Klimawandel

Wir wollen Klimawandel nicht diskutieren. Wir wollen ihn stoppen.

Unsere Solarkraftanlage in Yerlington, Nevada produziert für unser Rechenzentrum in Reno bis zu 20 Megawatt erneuerbarer Energie.

Um weltweit hunderte Millionen Produkte entwickeln, fertigen und ausliefern zu können, werden riesige Mengen Energie benötigt. Diese Energie bestimmt unsere CO2‑Bilanz und natürlich auch unseren Anteil am Klimawandel. Wir haben echte Fortschritte bei den Dingen gemacht, die wir direkt kontrollieren können – unsere Büros, Apple Stores und Produkte. Aber es gibt noch viel zu tun, um die CO2‑Bilanz unserer Lieferkette zu verbessern. Und es liegt in unserer Verantwortung, diese Bemühungen voranzutreiben.

Unsere CO2‑Bilanz 2014

0Tonnen Treibhausgasemissionen
  • 0,4 Mio.
    Standorte*
  • 7,0 Mio.
    Produktnutzung
  • 1,6 Mio.
    Transport
  • 0,5 Mio.
    Recycling
  • 24,8 Mio.
    Fertigung
Klimawandel betrifft uns alle. Wir haben in unseren eigenen Anlagen schon viel erreicht. Jetzt kümmern wir uns um die Lieferkette.
Lisa JacksonVP of Environmental Initiatives, Apple,bei unserer Solarkraftanlage in Maiden,
North Carolina.

Wie unsere CO2‑Bilanz unser Denken beeinflusst.

Wir versuchen, die Berechnungsweise unserer Treibhausgasanalyse kontinuierlich zu verbessern. Und wenn unsere Auswertungen zeigen, dass ein Rohstoff, ein Prozess oder ein System spürbar negativen Einfluss auf unsere CO₂‑Bilanz hat, prüfen wir, was wir bei dem Produkt, dem Prozess oder dem Standort verändern können.

Ein wichtiger Grund, warum unsere CO₂‑Bilanz von 2013 bis 2014 gestiegen ist, ist ganz einfach, dass wir mehr Produkte als je zuvor verkauft haben – vor allem iPhone, MacBook Pro und MacBook Air. Auch wenn wir immer mehr Produkte herstellen, reduzieren wir die CO₂‑Intensität ihrer Herstellung und Verwendung. Das Verhältnis zwischen CO₂‑Emissionen und Umsatz ist seit 2008 jedes Jahr stetig gesunken.

Im Vergleich zu 2013 sind die Emissionen, die durch die Verwendung unserer Produkte entstehen, 2014 um 7 % gesunken. Grund dafür ist die verbesserte Energieeffizienz unserer Produkte. Gleichzeitig sind die Emissionen bei der Fertigung um 5 % gestiegen. Das hängt mit den Fertigungsprozessen zusammen, die für die erhöhte Speicherkapazität unserer iOS Geräte und Notebooks nötig sind.

Laut unserer Daten macht die CO₂‑Bilanz unserer Fertigungsprozesse den größten Teil unseres Anteils am Klimawandel aus. Jedes Jahr erhalten wir tiefere Einblicke in unsere Lieferkette. Dabei analysieren wir Effizienzprobleme und entwickeln neue Ansätze, die unseren Zulieferern dabei helfen, möglichst umweltschonend zu arbeiten. Wir gehen mit gutem Beispiel voran – unsere eigenen Anlagen auf der ganzen Welt arbeiten mit sauberer Energie aus erneuerbaren Quellen. Und wir haben damit angefangen, unseren Zulieferern zu helfen, das Gleiche zu tun – mit ersten Erfolgen. Außerdem wollen wir unsere Fertigungsprozesse umweltfreundlicher machen.

Unser Apple Store, Fifth Avenue ist einer von 265 Apple Stores in den USA, die zu 100 % erneuerbare Energie nutzen.
Windturbinen in Texas produzieren erneuerbare Energie für unseren Zulieferer Flextronics, der den Mac Pro baut.

Energieeffizienz ist integriert.

Die Energie, die unsere Produkte bei der täglichen Nutzung verbrauchen, macht einen großen Teil unserer CO₂‑Bilanz aus. Deshalb setzen wir auf drei Wege, um den Energieverbrauch eines Produkts zu senken: effizientere Netzteile, die den Strom aus der Steckdose zum Gerät bringen, effizientere Hardware und intelligentere Software für die Energieverwaltung.