
Allen Eltern ist es ein wichtiges Anliegen, dass Kinder den sicheren und unterhaltsamen Umgang mit dem Computer kennen lernen. Leopard behält die Aktionen Ihrer Sprösslinge im Blick - auch wenn Sie nicht anwesend sind. Mit einigen einfachen Konfigurationsschritten können Sie Regeln für Ihre Kinder festlegen, beispielsweise wie lange Ihre Kinder den Mac benutzen, welche Web-Sites sie besuchen und mit welchen Personen sie chatten dürfen.
Sicher ins Internet
Basierend auf derselben Technologie, die Ihr Postfach frei von Junk-Mail hält, wirft Leopard vorab einen Blick auf Web-Sites, bevor diese geladen werden. So wird geprüft, ob die betreffenden Web-Sites für Kinder geeignet sind. Ist dies nicht der Fall, blockiert Leopard diese Web-Sites so, dass sie nicht angezeigt werden. Selbstverständlich können Sie diese Filter außer Kraft setzen, indem Sie Listen mit speziellen Web-Sites erstellen, die Ihre Kinder sehen dürfen - oder eben nicht.
Nachtruhe und andere Zeitlimits
Viele Kinder würden tagelang am Computer sitzen, wenn Sie dies erlauben würden. Zum Glück erleichtet es Leopard, Regeln festzulegen und einzuhalten. Geben Sie einfach die Zeit für die Nachtruhe und andere Zeiten ein, zu denen der Mac nicht verwendet werden soll. Dabei können Sie wunschgemäß verschiedene Zeiten für Wochentage und Wochenenden festlegen. Glückliche Eltern, (relativ) glückliche Kinder.
Hinter Schloss und Riegel
Mit Leopard protokolliert der Mac alle Aktivitäten Ihrer Kinder und unterstützt Sie dabei zu verhindern, dass sie mit unerwünschten Personen kommunizieren. Das Protokoll listet die Web-Sites auf, die Ihre Kinder besucht haben, sowie die Programme, die verwendet wurden, und die Personen, mit denen die Kinder gechattet haben. Auf diese Weise ist Ihr Nachwuchs bei seinen Online-Aktivitäten zuverlässig geschützt. Sie können von jedem Mac im Netzwerk aus auf die Kindersicherung des Mac Ihrer Kinder zugreifen.
