Esa-Pekka Salonen orchestriert einen neuen Klang.

Für den bekannten Komponisten und Dirigenten Esa-Pekka Salonen ist die Musik der intensivste Weg, mit der Welt verbunden zu sein. Er nutzt das iPad Air, um aus alltäglichen Momenten der Inspiration grossartige Orchesterpartituren zu schaffen und seine Leidenschaft für Musik mit anderen zu teilen.

01. Klassik für ein modernes Publikum.

„Ich habe die App „Das Orchester“ entwickelt, um meine Liebe zur Klassik zu teilen. Ich wollte klassische Musik zugänglicher machen, insbesondere für die nächste Generation.“

Esa-Pekka Salonen, Dirigent und Komponist

Über 30 Jahre hat Esa-Pekka Salonen als Dirigent einiger der bekanntesten Orchester der Welt – vom Los Angeles Philharmonic bis hin zum Philharmonia Orchestra in London – klassische und zeitgenössische Meisterwerke interpretiert.

Er erkannte aber, dass manche Hörer meinen, klassische Musik sei nichts für sie. „Vorurteile sind das grösste Problem bei klassischer Musik. Viele denken, das sei nur etwas für ältere Menschen. Mit einem gewissen Auftreten und einem bestimmten Kleidungsstil. Also irgendwie altmodisch und unglaublich langweilig. Dabei stimmt das gar nicht.“

Also begann Salonen, die Arbeitsweise eines Orchesters verständlicher zu machen, um Klassik auch für ein jüngeres Publikum zu öffnen. „Ich wollte zeigen, was hinter einem Sinfonieorchester steckt – und seine Geschichte und Gegenwart beleuchten. Das Ziel war es, zu erklären, wie und warum es so funktioniert, wie es funktioniert“, erläutert er. Und genau dafür entwickelten Salonen und seine Kollegen in der Philharmonie die App „Das Orchester“ für das iPad.

Die App nutzt die Leistungsfähigkeit des iPad Air, um Benutzern einen interaktiven, tiefer gehenden Blick auf alle Elemente des Orchesters zu geben. „Plötzlich wird alles, was vorher irgendwie komisch und vielleicht ein bisschen abstrakt wirkte, viel greifbarer und realer“, sagt Salonen. „Es würde mich freuen, wenn jemand durch die App klassische Musik für sich entdeckt.“

02. Inspiration erklingt überall.

 „Das iPad ist das beste Tool, das ich kenne, um einen spontanen Gedanken festzuhalten. Dieser Moment, wenn der Verstand frei und empfänglich ist. Und du denkst: Ok, was passiert, wenn …?“

Esa-Pekka Salonen

 Obwohl Salonen einen Grossteil seiner Karriere als Dirigent von Sinfonieorchestern weltweit tätig war, sieht er sich in erster Linie als Komponist. Über seine Orchesterstücke kann er seine Ideen und Gedanken anderen am besten mitteilen.

Mit seinem iPad Air kann Salonen alles festhalten, wozu ihn seine Umgebung inspiriert. „Ich hoffe, ich verliere niemals dieses Gefühl von Neugier, wenn ich morgens aufwache“, erklärt er. „Ich möchte über alles, was es gibt, mehr erfahren, auch über Dinge, die ich bereits kenne.“

Salonen hat Ideen meistens, wenn er nicht damit rechnet. „Ich habe keine Mantras. Ich habe keine strikten Routinen“, gibt er zu. Salonen hat sein iPad Air immer dabei, um das, was er „erste Impulse von Inspiration“ nennt, festhalten zu können. Er verwendet die App „Notion“, um Musikfragmente wie Akkorde, Melodien und Rhythmen, aufzuschreiben. Oder er nutzt die App „Notizen“, um Stimmungen und Gefühle mit Worten zu beschreiben und dann später in Musik zu übertragen.

Salonen sammelt Ideen sechs bis neun Monate lang. Wenn seine Saison als Dirigent endet, beginnt er festzulegen, welche dieser Stücke sich in eine vollständige Orchesterkomposition einfügen lassen.

03. Vom Konzept zur Komposition.

 „Ich mag diese Art von Klang, bei der die Summe der Elemente so viel mehr ist, als die Elemente für sich. Und das iPad ist wie ein Partner, der meinen Kreativprozess unterstützt und meine Ideen umsetzt.“

Esa-Pekka Salonen

Für viele Instrumente komponieren.

An einer Sinfonie können bis zu 23 verschiedene Arten von Instrumenten beteiligt sein, die von 40 bis 100 Musikern gespielt werden. Die grösste Herausforderung für den Komponisten ist, über das gesamte Werk hinweg die Instrumentierung genau abzustimmen. Mit seinem iPad Air kann Salonen auch unterwegs die gesamte Partitur abspielen und die Spielweise jedes Instruments anpassen und abstimmen.

 Viele Komponisten benötigen Monate oder sogar Jahre, um ein Orchesterstück vorzubereiten. Während dieser Phase, in der viel experimentiert und entwickelt wird, spielt das iPad Air für Salonen eine besonders wichtige Rolle.

„Das Komponieren klassischer Musik ist unglaublich langsam“, erklärt Salonen. „Und es ist sehr einsam.“ Manchmal verbringt Salonen mehrere Stunden an einer Passage, die bei der Aufführung nur ein paar Sekunden dauert. Er verwendet die App „Pianist Pro“, um musikalische Abschnitte in seine Kompositionssoftware auf dem Mac einzuspielen. Dank der Rechenleistung des iPad Air kann er die gleiche komplexe Partitur auch in der App „Notion“ öffnen, um etwas zu ändern oder abzuspielen. Mit der Wiedergabefunktion kann Salonen das Stück zu jedem Zeitpunkt anhören. Das war vorher nicht möglich, ohne ein Orchester zusammenzustellen und es spielen zu lassen.

„Ich kann völlig frei wechseln zwischen meinem Studio und einem Setup, das mir ein Maximum an Mobilität bietet“, erklärt Salonen. Diese Kompaktheit und Leistungsfähigkeit ist besonders wichtig, wenn er für Konzerte und Proben rund um die Welt unterwegs ist.

Sobald die Partitur fertig ist, geht sie an das Orchester und wird das erste Mal gespielt. „Das ist der Teil, vor dem ich am meisten Angst habe – die erste Probe“, gibt er zu. „Schliesslich ist es das erste Mal, dass das Stück zum Leben erweckt wird. Klassische Musik kommt erst bei Aufführungen richtig zur Geltung. Die Einzigartigkeit des Augenblicks macht den Reiz aus. Zu wissen, dass das, was man bei einem Konzert hört, nie wieder genauso gespielt werden wird.“

„Das iPad ist wie eine Erweiterung meines Geistes. Es ist, als wären einige psychische und physische Funktionen verbessert, vereinfacht und optimiert.“

Esa-Pekka Salonen

Für kleine und grosse Abenteuer.

Mehr Infos zum iPad Air und iPad mini mit Retina Display. Sie sind so leistungsfähig, dass du fast alles mit ihnen machen kannst. Und so dünn und leicht, dass du sie fast überall mitnehmen kannst.