Aperture

Aperture im Detail.

Aperture bietet jetzt noch intuitivere und leistungsstärkere Tools.

Vollbildmodus

Bildschirmfüllende Projektdarstellung

Alle Projekte können in der neuen Darstellung „Projekte“ angezeigt werden.

Bildschirmfüllender Browser

Zum Anzeigen, Auswählen und Sortieren von Miniaturen kann der neue bildschirmfüllende Browser verwendet werden. Durch Doppelklicken auf ein Bild wird es bildschirmfüllend angezeigt.

Navigationspfad der Mediathek

Im Vollbild-Browser ist es möglich, die Hierarchie der gesamten Mediathek zu sehen und dabei einfach zwischen den Projekten zu wechseln, ohne den Vollbildmodus zu verlassen.

Helligkeit im Vollbildmodus einstellen

Die Helligkeit des Hintergrunds im Vollbildmodus kann genauso wie die Helligkeit im Viewer und Browser eingestellt werden.

Optimierter Filmstreifen

Der Filmstreifen im Vollbildmodus wurde optimiert, um mehr Platz für Miniaturen zu schaffen und die Navigation zu erleichtern.

Am Displayrand ausrichten

Das Infofenster und der Filmstreifen können am Displayrand ausgerichtet werden, sodass sie angezeigt werden, ohne ausgewählte Bilder zu überlappen.

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Importieren

Optionen für die RAW Verarbeitung nach dem Import

Aperture kann jetzt die in den meisten RAW Dateien eingebettete Vorschau zum schnelleren Durchsehen beim Import verwenden. Oder Aperture erzeugt eine eigene Vorschau aus den RAW Dateien in einer festgelegten Größe.

Optimiertes Importfenster

Passe die Importübersicht so an, dass sie nur die Importeinstellungen anzeigt, die du verwenden willst. Durch das Ausblenden nicht benötigter Optionen erscheint dann ein einfacheres, übersichtliches Importfenster.

Zuletzt verwendete Projekte

Aperture 3 merkt sich die Projekte, die zuletzt verwendet wurden, und ermöglicht es, beim Importieren neuer Fotos, Video- oder Audioclips schnell weitere Objekte hinzuzufügen.

Anpassungseffekte beim Import

Verwende neue Anpassungseffekte, um beim Importieren automatisch Anpassungen auf Bilder anzuwenden. Du kannst eine beliebige Kombination von Bildanpassungen als Teil der Voreinstellung wählen, darunter die automatische Tonwertanpassung, automatische Belichtung und automatische Tonwertkurve.

Automatisches Aufteilen in Projekte

Beim Import kann Aperture die Fotos anhand des gespeicherten Aufnahmedatums automatisch in separate Projekte aufteilen – nach Tag, Woche oder Zeitintervallen von 2 oder 8 Stunden.

Automatisches Aufteilen in Projekte mithilfe von Gruppen

Bevor Fotos importiert werden, zeigt Aperture 3 im Importfenster die Gruppen an, in die die Fotos aufgeteilt werden. Das gibt dir die Möglichkeit, die Einstellungen für das automatische Aufteilen noch anzupassen.

Standardort für den Import

Lege den Speicherort für neu importierte Bilder fest – entweder ein neues, automatisch erstelltes Projekt oder das im Infofenster „Mediathek“ ausgewählte Projekt.

Markierungsfelder für die Auswahl

Verwende die Markierungsfelder der Miniaturen, um die Fotos auszuwählen, die Aperture importieren soll. Mit der Option „Alles auswählen“ kannst du nach Auswahl mehrerer Fotos schnell alle Bilder für den Import auswählen. Durch Auswählen von „Auswahl aufheben“ kann der Importstatus zurückgesetzt werden.

Vorschau von Bildern vor dem Import

Doppelklicken auf die Bilder im Importfenster zeigt sie größer an. Es ist auch möglich, Video- und Audioclips vor dem Import abzuspielen.

Spaltenübersicht per Doppelklick schließen

Durch Doppelklicken auf das Symbol für die Größenänderung (zwei horizontale Striche) über der Spaltenübersicht lassen sich Browser und Viewer im Importfenster vergrößern.

Erweiterte EXIF-Daten im Importfenster

Zeige vor dem Importieren die EXIF-Daten wie Blendeneinstellung, Verschlusszeit und ISO-Einstellung für jedes Bild an.

Optionen für neue Projekte

Erstelle und benenne ein neues Projekt direkt im Bereich „Importieren“, ohne zum Infofenster „Mediathek“ wechseln und das Projekt dort einrichten zu müssen.

Voreinstellungen für Metadaten beim Import erstellen

Erstelle ganz nach Bedarf neue Metadaten-Voreinstellungen im Importfenster. Diese Einstellungen können eine beliebige Kombination von Metadatenfeldern enthalten, die in die importierten Bilder integriert werden sollen.

Dateitypen filtern

Leg fest, dass Aperture beim Importieren bestimmte Dateitypen, etwa Videoclips, Audiodateien oder Audioanhänge, einbeziehen bzw. ausschließen soll.

Unterstützung für geschützte und markierte Bilder

Importiere nur die Bilder, die du mit der Kamera markiert oder geschützt hast. Dies macht es einfach, die wichtigsten Bilder zuerst zu importieren.

Backup beim Import

Sichere beim Import automatisch deine Originalbilder auf einer zweiten Festplatte, um dir so ein separates, manuelles Backup zu ersparen.

Miniaturen beim Import schneller laden

Miniaturen werden beim Importieren von Fotos in Aperture 3 schneller geladen. So kannst du die Bilder schneller sehen und gleich mit der Bearbeitung beginnen.

RAW+JPEG importieren

Jetzt hast du mehr Kontrolle darüber, wie Aperture im RAW und JPEG Format aufgenommene Fotos importiert. Du kannst wählen, ob Aperture RAW und JPEG Bilder paarweise oder als separate Bilder importieren soll. Wenn du willst, kannst du Aperture automatisch nur RAW Bilder oder nur JPEG Bilder importieren lassen.

Zugehörige RAW Bilder importieren

Wenn du nur das JPEG Bild des RAW+JPEG Bildpaars importiert hast, kannst du beliebige im RAW+JPEG Format aufgenommene, importierte JPEG Bilder auswählen und Aperture einfach die zugehörigen RAW Bilder des jeweiligen Paars importieren lassen.

Aktionen beim Import

Wähle ein AppleScript Skript aus, das unmittelbar nach dem Import ausgeführt werden soll.

Drag&Drop aus dem Importfenster

Wähle eine Kombination von Fotos im Importfenster aus und bewege sie in ein Projekt im Infofenster „Mediathek“, um sie in das Projekt zu importieren.

Fotos durch Bewegen aufs Aperture Symbol importieren

Du kannst Fotos aus dem Finder schnell in Aperture importieren, indem du die Bilder oder einen kompletten Bilderordner auf das Aperture Symbol ziehst. Dabei erstellt Aperture in der aktuellen Mediathek ein neues, unbenanntes Projekt für die Bilder. Wenn du einen Ordner auf das Symbol ziehst, erstellt Aperture ein neues Projekt mit dem Namen des Ordners.

Anpassungen beim Import anwenden

Mit Aperture 3 kann man beim Import Anpassungen auf neue Bilder anwenden, sogar während sie von einer Flash-Karte oder einer externen Festplatte kopiert werden. Du kannst in jeder Phase des Importvorgangs Bilder in voller Auflösung anzeigen und bearbeiten, während Aperture die Dateien im Hintergrund kopiert.

