Mal so hoch.

    *Die Batterielaufzeit ist abhängig von Verwendung und Konfiguration. Weitere Infos unter www.apple.com/chde/batteries.

2010

  • Alle von Apple angebotenen Displays arbeiten mit quecksilberfreier LED-Hintergrundbeleuchtung und sind aus arsenfreiem Glas.

  • Apple führt das Batterieladegerät für aufladbare Batterien ein. Durch die Nutzung von aufladbaren Batterien anstelle von Einweg-Alkalibatterien reduziert sich im Laufe von vier Jahren der Batteriemüll um 78 % und die Umweltbelastung um 63 %.*

    *Basierend auf der durchschnittlichen Lebensdauer einer Alkalibatterie, die in einem Apple Wireless Keyboard, einer Magic Mouse oder einem Magic Trackpad über einen Zeitraum von vier Jahren verwendet wird.

  • Apple stellt den neuen Mac mini vor, den energieeffizientesten Desktopcomputer der Welt. Er kann mit einer elektrischen Leistung von nur 10 W betrieben werden – das ist weniger als die Leistungsaufnahme einer einzelnen Energiesparlampe.

  • Die Apple Standorte in Cork in Irland, Austin in Texas und Sacramento in Kalifornien werden zu 100 % auf erneuerbare Energien umgestellt.

  • PVC-freie Kabel werden weltweit mit allen iPod, iPhone und iPad Geräten ausgeliefert. PVC-freie Kabel werden mit jedem Notebook, Apple TV, Mac mini, iMac und 27" LED Cinema Display in den USA sowie anderen Ländern ausgeliefert, in denen Genehmigungen durch die Umweltbehörden vergeben wurden.

2009

  • Mit einer umfassenden Analyse der Treibhausgasemissionen während der gesamten Produktlebensdauer setzt Apple neue Massstäbe für die vollständige Offenlegung der Umweltbelastung. Andere Unternehmen legen nur einen Bruchteil ihrer Emissionen offen. Apple ist branchenweit das einzige Unternehmen, das die Umweltbelastungen jedes seiner Produkte veröffentlicht.

  • Der neue Mac mini, der iMac und der Mac Pro erfüllen die ENERGY STAR 5.0 Spezifikation.

  • Alle Produkte werden ohne bromhaltige Flammschutzmittel und mit Displays mit quecksilberfreier LED-Hintergrundbeleuchtung sowie arsenfreiem Glas ausgeliefert.

  • Apple stellt eine neue eingebaute Batterie für die MacBook Pro Familie vor, die eine fast 3x so lange Lebensdauer wie herkömmliche Notebook-Batterien aufweist.

  • Apple erzielt eine Recyclingrate von 66,4 % (Prozentsatz gemessen am Gewicht der 2003 verkauften Produkte).

2008

  • Apple führt das MacBook und das MacBook Pro mit Unibody-Gehäuse ein, das aus einem Stück recycelbarem Aluminium gefertigt ist. Das Bildschirmglas ist frei von Arsen und Quecksilber und die internen Komponenten kommen ohne PVC und bromhaltige Flammschutzmittel aus.

  • Das MacBook Air ist der erste Mac Computer mit quecksilberfreier Hintergrundbeleuchtung und arsenfreiem LCD-Displayglas.

  • Das iPhone 3G wird mit PVC-freiem Handset, Kopfhörern und USB-Kabeln, mit bromfreien Leiterplatten und quecksilber- und arsenfreiem LCD-Display ausgeliefert.

  • Apple erzielt eine Recyclingrate von 41,9 % (Prozentsatz gemessen am Gewicht der 2002 verkauften Produkte).

2007

  • Auslieferung der ersten Produkte mit bromfreien Laminaten für Leiterplatten.

  • Erstes MacBook Pro Modell mit quecksilberfreiem Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung wird angekündigt.

  • In den USA erweitert Apple sein Pendlerprogramm für Mitarbeiter auf Pendlerbusse, die mit kraftstoffsparendem Biodiesel betrieben werden.

2006

  • Apple ersetzt als erster Computerhersteller CRT-Monitore vollständig durch material- und energieeffiziente LCD-Bildschirme.

2005

2004

  • Start einer Untersuchung zur Verwendung von Kabelgehäusen und gedruckten Leiterplatten ohne bromhaltige Flammschutzmittel und PVC.

  • Verzicht auf die Verwendung von Stoffen, die durch die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS, Restriction of Hazardous Substances) eingeschränkt wurden.

2003

  • Die Überprüfung der Verwendung bestimmter Stoffe in Zulieferbetrieben beginnt.

2002

  • Einführung von Programmen zur Produktrücknahme in den USA und Japan.

  • Einführung der globalen Apple Regulated Substances Specification zur eingeschränkten Verwendung bestimmter Stoffe.

  • Apple unterzeichnet den Verhaltenskodex der Europäischen Union, der die Herstellung von Netzteilen fördert, die im ausgeschalteten Zustand nur minimalen Stromverbrauch aufweisen.

  • Apple wird Gründungsmitglied des Federal Energy Management Program in den USA (FEMP, landesweites Energiemanagement-Programm), mit dem Anforderungen an die Energieeffizienz von Computern im ausgeschalteten Zustand eingeführt wurden.

2001

  • Apple Computer und Bildschirme erfüllen die entsprechenden ENERGY STAR Anforderungen.

  • Apple beginnt freiwillig mit dem Verzicht auf Tetrabrombisphenol A (TBBPA) in allen Teilen von Kunststoffgehäusen mit einem Gewicht über 25 g.

  • Apple nimmt am „Green Choice“-Energieprogramm von Austin, Texas teil und kauft den Strom für seine Niederlassung in Austin ab sofort zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen.

2000

  • Zertifizierung aller Apple Produktionsstätten weltweit nach ISO 14001. Dies bedeutet, dass Apple über ein strukturiertes Umweltmanagement-System (EMS) verfügt, um die Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf die Umwelt zu kontrollieren.

1999

  • Einführung der Apple Product Environmental Specifications (APES – Daten zur Umweltverträglichkeit von Apple Produkten).

  • Einschränkung der Verwendung von Blei und Cadmium in Kabeln.

1997

  • Erster Test von Apple Produkten auf Übereinstimmung mit den Standards der TCO (Swedish Confederation of Professional Employees).

1996

  • Zertifizierung der ersten Produktionsstätte von Apple (Sacramento, Kalifornien) nach ISO 14001.

1995

  • Abschaffung PVC-haltiger Verpackungsmaterialien.

1994

  • Start des ersten freiwilligen Rücknahmeprogramms von Apple in Deutschland (schrittweise Ausdehnung auf weitere Länder).

  • Beginn des Verzichts auf Nickel-Cadmium-Batterien.

1992

  • Apple wird Gründungsmitglied des ENERGY STAR® Programms der US-amerikanischen Umweltbehörde, das zur Kennzeichnung und Förderung energieeffizienter Computer und Monitore entwickelt wurde.

  • Einstellung der Verwendung von Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffen (FCKW) in der Produktion, wie festgelegt im Protokoll von Montreal zu Stoffen, die die Ozonschicht schädigen.

1991

  • Einstellung der Verwendung bleihaltiger Batterien noch vor der europäischen Batterierichtlinie von 1996.

1990

  • Veröffentlichung und Umsetzung der Apple Richtlinien zum Umweltschutz.