Final Cut Pro 7. Erweiterte ProRes Familie.
Ob es um das Schneiden von Tagesaufnahmen direkt vor Ort oder ihre Fertigstellung in Kinoqualität im Studio geht - die erweiterte ProRes Familie, zu der drei neue Versionen gehören, hilft Ihnen dabei, schneller und kreativer zu arbeiten, und das mit überraschend kleinen Dateigrößen.
Drei neue Versionen des Apple ProRes Codecs verstärken ProRes 422 und ProRes 422 (HQ), die sich in der Branche etabliert haben, da sie die Qualität von HD bei SD-Dateigrößen bieten. Durch diese Erweiterungen kann der ProRes Codec in noch mehr Workflow-Bereichen eingesetzt werden.
Zu den neuen ProRes Versionen gehören:
- ProRes 422 (Proxy). Für Offline-Schnitt auf einem MacBook oder MacBook Pro.
- ProRes 422 (LT). Für Projekte wie Nachrichten, Sportsendungen und Multicam-Events, die kleinere Dateigrößen bei Broadcast-Qualität benötigen.
- ProRes 4444. Für Compositing und digitale Workflows, die höchstmögliche Bildtreue erfordern.
Allen fünf Versionen des ProRes Codecs sind die gleichen grundlegenden Merkmale gemein. ProRes verwendet eine Codierung mit variabler Bitrate (VBR) und reduziert so die Größe der Dateien für ein effizienteres Speichern. Der Codec optimiert außerdem die Decodierung für Multistream-Schnittleistung in Echtzeit und behält die Original-Bildbreite von SD-, HD- und 2K-Ausgangsmaterial bei, sodass Sie beim Finishing Grafiken weder neu positionieren noch in der Größe anpassen müssen.