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Verwalten und Mediathek

Gemeinsame Mediathek mit iPhoto

Du kannst deine iPhoto Mediathek in Aperture öffnen und umgekehrt. Dank einer gemeinsam genutzten Mediathek für beide Programme ist es leicht, den Schritt von iPhoto zu Aperture zu machen. Und du kannst jederzeit zwischen den Programmen wechseln.*

Projektsortierung per Drag&Drop

Du kannst die Sortierung in „Projekte“ anpassen, indem du Projekte einfach in die gewünschte Reihenfolge bewegst.

Anpassbare Projektreihenfolge

Sortiere Projekte, Alben und andere Objekte im Infofenster „Mediathek“, wie du sie willst.

Mehrere Objekte im Infofenster „Mediathek“ auswählen

Sichte, bewege oder lösche mehrere Projekte, Alben oder Ordner durch Klicken bei gedrückter Umschalttaste (zum Auswählen aufeinanderfolgender Objekte) oder bei gedrückter Befehlstaste (zum Auswählen nicht aufeinanderfolgender Objekte) auf eine beliebige Anzahl von Objekten im Infofenster „Mediathek“.

Markierte Objekte

Markiere Objekte in der Mediathek, indem du im Infofenster „Metadaten“ auf die Markierungstaste (Flagge) klickst oder die Taste „/“ (Schrägstrich) drückst. Ein Klick auf „Markiert“ im Infofenster „Mediathek“ zeigt die markierten Objekte.

Farbetiketten

Verwende bis zu acht verschiedene Farbetiketten für Bilder, um sie zu verwalten und zu gruppieren. Füge in den Aperture Einstellungen einen eigenen Namen für jedes Farbetikett hinzu. Einfache Kurzbefehle ermöglichen es, Etiketten über die Tastatur anzuwenden.

Farbetiketten im Finder automatisch konvertieren

Beim Import konvertiert Aperture 3 automatisch Farbetiketten, die Bildern im Finder zugeordnet sind, in Aperture Farbetiketten. Und wenn du Bilder exportierst, werden die in Aperture zugeordneten Farbetiketten in Finder Farbetiketten konvertiert.

Aperture Papierkorb

Aperture 3 legt gelöschte Objekte in den Papierkorb im Infofenster „Mediathek“. Wie in iPhoto kannst du versehentlich gelöschte Objekte wieder aus dem Papierkorb holen, indem du sie zurück ins entsprechende Projekt bewegst.

Projektinformationen

Gib Infos zu jedem Projekt ein und zeig sie in der neuen Schwebepalette mit den Projektinformationen an, z. B. eine Beschreibung, Infos zum Aufnahmeort (mit Karte) und die Anzahl der Objekte. Du kannst dieses Fenster auch nutzen, um das Schlüsselfoto für das Projekt festzulegen.

Infofenster „Mediathek“ filtern

Mit dem neuen Suchfeld im Infofenster „Mediathek“ kannst du den Bereich für Projekte basierend auf Name, Beschreibung oder Daten für Gesichter und Orte durchsuchen, die den Fotos im Projekt zugeordnet sind.

Im Projekt zeigen

Wenn du ein Foto in einem intelligenten Album auswählst, kann Aperture das Bild in dem Projekt zeigen, zu dem es gehört.

Projektstruktur duplizieren

Dupliziere ganz einfach die Struktur eines Projekts oder Ordners, inklusive Ordnerhierarchie, intelligente Alben und andere Elemente, ohne die Bilder zu duplizieren. Mit dieser neuen Funktion in Aperture lässt sich die Struktur eines bevorzugten Projekts oder Ordners sozusagen klonen und für andere Projekte, Ereignisse oder Fotoshoots nutzen.

Sortierreihenfolge im Infofenster „Mediathek“ festlegen

Im Infofenster „Mediathek“ kannst du eine standardmäßige Sortierreihenfolge für jeden Ordner und jedes Projekt in einer Aperture Mediathek festlegen. So kannst du für Ordner und Projekte immer eine einheitliche Sortierreihenfolge verwenden. Du kannst eine eigene Sortierung festlegen oder Aperture nach Name oder Datum sortieren lassen.

Mediathek im Finder zeigen

Ein Klick auf „Anzeigen“ in den Aperture Einstellungen genügt und du siehst wo die gerade ausgewählte Standardmediathek sich im Finder befindet.

Optionen zum Stapeln von Arbeitskopien

Gib an, ob Aperture neu erstellte Arbeitskopien automatisch mit den zugehörigen Originalbildern stapeln soll.

Projekte zusammenführen

Bewege im Bereich „Projekte“ einfach ein Projekt auf ein anderes, um die beiden zu einem Projekt zusammenzuführen. Alternativ kannst du auch zwei oder mehr Projekte im Infofenster „Mediathek“ auswählen und dann die Option „Projekte zusammenführen“ aus dem Menü „Ablage“ wählen.

Mediatheken zusammenführen und synchronisieren

Zum Zusammenführen von zwei oder mehr Aperture Mediatheken wird einfach eine Aperture Mediathek in eine andere bewegt. Stimmen zusammengeführte Projekte mit Projekten überein, die sich bereits in der Mediathek befinden, aktualisiert Aperture diese Objekte automatisch mit den neuesten Änderungen.

Als Mediathek exportieren

Exportiere ein Objekt oder eine Kombination von Objekten, z. B. Projekte, Alben, Diashows oder Fotobücher, als eigenständige Aperture Mediathek. Nach dem Erstellen eigenständiger Mediatheken lassen sich diese auf jedem Mac mit Aperture öffnen, ohne sie zuerst in eine vorhandene Aperture Mediathek importieren zu müssen.

Schnell zwischen Mediatheken wechseln

Wähle eine Aperture Mediathek und öffne spontan eine andere, indem du die gewünschte Mediathek aus dem Untermenü „Zur Mediathek wechseln“ auswählst. Beenden und Neustarten von Aperture ist dazu nicht nötig.

Menü mit zuletzt verwendeten Mediatheken

Wechsel noch schneller zwischen deinen zuletzt verwendeten Mediatheken. Mit dem Befehl „Zur Mediathek wechseln“ siehst du eine Liste der zuletzt geöffneten Aperture Mediatheken.

Fenster für Mediathekauswahl

Halte beim Öffnen von Aperture die Wahltaste gedrückt, um das Auswahlfenster für Mediatheken zu sehen, das die verfügbaren Aperture Mediatheken auf deinem Mac zeigt. Wähle dann die gewünschte Mediathek in der Liste aus oder klicke auf „Neue erstellen“, um eine neue Mediathek zu erstellen. Das Auswahlfenster zeigt den Speicherort jeder Mediathek sowie die Anzahl der Originaldateien und Arbeitskopien, die jede Mediathek enthält.

Projekte gruppieren

Gruppiere Projekte einer Mediathek in der Darstellung „Projekte“ nach Jahr oder Ordner, um sie leichter zu sichten.

In Projektgruppen navigieren

Wurden Projekte in der Darstellung „Projekte“ gruppiert, kann ganz einfach durch Klicken auf eine Überschrift so gefiltert werden, dass nur eine bestimmte Gruppe von Projekten angezeigt wird. Mit einem Klick auf z. B. „2009“ siehst du dann nur Projekte von 2009.

Weitere Optionen zum Sortieren von Projekten

Sortiere deine Projekte in der Darstellung „Projekte“ nach Name oder in einer Reihenfolge, die du im Infofenster „Mediathek“ festgelegt hast.

Elemente in der Mediathek ein- und ausblenden

Für eine bessere Übersicht lässt sich der Bereich „Projekte & Alben“ im Infofenster „Mediathek“ ein- oder ausblenden.

Mediathekname anzeigen

Aperture 3 zeigt den Namen der aktuellen Mediathek oben im Infofenster „Mediathek“ an. So siehst du den Namen der aktuellen Mediathek auf einen Blick. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig zwischen Mediatheken wechselt.

Einfacheres Benennen von Projekten und Alben

Wenn du ein neues Projekt oder Album erstellst, gibst du in einem Fenster den Namen dafür ein und hast die Möglichkeit, ausgewählte Objekte ins neue Album zu integrieren. Beim Erstellen des neuen Projekts kannst du ausgewählte Objekte automatisch ins Projekt bewegen.

RAW oder JPEG als Original auswählen

Beim Importieren von RAW+JPEG Bildpaaren kann man in Aperture jetzt für jedes Bild separat festlegen, ob das RAW oder das JPEG Bild als Originalbild gezeigt wird.

Metadaten/Anpassungen für RAW+JPEG Bildpaare synchronisieren

Wende Metadaten und Bildanpassungen entweder auf die RAW oder die JPEG Version eines RAW+JPEG Bildpaars an. Während des Wechsels zwischen beiden Versionen bleiben diese synchronisiert.

Aperture Mediathek – Erste Hilfe

Um auf die Tools im Fenster „Aperture Mediathek – Erste Hilfe“ zuzugreifen, hältst du beim Öffnen von Aperture 3 die Wahltaste und die Befehlstaste gedrückt. Diese ermöglichen es, die Datenbank auf Konsistenz zu überprüfen und erforderliche Reparaturen an der Datenbank, an Zugriffsrechten oder anderen Elementen der Mediathek vorzunehmen.

Vorschaubilder für iLife/iWork bereitstellen

Verwende die Optionen für das Bereitstellen von Vorschaubildern in den Einstellungen von Aperture 3, um die Leistung des Programms zu verbessern. Du kannst jetzt angeben, dass Aperture nur beim Beenden des Programms Vorschaubilder bereitstellt, und nicht, wenn während einer Arbeitssitzung zu anderen Programmen gewechselt wird.

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Fotostream

Fotostream-Darstellung

Der Fotostream zeigt die 1.000 neuesten Fotos, die du mit deinem iPhone, iPod touch oder iPad aufgenommen hast.

Automatischer Import

Dein Mac kann Fotos sichern, die über den Fotostream in deine Mediathek übertragen wurden, und in Aperture Projekten nach Aufnahmemonat und -jahr verwalten.

Automatisches Hochladen

Die Fotos, die du von einer Kamera oder SD-Karte in deine Mediathek importierst, können ebenfalls im Fotostream erscheinen. Dann kannst du sie auf dem iPad, iPhone oder iPod touch oder auf deinen anderen Computern ansehen.

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Metadaten

Kamerainformationen

Aperture 3 enthält jetzt oben im Infofenster „Metadaten“ einen LCD-ähnlichen Bereich „Kamerainformationen“. Darin werden wichtige Informationen zu den Fotos angezeigt, einschließlich Kameraeinstellungen, Etiketten und Markierungen. Das gut lesbare Display ist dem LCD-Display von Digitalkameras nachempfunden.

Unterstützung für IPTC Core Metadaten

Aperture 3 unterstützt alle IPTC Core Metadatenfelder und stellt eine IPTC Core Metadatendarstellung bereit.

IPTC-Metadaten in Original schreiben

Der Befehl „IPTC-Metadaten in Original schreiben“ schreibt IPTC-Metadaten in die Originaldatei der ausgewählten Arbeitskopie. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Originalbilder zu exportieren, um diese Daten einzubetten.

Originalbilder im Stapel umbenennen

Bei der Funktion „Stapel ändern“ zum Umbenennen von Fotos kann jetzt die Namensänderung auf die Originalbilddateien auf der Festplatte angewendet werden.

Import von XMP-Sidecar-Daten

Beim Importieren von Bildern importiert Aperture jetzt ebenfalls die Metadaten von XMP-Sidecar-Dateien, die sich am gleichen Speicherort befinden.

In Megapixeln angezeigte Größen

Aperture 3 zeigt die Bildgröße auf zweierlei Weise an: Pixelabmessungen (z. B. 4372 x 2906 Pixel) und Megapixel (z. B. 12,7 MP). Der Vorteil: Benutzer müssen Pixelwerte nicht mehr wie früher selbst multiplizieren.

Visuelles Feedback beim Zuordnen von Schlagwörtern

Wenn du im Bereich „Viewer“ Schlagwörter per Drag&Drop zu Fotos zuordnest, hebt Aperture die Bilder jetzt hervor und zeigt den Hinweis „Schlagwörter zuweisen“ an.

Standard-Darstellungen für Metadaten

Aperture 3 stellt optimierte Darstellungen für Metadaten bereit, einschließlich „GPS“, „IPTC-Core“ und „Eigene Felder“.

Verbesserte Bearbeitung der Darstellungen für Metadaten

Aperture 3 ordnet alle unterstützten Metadatenfelder hierarchisch in Kategorien an, die sich erweitern und reduzieren lassen. Das macht es einfach, die Felder auszuwählen, die man anzeigen möchte.

Fokussierungspunkte

Bewege den Cursor im Bereich „Kamerainformationen“ über die Taste „Autofokuspunkte“, um die Fokussierungspunkte zu sehen, die die Kamera für das automatische Fokussieren des Bildes verwendet. Du kannst auch auf die Taste klicken, um die Anzeige der Fokussierungspunkte ein- und auszublenden.

Bearbeiten von Wertungen, Etiketten und Markierungen im Infofenster

Mit Aperture 3 lassen sich im Bereich „Metadaten“ Wertungen ändern, Farbetiketten anwenden und Markierungen aktivieren und deaktivieren.

Großer Untertitel als Darstellung für Metadaten

Wechsel beim Eingeben von Untertiteln zur Darstellung „Großer Untertitel“ für Metadaten. Dann vergrößert Aperture sowohl das Feld als auch die Schrift, was das Schreiben von Untertiteln erleichtert.

IPTC-Erstellungsdatum mit „Datumsauswahl“

Im Feld „Erstellungsdatum“ sind das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit bereits eingetragen. Auswahltasten erleichtern die Eingabe von Datum und Uhrzeit im korrekten Format.

Felder modusunabhängig im Infofenster „Metadaten“ neu anordnen

Du kannst jederzeit auf Feldnamen klicken und diese bewegen, um die Metadaten genau so anzuordnen, wie du es willst.

Karte im Infofenster

Sind GPS-Daten verfügbar, reicht ein Klick auf die Taste „Karte“ unten im Infofenster „Metadaten“, um eine kleine, in der Größe anpassbare Karte einzublenden, die zeigt, wo die Fotos aufgenommen wurden. Aperture kann den Aufnahmeort in der Gelände- oder Straßenansicht oder auf einem Satellitenbild anzeigen.

Wählbare Ortsnamen

In Aperture 3 kannst du wählen, welcher Name dem Aufnahmeort der einzelnen Fotos zugeordnet werden soll: der eines Landes, eines Bundesstaates, einer Stadt oder eines Ortes. Du bestimmst, ob du den Aufnahmeort eines Fotos nach einem Ort (z. B. Alfama), einer Stadt (Lissabon) oder einem Land (Portugal) benennen willst.

Taste „Metadatenüberlagerung“

Verwende die Taste „Metadatenüberlagerungen für Browser & Viewer“, um zwischen den beiden Metadatensets zu wechseln, einem großen Set und einem kleineren Set. Mit dieser Taste ist es einfach, Metadaten im Viewer oder Browser ein- und auszublenden.

Einfaches Erstellen eigener Felder

Wenn du neue Felder zur Speicherung eigener Daten erstellen willst, wählst du einfach „Eigene Felder verwalten“ aus dem Aktionsmenü im Bereich „Metadaten“ und definierst so viele Felder, wie du brauchst. Um alle eigenen Felder anzuzeigen, die du erstellt hast, wechselst du zur Metadatendarstellung „Eigene Felder“. Du kannst eigene Felder in jeder beliebigen Metadatendarstellung hinzufügen.

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Bildanpassungen

Automatischer Weißabgleich

Die Farbe in Bildern wird automatisch mit einem von drei Modi korrigiert: „Hautton“, „Natürliches Grau“ oder „Temperatur und Färbung“.

Weißabgleich mit Hauttönen

Mit dem Modus „Hautton“ lassen sich Farben in Fotos präzise anpassen – einfach mit der Pipette, mit der auf einen beliebigen Hautton im Bild geklickt wird.

Professionelle Autokorrektur

Ein Klick rückt Bilder ins rechte Licht. Die Option für die professionelle Autokorrektur analysiert jedes Bild und wendet dann eine Kombination verschiedener Anpassungen wie Weißabgleich, Belichtung, Lebendigkeit, Kurven und Glanzlichter & Schatten an, um das Bild zu optimieren. Diese Autokorrektur können entweder zum Optimieren von Fotos mit einem einzigen Klick verwendet werden oder auch als Ausgangsbasis für weitere Anpassungen dienen.

Verlustfrei arbeitende Pinsel

Optimiere spezifische Bildbereiche mit den verlustfrei arbeitenden Pinseln. Mit Pinselstrichen lassen sich die meisten Standard-Bildanpassungen im Infofenster „Anpassungen“ ändern. Die Größe, Weichheit und Stärke jedes Pinsels kann mit intuitiven Schiebereglern präzise eingestellt werden.

Unterstützung für druckempfindliche Tabletts

Wenn du Bildanpassungen mit einem Grafiktablett wie etwa dem Stifttablett von Wacom vornimmst, steuerst du mit dem Druck des Stifts die Stärke des Pinsels.

Kanten suchen

Aktiviere die Option „Kanten suchen“, damit Aperture harte Kanten erkennt, während du eine Anpassung vornimmst. So lässt sich die Anpassung mit dem Pinsel leichter auf den gewünschten Bildbereich beschränken.

Pinselstriche weichzeichnen

Anpassungen wirken mit dem Werkzeug „Auslaufen“ (Federsymbol) realistischer. Es ist für jeden Pinsel verfügbar.

Überlagerungen

Prüfe die mit verschiedenen Pinseln gemachten Anpassungen entweder als Farbüberlagerung oder als isolierte Pinselstriche. Du kannst dafür eine der vier folgenden Darstellungsoptionen wählen: „Farbüberlagerung“, „Pinselstriche“, „Auf Schwarz“ und „Auf Weiß“.

Pinselbereiche

Beschränke Verbesserungen auf einen bestimmten Tonwertbereich – Glanzlichter, Mittelwerte oder Schatten. Dies ist für alle Pinsel möglich.

Pinselstriche anwenden, löschen und invertieren

Verwende für jeden Pinsel die Menübefehle, um den Pinseleffekt auf das gesamte Bild anzuwenden, sämtliche Pinselstriche zu entfernen oder die Pinselstriche umzukehren, um den betroffenen Bereich zu verändern.

Anpassungseffekte

Eine bestimmte Kombination von Bildanpassungen, die regelmäßig verwendet wird, kann als Effekt gesichert und als Voreinstellung auf einzelne Bilder oder ganze Bilderstapel angewendet werden. Aperture 3 umfasst dutzende sofort anwendbare Effekte, bietet aber auch die Möglichkeit, eigene Effekte zu erstellen und für andere Benutzer zu exportieren.

Live-Vorschau

Mit der Live-Vorschau lässt sich das Resultat einer Bildanpassung ansehen, bevor man es anwendet. Das Einblendmenü „Effekte“ im Infofenster „Anpassungen“ zeigt eine Vorschau des Resultats der einzelnen Voreinstellungen für ein Bild. So kann man den Effekt einer Voreinstellung sehen, bevor man sie anwendet.

Voreinstellungen anwenden und ersetzen

Halte die Wahltaste gedrückt und wähle einen Anpassungseffekt aus, um alle bisherigen Anpassungen durch die neue Voreinstellung zu ersetzen.

Unterstützung für automatische Korrektur

Beim Erstellen einer Voreinstellung für Bildanpassungen hast du die Möglichkeit, auch Anpassungen für Auto-Belichtung, automatische Tonwerte und automatische Kurven einzuschließen.

Unterstützung für Pinsel in Effekten

Definiere Voreinstellungen, die Anpassungen für das Auftragen oder Wegwischen von Pinselstrichen für Spezialeffekte umfassen, z. B. für interessante Kanteneffekte.

Optimiertes Histogramm

Das neu gestaltete und anschaulichere Histogramm zeigt die Überschneidungen des roten, grünen und blauen Farbkanals noch deutlicher an.

Kurzbefehl für Weißabgleich

Anstatt die Pipette für den Weißabgleich manuell zu wählen, drückst du einfach die Tastenkombination „Befehl-Umschalt-W“.

Einblendmenü „Anpassungen“

Füge mit dem vereinfachten Einblendmenü oben im Infofenster „Anpassungen“ weitere Bildanpassungen hinzu. Bereits verfügbare Anpassungen sind mit einem Punkt gekennzeichnet.

Mehrere Versionen einer Anpassung

Wende mehrere Anpassungen desselben Typs auf verschiedene Bereiche eines Bildes an, indem du für jede Anpassung mehrere Abschnitte erstellst. Erstelle beispielsweise eine Tonwert-Anpassung, um den perfekten Himmel zu erzielen, und eine andere Tonwert-Anpassung für einen perfekten Hautton. Einen neuen Abschnitt für die Anpassung erstellst du, indem du die Option „Neue Anpassung hinzufügen“ aus dem Aktionsmenü der Anpassung auswählst.

Auto-Tasten

Passe die Belichtung schnell an, indem du die Tasten „Auto“ verwendest, die für die Anpassungen „Belichtung“, „Tonwerte“ und „Kurven“ zur Verfügung stehen.

Anpassung für chromatische Abweichungen

Die durch optische Probleme verursachten Farbsäume an Kanten lassen sich mit der neuen Anpassung für chromatische Abweichungen leicht entfernen. Um das gewünschte Resultat zu erzielen, können die Anpassungen nach Bedarf aufgetragen oder weggewischt werden.

Leistungsstarkes Kurven-Werkzeug

Verwende das neue Kurven-Werkzeug, um die Belichtung anzupassen und die Farben zu optimieren. Die Kurvenanpassungen können auf Leuchtkraft, RGB oder einzelne Farbkanäle angewendet werden. Du kannst den Schwarz-, den Weiß- und den Graupunkt sowie auch eigene Punkte auf der Kurve festlegen. Um das gewünschte Resultat zu erzielen, können alle Kurvenanpassungen nach Bedarf aufgetragen oder weggewischt werden.

Linearer oder gammakorrigierter Modus

Das Kurven-Werkzeug funktioniert in zwei verschiedenen Modi – dem linearen und dem gammakorrigierten Modus. Welcher von beiden besser geeignet ist, hängt vom Bild ab. Für Bilder mit einem erweiterten Tonwertbereich und Glanzlichtern eignet sich der lineare Modus am besten, während der gammakorrigierte Modus vor allem bei der Arbeit mit Schatten hilfreich ist.

Vom Kurven-Werkzeug unterstützter Bereich

Da das Kurven-Werkzeug Daten mit erweitertem „Tonwertbereich“ unterstützt, den RAW Bilder manchmal aufweisen, kannst du das Steuerelement „Bereich“ der Anpassung „Kurven“ auf „Erweitert“ einstellen. So kannst du die Daten der Glanzlichter außerhalb des Tonwertbereichs sehen, die möglicherweise wiederhergestellt werden können. Die Steuerelemente des Kurven-Werkzeugs lassen sich auch dazu verwenden, Details in extrem hellen Bildbereichen wiederherzustellen und zu optimieren. Du kannst den Bereich jedoch auch auf Schatten einstellen und dich auf den linken unteren Quadranten der Kurve konzentrieren, um sehr präzise Anpassungen im Schattenbereich vorzunehmen.

Quick-Brush-Pinsel

Mit dem Einblendmenü „Quick-Brush-Pinsel“ in der Werkzeugleiste des Hauptfensters von Aperture kannst du direkt auf die 15 sofort einsatzbereiten Pinsel für die häufigsten Bildkorrekturen zugreifen. „Hautglättung“, „Polarisieren“, „Kontrast verstärken“ und „Farbton“ sind nur einige der Quick-Brush-Pinsel.

Hautglättung

Mit dem Hautglättungspinsel lässt sich ein leichter Weichzeichnereffekt auf Hautpartien anwenden, damit die Haut glatter wirkt. Mit den Steuerelementen „Radius“, „Details“ und „Intensität“ verfeinert man anschließend die Anpassungen.

Menüoption „Mit Plug-In bearbeiten“

Mit dem Menübefehl „Mit Plug-In bearbeiten“ kannst du Plug-Ins finden und verwenden, die du heruntergeladen und in Aperture installiert hast.

Polarisieren

Der Polarisierungspinsel lässt Farben satter wirken und dunkelt Schattenbereiche ab, ohne den Schwarz- und den Weißpunkt im Bild zu verändern. Da er die Mischmethode „Multiplizieren“ verwendet, gleicht sein Effekt dem eines Polarisationsfilters.

Kontrast verstärken (Überlagerung)

Mit diesem Pinsel wird der Kontrast eines Bildes verstärkt: Dunkle Bereiche werden abgedunkelt, helle Bereiche aufgehellt. Er ruft einen ähnlichen Effekt hervor wie die Mischmethode „Überlagerung“.

Farbton

Dieser Pinsel verschiebt den Farbton in einem bestimmten Bildbereich, indem er den Tonwert der Pixel in diesem Bereich verändert.

Unschärfe

Wende einen Gaußschen Weichzeichner auf bestimmte Bildbereiche wie etwa den Hintergrund an. Das Weichzeichnen lässt sich mit dem Schieberegler „Intensität“ verstärken oder abschwächen, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

Halo-Reduzierung

Verwende die Halo-Reduzierung, um die blauen und violetten Farbsäume zu entfernen, die mit bestimmten Objektiven in überbelichteten Bereichen erzeugt werden. Die Pinsel werden einfach über die Halos bewegt, um den unerwünschten Farbsaum zu entfernen. Die Halo-Reduzierung wird zur Beseitigung schwieriger Halos eingesetzt, die sich mit der Anpassung für chromatische Abweichungen alleine nicht entfernen lassen.

Ausblendbare Schwebepalette

Wenn du beim Bewegen eines der Schieberegler im Bereich „Anpassungen“ der Schwebepalette „Informationen“ die Umschalttaste gedrückt hältst, wird die Schwebepalette vorübergehend ausgeblendet, und du kannst beim Anpassen das gesamte Bild sehen.

Vergrößerungsansicht (Zoom-Navigator)

Der Zoom-Navigator hilft beim Navigieren in vergrößerten Fotos, da eine Miniatur des vergrößerten Fotos angezeigt wird, wenn der Mauszeiger über das Navigationsfeld bewegt wird.

Nachbelichten und Abwedeln

Verwende diese beiden Quick-Brush-Pinsel, um bestimmte Bildbereiche verlustfrei aufzuhellen bzw. abzudunkeln.

Menüoption „Bearbeiten mit [Externes Bearbeitungsprogramm]“

Wenn du ein Programm, das du verwenden möchtest, in den Einstellungen als externes Bearbeitungsprogramm festgelegt hast (z. B. Photoshop Elements), zeigt Aperture es als Option im Menü „Fotos“ an (z. B. „Bearbeiten mit Photoshop Elements“).

Farbraum für externes Bearbeitungsprogramm festlegen

In den Einstellungen von Aperture 3 kann das Farbprofil definiert werden, das TIFF oder PSD Dateien beim Exportieren in ein externes Bearbeitungsprogramm zugeordnet wird.

Variable Zoomstufe

In der neuen Vergrößerungsansicht lässt sich der Vergrößerungsfaktor beim Zoomen von Bildern einfach einstellen. Mit einem Schieberegler kannst du stufenlos zwischen 25 % und 1000 % wählen.

Mit der Tastatur zoomen

Drücke die Tasten „Befehl“ und „+“ bzw. „Befehl“ und „–“, um Bilder in vordefinierten Stufen zu vergrößern bzw. zu verkleinern.

Mit Hilfslinien beschneiden

Aperture 3 bietet in der Schwebepalette „Beschneiden“ ein Markierungsfeld, mit dem sich Hilfslinien für das Beschneiden der Bilder ein- und ausblenden lassen.

Ausgabegröße in Megapixeln beim Beschneiden

Während des Beschneidens zeigt die Schwebepalette die Größe des resultierenden Bildes in Megapixeln an.

Anpassungen im Stapel anwenden

Mit dem Untermenü „Anpassung hinzufügen“ im Menü „Fotos“ können alle verfügbaren Anpassungen auf einen ganzen Stapel ausgewählter Fotos angewendet werden. Geht man ins Untermenü, wird der Bereich „Informationen“ geöffnet (falls geschlossen) und das Infofenster „Anpassungen“ wird angezeigt.

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Gesichter

Gesichtserkennung und -zuordnung

Aperture 3 erkennt beim Import von Fotos automatisch Gesichter, vergleicht sie und findet ähnliche. Aperture unterstützt die in iPhoto eingeführte Funktion „Gesichter“ nicht nur in vollem Umfang, sondern erweitert sie noch.

Unbenannte Gesichter einblenden

Ein Klick auf die Taste „Unbenannte Gesichter einblenden“ zeigt die Gesichter in der Mediathek an, die noch nicht benannt sind. In Aperture kannst du die Suche auf ein bestimmtes Projekt oder Album beschränken, oder die gesamte Mediathek nach unbenannten Gesichtern durchsuchen.

Fehlende Gesichter erkennen

Mit dem Kontextmenübefehl „Fehlende Gesichter erkennen“ kann ein ausgewähltes Foto nochmals nach Gesichtern durchsucht werden, die bei der ersten Suche eventuell nicht erkannt wurden.

Hintergrund für Gesichter

Der Pinnwand-Hintergrund in der Darstellung „Gesichter“ kann ein- oder ausgeblendet werden.

Gesichter nach Projekt, Album oder Ordner anzeigen

Anstatt alle benannten Gesichter aus der ganzen Mediathek anzuzeigen, kannst du in der Darstellung „Gesichter“ auch nur die benannten Gesichter anzeigen, die sich in einem bestimmten Ordner, Projekt oder Album befinden. So findest du Fotos einer bestimmten Person schneller.

Vorschläge auf Projekt einschränken

Um im Modus „Name“ das Bestätigen möglicher Übereinstimmungen zu beschleunigen (z. B. „Ist dies Elisabeth?“), kannst du Aperture so einstellen, dass dir nicht Namen aus der gesamten Mediathek, sondern nur solche aus demselben Projekt vorgeschlagen werden.

Namen als Schlagwörter exportieren

Beim Export von Fotos von Personen, die du mit der Funktion „Gesichter“ benannt hast, sind die Namen als IPTC-Schlagwörter in der Bilddatei eingebettet. Sie können so von anderen Programmen gelesen werden, die Standard-IPTC-Metadaten anzeigen.

Gesichter aktivieren/deaktivieren

Die Gesichtserkennung lässt sich in den Einstellungen aktivieren und deaktivieren. Wird sie deaktiviert, durchsucht Aperture beim Import neue Fotos nicht mehr nach Gesichtern und im Infofenster „Mediathek“ wird die Funktion „Gesichter“ ausgeblendet.

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Orte

Orte

Aperture 3 erweitert und verbessert die Technologie der Funktion „Orte“, die in iPhoto eingeführt wurde. Mit der Funktion „Orte“ lassen sich Fotos anhand ihres Aufnahmeorts sortieren. Dafür werden die in den Fotos eingebetteten GPS-Daten des Aufnahmeorts oder in Aperture hinzugefügte Ortsdaten verwendet.

Interaktive Karten

Aperture zeigt dir auf einer interaktiven Karte, wo du deine Fotos aufgenommen hast. Die Kartenanzeige gibt es mit Straßenkarten oder als Satellitenbilder mit oder ohne Etiketten.

Zoom-Navigator für Karte

Verwende die Mini-Karte (in der rechten unteren Ecke der Karte in „Orte“), um schnell durch die große Karte zu navigieren.

Orte nach Projekt, Album oder Ordner anzeigen

Um Fotos schneller zu finden, kann man sich in der Darstellung „Orte“ nur die Aufnahmeorte anzeigen lassen, die zu Fotos in einem bestimmten Ordner, Projekt oder Album gehören, anstatt die ganze Mediathek zu durchsuchen.

Orte per Drag&Drop hinzufügen

Du kannst Fotos ohne eingebetteten GPS-Koordinaten einen Ort zuweisen, indem du sie einfach auf eine durchsuchbare Karte von Google Maps bewegst und am richtigen Ort loslässt.

Zusammengefasste Suchergebnisse

Bei der Suche von Orten auf einer Karte scannt Aperture die umfangreiche Apple Ortsdatenbank, um eine zusammengefasste Liste passender Ergebnisse bereitzustellen.

Kennzeichen für Ort ein-/ausblenden

In der Darstellung „Orte“ markiert Aperture Bildminiaturen, denen GPS-Daten hinzugefügt wurden, automatisch mit einer Stecknadel. Falls du diese Stecknadeln ausblenden möchtest, wählst du „Kennzeichen für Ort ein-/ausblenden“ aus dem Aktionsmenü.

Unterstützung für GPS-Streckenprotokolle

In Aperture kannst du Fotos einen Ort zuweisen, indem du das Streckenprotokoll eines GPS-Empfängers importierst. Bewege die Fotos auf die GPS-Route, damit Aperture die Fotos mit den Ortsinformationen des Streckenprofils synchronisiert. Du kannst auch die Zeitzone des Streckenprotokolls in Aperture zurücksetzen.

Unterstützung für GPS-Daten von iPhone Fotos

GPS-Ortsinfos von Fotos, die mit einem GPS-fähigen iPhone aufgenommen wurden, lassen sich direkt in Aperture importieren. Du kannst diese Daten dazu verwenden, den Fotos, die sich bereits in deiner Mediathek befinden, Orte zuzuweisen.

Navigationspfad in der Darstellung „Orte“

Verwende die Einblendmenüs im Navigationspfad oben in der Darstellung „Orte“, um schnell zu einem Land, einem Bundesstaat, einer Stadt oder einem Ort zu springen, an dem du schon Fotos aufgenommen hast.

Stecknadel bewegen

Um GPS-Fehler oder falsch zugewiesene Orte zu korrigieren, klickst du auf die Taste „Stecknadel bewegen“ und bewegst Stecknadeln an einen anderen Punkt auf der Karte.

Kurzbefehl fürs Zoomen

Du möchtest eine Karte einfach schnell vergrößern? Dann klick und zieh bei gedrückter Befehlstaste, um ein Auswahlrechteck über dem gewünschten Kartenausschnitt zu bekommen. Aperture vergrößert dann den ausgewählten Bereich auf die Größe des Kartenfensters.

Ort entfernen

Um GPS-Daten zu entfernen, die einem Foto zugewiesen wurden, wählst du in der Darstellung „Orte“ die Option „Ort entfernen“ aus dem Aktionsmenü.

Darstellung „Karte + Fotos“

In der Darstellung „Orte“ zeigt Aperture eine Karte sowie Miniaturen deiner Fotos an. Mit einem Klick auf eine Miniatur siehst du den Ort auf der Karte, an dem das Foto aufgenommen wurde. Oder klick auf eine Stecknadel. Dann wählt Aperture die zugehörigen Miniaturen aus. Das funktioniert auch für mehrere Miniaturen oder Stecknadeln.

Routen und Wegpunkte ein-/ausblenden

Bei der Arbeit mit importierten GPS-Streckenprotokollen kannst du auch einzelne Routen auf der Karte ein- und ausblenden.

Nicht platzierte Fotos zeigen

Fotos, die noch keine Ortsinfos haben, findest du ganz leicht. Klicke in der Darstellung „Orte“ auf die Taste „Nicht platzierte Bilder anzeigen“, damit Aperture im Filmstreifen die Fotos anzeigt, die nicht auf der Karte platziert sind (also Fotos ohne zugewiesenen Ort).

Intelligentes Album für bestimmte Ansicht

Erstell ein intelligentes Album, nachdem du die Karte auf einen bestimmten Bereich gezoomt hast, in dem automatisch nur die Fotos angezeigt werden, die in dieser Ansicht zu sehen sind. Werden jetzt im ausgewählten Kartenbereich neue Fotos ergänzt, fügt Aperture diese Fotos automatisch dem intelligenten Album hinzu.

Orte verwalten

Verwende das Fenster „Orte verwalten“, um mithilfe von Google Maps eigene Orte zu definieren (z. B. Zuhause, Katrins Schule oder Ferienhaus). Sobald du den Ort erstellt hast, kannst du ihn mit wenigen Klicks weiteren Fotos in deiner Mediathek zuweisen.

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Teilen im Web

Auf Facebook veröffentlichen

Mit einem Klick auf die Taste „Facebook“ kannst du Fotos direkt auf deinem Facebook Account posten. Personen, die mit der Funktion „Gesichter“ benannt wurden, werden automatisch mit Facebook Namen bezeichnet. Veröffentlichte Alben können automatisch aktualisiert werden, wenn du Fotos hinzufügst, entfernst oder bearbeitest.

Auf Flickr veröffentlichen

Poste Fotos direkt aus Aperture auf Flickr. Wenn den Fotos Aufnahmeorte zugewiesen sind, bezieht Aperture die GPS-Daten mit ein, sodass die Bilder auf Flickr automatisch auf der Karte angezeigt werden. Veröffentlichte Alben werden automatisch aktualisiert, wenn du Fotos hinzufügst, entfernst oder bearbeitest.

Auf SmugMug veröffentlichen

Fotos lassen sich direkt aus Aperture auf einem SmugMug Account veröffentlichen. Wenn du deine Bilder danach noch bearbeitest, synchronisiert Aperture die Änderungen automatisch mit deinen SmugMug Galerien. Und du kannst sogar deine SmugMug Kommentare direkt in Aperture sehen.

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Video und Audio

Unterstützung für AVCHD

Du kannst AVCHD Videos, die mit gängigen Kameras aufgenommen wurden, importieren, ansehen und trimmen.

Videounterstützung

Videoclips, einschließlich HD Videos, die mit digitalen Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras und digitalen Camcordern aufgenommen wurden, lassen sich importieren, durchsuchen und wiedergeben.

Audiounterstützung

Du kannst Audioclips in gängigen Audioformaten wie AIFF und MP3 importieren und abspielen.

Clips trimmen

Lege die Start- und Endpunkte (In- und Out-Punkte) für Audio- und Videoclips fest. Du kannst Clips sowohl während des Imports trimmen als auch nach dem Importieren in die Mediathek.

Externe Bearbeitungsprogramme

In Aperture ist es möglich, separate externe Bearbeitungsprogramme für Audio- und Videoclips festzulegen.

Wiedergabe per Tastendruck

Hast du einen Video- oder Audioclip ausgewählt, drückst du zum Abspielen/Anhalten die Leertaste.

JPEG von Einzelbild erstellen

In Aperture kannst du von jedem Einzelbild eines Videoclips ein JPEG Standbild erstellen.

Audioanhänge importieren

Wenn du mit dem Mikrofon einer digitalen Spiegelreflexkamera einen Audioanhang aufgezeichnet hast, kann Aperture die Audiodatei verknüpft mit dem zugehörigen Foto importieren.

Audioanhänge abspielen

Wenn du ein Foto mit Audioanhang auswählst, werden im Infofenster „Metadaten“ Audiosteuerungen angezeigt, mit denen du die Audiodatei abspielen und trimmen kannst.

Audiodatei anhängen

Du kannst jeden Audioclip in einem Projekt zu einem Audioanhang machen, indem du ihn mit einem Bild verknüpfst. Ist die Audiodatei dann ans Bild angehängt, lässt sie sich im Infofenster „Metadaten“ abspielen.

Audiodatei trennen

In Aperture lässt sich eine als Audioanhang aufgenommene Audiodatei vom zugehörigen Bild trennen. Sie wird dann zu einem eigenständigen Audioclip.

A/V-Wertungen, A/V-Schlagwörter und A/V-Etiketten

Verwalte die Audio- und Videoinhalte in deiner Mediathek so wie deine Fotos, indem du Wertungen, Schlagwörter und Farbetiketten zuweist.

A/V-Metadaten

Das Infofenster „Metadaten“ zeigt für Videoclips die Dauer, Größe und Bildrate an und für Audioclips die Dauer, das Format und die Bitrate.

Titelbild für Videoclip festlegen

Du kannst jedes Bild eines Videoclips als Titelbild festlegen, also als Miniaturbild, das den Clip repräsentiert.

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Diashows

Diashow-Themen

Aperture 3 enthält acht Diashow-Themen, darunter sechs Themen aus iPhoto.

Gesicherte Diashows

Mach schnell eine einfache Diashow. Oder erstell eine erweiterte Diashow und sichere sie in der Mediathek, damit du sie später wieder verwenden kannst.

Diashow-Übersicht

Wenn du eine Diashow, an der du arbeitest, einmal gesichert hast, kannst du den Zeiger über die Miniaturen bewegen, um eine Vorschau der Übergänge, der Titel und des Zeitverhaltens der gesamten Diashow zu sehen.

Übergänge

Mit den Themen „Klassisch“ und „Ken Burns“ stehen ein dutzend Übergänge zur Auswahl, wie „Überblenden“, „Schwarz überblenden“ und „Weiß überblenden“.

Rahmen und Einfügungen mit den Beschnittoptionen „An Rahmen anpassen“ oder „Rahmen füllen“

Die Themen „Klassisch„ und „Ken Burns“ bieten die Möglichkeit, Bilder zu „rahmen“. Dabei wird für jedes Foto ein eigener Farbrand und eine eigene Einfügung (ein Freiraum) definiert. Danach lassen sich die Bilder für eine Diashow so beschneiden, dass sie an einen Rahmen angepasst oder bildschirmfüllend angezeigt werden.

Ken Burns Effekt anpassen

Ähnlich wie in iMovie kann durch Festlegen des Beginns und Endes der Schwenkbewegung jedes Dia individuell animiert werden. Das gibt es in den Themen „Klassisch“ und „Ken Burns“.

Dias mit Text

Neben dem Diashow-Titel kannst du auf jedem Dia Text in jeder beliebigen Schrift, Größe und Farbe hinzufügen. Für jedes Dia kann Text aus bestimmten Feldern (z. B. Datum, Ort oder Titel) übernommen oder eigener Text eingegeben werden.

Diashow-Titel

Zu allen Diashows, auch zu vordefinierten Themen, kann eine Folie mit dem Diashow-Titel hinzugefügt werden. Dabei kannst du Schrift, Stil und Farbe des Titels selbst bestimmen.

Diashow-Wiedergabe festlegen

Leg fest, auf welchem Bildschirm du die Diashow wiedergeben möchtest – auf dem Hauptmonitor oder dem zweiten Bildschirm. So hast du die Möglichkeit, Aperture im Moderatormodus auf einem Notebook auszuführen, und in der Projektion nur die für das Publikum bestimmte Diashow zu zeigen.

Seitenverhältnis festlegen

Du hast die Wahl zwischen verschiedenen gängigen Seitenverhältnissen, darunter HDTV, iPhone und dem Seitenverhältnis deines Computerdisplays.

Audio-Browser in Aperture

Verwende den Audio-Browser für den Zugriff auf Audioclips oder Audiospuren von Videoclips in deiner Aperture Mediathek. So erstellst du ganz einfach Soundtracks für deine Diashow.

Audiosteuerung

Steuere die Lautstärke und das Fade-In und -Out für alle Audio- oder Videoclips, die du in die Diashow eingefügt hast.

Automatisches Ducking

Du kannst festlegen, dass die Lautstärke des Soundtracks einer Diashow automatisch reduziert wird, sobald ein Audio- oder Videoclip wiedergegeben wird.

Sekundäre Audiospur

Neben der primären Audiospur (etwa Hintergrundmusik) kann einer Diashow auch eine sekundäre Audiospur (für gesprochene Kommentare) hinzugefügt werden, um einen vielschichtigen Soundtrack zu erstellen.

Leeres Dia einfügen

In den Themen „Klassisch“ oder „Ken Burns“ können zum Aufgliedern leere, einfarbige Dias eingefügt werden. Auch leere Dias mit bearbeitbarem Titel sind möglich.

Dauer der Dias flexibel festlegen

Aperture 3 bietet eine einfache Möglichkeit, die Dauer der Dias auf den Soundtrack anzupassen. Anstatt für jedes Dia die Dauer in Sekunden einzugeben, lässt sich diese auch flexibler festlegen und „aufzeichnen“. Dazu drückst du bei der Wiedergabe der Diashow einfach jedes Mal die Eingabetaste, wenn das nächste Dia dran ist.

Dias gleichmäßig verteilen

Verwende diese Option, um das Zeitverhalten bestimmter Dias zurückzusetzen, sodass jedes dieselbe Dauer hat.

Ausgewählte Dias an Audiospur anpassen

Du kannst das Zeitverhalten ausgewählter Dias verändern, um die Dauer der Dias an die primäre Audiospur anzupassen.

Diashow als Film exportieren

Mit Aperture lassen sich jetzt Diashows in einer Reihe vordefinierter Formate exportieren, z. B. für YouTube, iPhone, Apple TV, HD und 1080p. Du kannst auch eine eigene Größe und Bildrate angeben und den H.264 oder den MPEG-4 Codec für den Export verwenden.

Videounterstützung

Zu jeder Diashow können jetzt Videoclips, einschließlich HD Videos, hinzugefügt werden.

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Fotobücher

Extragroße Bücher

Jedes Aperture Buchthema kann nun im Format 33 x 25 cm für besonders eindrucksvolle Bildbände gedruckt werden.

Neue Buchthemen

Aperture 3 umfasst zwei neue Buchthemen: „Fotoreportage“, ein schlichtes, elegantes Layout im Stil einer Bildreportage, und „Journal“ im Stil eines Sammelalbums mit großen Bildstrecken.

Reisekarten

Mit den Themen „Fotoreportage“ und „Journal“ können anpassbare Karten in Fotobüchern verwendet werden, die zeigen, wo einzelne oder auch alle Fotos im Buch aufgenommen wurden.

Einfachere Bearbeitung der Bücher

Dank der neu gestalteten Tasten ist es noch einfacher, zwischen dem Bearbeiten von Inhalt und Layout und dem Hinzufügen neuer Fotos und Textfelder zu wechseln.

Plug-Ins für Fotobücher

Aperture 3 bietet die Möglichkeit, Bücher zu gestalten und bei einer Reihe führender Fotobuchhersteller wie Couture, Graphistudio, Leather Craftsmen und Queensberry zu bestellen. Die Buchthemen dieser Firmen lassen sich als Plug-In direkt in Aperture installieren. Das heißt, du kannst sie für das Layout nutzen und die fertigen Fotobücher dann mit wenigen Klicks bestellen und hochladen.

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Drucken

Eigene Druckvoreinstellungen

Lege in den Druckeinstellungen eigene Ränder und Rahmen fest und sichere diese als Voreinstellungen, um sie auch für spätere Druckvorgänge zu verwenden.

Interaktive Layout-Werkzeuge

Anstatt in Feldern Maße einzugeben, kannst du in der Druckvorschau Ränder und Hilfslinien einfach per Drag&Drop verschieben, um das Drucklayout und die Größe von Fotos interaktiv zu bestimmen.

Lineale

Die vertikalen und horizontalen Lineale sorgen für präzise Seitenlayouts.

Dasselbe Foto auf jeder Seite

Wähle diese Option, damit Aperture ein ausgewähltes Foto auf allen gedruckten Seiten verwendet. Dies dient etwa dazu, eine Seite mit Abzügen eines einzelnen Fotos im Brieftaschenformat zu drucken.

Bildfüllend beschneiden

Stimmen die Foto-Boxen deines Seitenlayouts nicht mit dem Seitenverhältnis deiner Fotos überein, kannst du die Fotos mit dieser Option automatisch so beschneiden, dass sie die Boxen füllen. Durch Doppelklicken auf ein Foto kannst du es anders positionieren und in der Foto-Box verschieben und zoomen.

Rahmen

Fotos, die gedruckt werden sollen, können in Aperture mit Rahmen in individueller Breite und Farbe versehen werden.

Eigene Überschriften

Gib deinen Abzügen und Kontaktbögen eine persönliche Note, indem du als Überschrift einen Titel, einen Untertitel oder auch dein Logo einfügst.

Seiten automatisch nummerieren

Aperture kann mehrseitige Kontaktbögen und Abzüge automatisch mit Seitenzahlen versehen.

Kommentarzeilen

Wenn du in deinen Kontaktbögen Notizen und Kommentare hinzufügen möchtest, kannst du die Anzahl der Kommentarzeilen festlegen, die unter den Fotos erscheint.

Mehrere Bilder pro Seite drucken

Leg einfach die Anzahl der Fotos pro Seite fest – Aperture 3 erstellt dann das Layout für dich. Wenn du das Layout anpassen möchtest, kannst du den Zeilen- und Spaltenabstand festlegen.

Anpassungen nur fürs Drucken

Die Ausgabeeigenschaften eines Druckers lassen sich korrigieren, indem du Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Schärfe der Bilder anpasst. Diese Anpassungen gelten nur für den Druck, haben jedoch keinen Einfluss auf die Arbeitskopien.

Metadaten drucken

Metadaten können auf jeden Abzug und nicht nur auf Kontaktbögen gedruckt werden. Je nach Einstellung erscheinen sie oberhalb, unterhalb oder neben dem Bild.

Schrift und Größe für Metadaten

Wähle Schrift, Stil und Größe für Metadaten auf Abzügen und Kontaktbögen.

Wasserzeichen drucken

Aperture kann grafische Wasserzeichen nicht nur beim Export, sondern auch beim Drucken von Bildern automatisch anwenden.

Anpassungsart festlegen

Beim Drucken hast du die Wahl zwischen zwei Anpassungsarten: relativ farbmetrisch oder fotografisch.

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iOS 5 Fotofunktionen

Verlustfreie Bildbearbeitung

Automatisch verbessern, beschneiden, drehen – die Anpassungen, die du auf iPad, iPhone oder iPod touch an deinen Fotos vornimmst, bleiben beim Importieren in Aperture erhalten. Und alle Bearbeitungen sind verlustfrei, du kannst also jederzeit zum Originalbild zurückkehren.

Wi-Fi Sync

Mit iTunes kannst du die Inhalte deiner Aperture Mediathek drahtlos mit deinen iOS Geräten synchronisieren. Alben, Ereignisse und Gesichter können in beliebiger Kombination synchronisiert werden. So hast du auf iPad, iPhone oder iPod touch genau die Fotos, die du dort haben willst.

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AppleScript

Zusätzliche Eigenschaften

Das Funktionsverzeichnis (Scripting Dictionary) von Aperture 3 unterstützt neue Eigenschaften wie Farbetiketten, Markierungen sowie GPS-Angaben zu Längen- und Breitengrad.

Class: Voreinstellung für Bildanpassung

Erstelle Skripts, die Voreinstellungen für Anpassungen automatisch auf Bilder anwenden.

Auf den Papierkorb zugreifen

Das Scripting Dictionary unterstützt das Bewegen von Fotos in den und aus dem Papierkorb.

Anpassungen entfernen

Ein AppleScript Skript kann verwendet werden, um Anpassungen von Bildern zu entfernen.

Von Originalen aktualisieren

Skripts können einen Befehl enthalten, der die EXIF-Daten von Originalbildern erneut liest. Das ist praktisch für Bilder, die in frühere Versionen von Aperture importiert wurden, welche im Gegensatz zu späteren Versionen Felder für den Objektivtyp und andere EXIF-Daten nicht unterstützten.

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Leistung

64-Bit Unterstützung (erfordert Snow Leopard und Intel Core 2 Duo Prozessor oder neuer)

Mit OS X Snow Leopard kann der Mac bis zu 16 Terabyte Arbeitsspeicher unterstützen. 64-Bit Programme wie Aperture 3 profitieren von dieser größeren Speicherkapazität.