Wir geben dir Werkzeuge zum Schutz deiner Daten und Privatsphäre.

Wir sind überzeugt, dass die Privatsphäre besonderen Schutz braucht. Hier findest du alle Informationen zu leistungsstarken Funktionen, mit denen du deine Geräte und Daten sicherst, Phishing-Betrügereien vermeidest und deinen Account zuverlässig schützt. Wir finden auch, dass die Kontrolle darüber, was und was mit wem geteilt wird, ganz einfach sein sollte. Darum haben alle Macs, iOS Geräte und die Apple Watch Features, die dir genau dabei helfen.

Schütze deine Geräte.

Damit dein iCloud Account und persönliche Daten sicher geschützt sind, müssen dein Mac, deine iOS Geräte und deine Apple Watch ebenfalls sicher sein. Hier findest du ein paar Methoden, die verhindern, dass ein anderer deine Geräte verwenden und auf deine Daten zugreifen kann.

Leg für dein Gerät einen Code fest. Je komplexer, desto besser.

Ein Code ist der wichtigste Schutz für dein Gerät. Er ist eine einfache, aber besonders effiziente Methode, um den Zugriff auf deine Informationen zu sperren ‒ für alle, die dein gestohlenes oder verlorenes Gerät in die Finger kriegen. Mit iOS 9 ist der Passcode auf deinem iPhone mit Touch ID standardmäßig sechs- statt vierstellig. Auf den ersten Blick ist das vielleicht nur eine kleine Änderung, aber damit steigen die möglichen Kombinationen von 10.000 auf 1 Million. Und dein Code ist sehr viel schwerer zu knacken.

Weitere Infos zum Geräteschutz mit einem Code

Aktiviere Touch ID.

Ob mit einem iPhone 5s oder einem neueren Modell, mit Touch ID hast du den fortschrittlichsten Schutz per Fingerabdruck. Das Originalbild des Fingerabdrucks wird dabei nicht gespeichert, sondern in eine mathematische Darstellung eines Fingerabdrucks umgewandelt – daraus kann er nicht rekonstruiert werden. Diese mathematische Darstellung wird in einem geschützten Bereich, der Secure Enclave, auf dem Chip deines Telefons gespeichert. Weder iOS noch Apps greifen darauf zu. Und sie wird auch nicht auf einem Apple Server, in iCloud oder an anderer Stelle gespeichert.

Weitere Infos zur Sicherheit mit Touch ID

Verwende „Mein iPhone/Mein iPad/Meinen Mac suchen“.

Wer „Mein iPhone/Mein iPad/Meinen Mac suchen“ aktiviert, kann sogar mit seinem Gerät in Verbindung bleiben, wenn es verloren oder gestohlen wurde. Du siehst den aktuellen Standort (und frühere Standorte) des Geräts auf einer Karte, damit es sich ganz einfach wiederfinden lässt. Falls du dein Gerät trotzdem nicht zurückbekommst, kannst du alle persönlichen Daten sofort per Fernzugriff löschen. Wenn du dich mit einem neuen Gerät bei iCloud anmeldest, ist „Mein iPhone suchen“ übrigens automatisch eingeschaltet.

Mit der Aktivierungssperre in „Mein iPhone suchen“ verhinderst du, dass dein iOS Gerät nach dem Löschen per Fernzugriff ohne deine Erlaubnis wieder aktiviert werden kann. Dadurch sinkt der Anreiz, dein Gerät zu stehlen. Die Aktivierungssperre funktioniert auch auf deiner Apple Watch.

Schütze deine Apple ID.

Deine Apple ID ist der Account, mit dem du dich bei vielen Apple Diensten anmeldest, darunter iCloud, der App Store, der iTunes Store und mehr. Für viele Daten zum Beispiel in Kalender, Kontakte, E‑Mails, Fotos und auch für die Backupdateien deines iOS Geräts, ist es besonders wichtig, dass du deine Apple ID gut schützt.

Wähle ein sicheres und einzigartiges Passwort für deine Apple ID.

Ein besonders sicheres Passwort ist das Wichtigste für den Schutz deines Accounts. Verwende für deine Apple ID nie dasselbe Passwort wie für andere Internetaccounts. Damit dein Passwort schwer zu erraten ist, sollte es nicht auf Informationen basieren, die andere einfach herausfinden können. Alle neuen Passwörter für Apple IDs müssen die Standardanforderungen an sichere Passwörter erfüllen und dürfen nicht im letzten Jahr von dir verwendet worden sein.

Weitere Infos zum Erstellen sicherer Passwörter

Dein Passwort

  • muss mindestens einen Buchstaben enthalten
  • muss mindestens einen Großbuchstaben enthalten
  • muss mindestens eine Ziffer enthalten
  • darf nicht mehrere identische aufeinanderfolgende Zeichen enthalten
  • darf nicht mit dem Benutzernamen übereinstimmen
  • muss aus mindestens 8 Zeichen bestehen
  • darf kein häufig verwendetes Passwort sein
  • darf nicht im Laufe des letzten Jahres bereits verwendet worden sein

Mit zusätzlichen Zeichen und Satzzeichen
wird dein Passwort noch sicherer.

Wähle schwer zu erratende Antworten auf deine Sicherheitsfragen.

Apple verwendet Sicherheitsfragen als alternative Identifikationsmethode, wenn du das Passwort für deine Apple ID vergessen hast. Die Antworten auf diese Fragen solltest nur du kennen. Und genau wie dein Passwort sollten diese Antworten so schwer wie möglich zu erraten sein. Verwende also besser keine Informationen, die du vielleicht irgendwo öffentlich gemacht hast.

Neue Sicherheitsfragen auswählen oder
Antworten ändern

Aktiviere die zweistufige Verifizierung.

Mit der zweistufigen Verifizierung sind deine Daten noch sicherer, weil deine Apple ID durch eine zusätzliche Sicherheitsebene geschützt wird. Bevor Änderungen an deinem Account gemacht werden können, senden wir einen Bestätigungscode auf eines deiner Geräte, das du als vertrauenswürdig ausgewählt hast. Das passiert auch bei Einkäufen mit einem neuen Gerät bei iTunes oder im App Store oder beim Einloggen in iCloud, iMessage oder FaceTime. Gib diesen Code zusammen mit deinem Passwort ein und du bist schnell angemeldet. Wenn das Passwort und der Code nicht zusammen eingegeben werden, wird der Zugriff verweigert. Die Aktivierung der zweistufigen Verifizierung für deine Apple ID ist der effektivste Weg, um Phishing und andere Betrügereien zu verhindern und dein Passwort zuverlässig zu schützen.

Weitere Infos zum Einrichten der zweistufigen
Verifizierung

Mit iOS 9 und OS X El Capitan haben wir die sogenannte zweistufige Authentifizierung eingeführt. Sie ist direkt in jedes Betriebssystem integriert, was den Schutz deiner Daten noch einfacher macht.1

Weitere Infos

Achte auf deine Sicherheit.

Es ist wichtig, die Sicherheitsfunktionen von Apple zu nutzen. Aber achte am besten immer auf deine Sicherheit, wenn du ein digitales Gerät oder einen Onlinedienst verwendest. Überprüfe und aktualisiere regelmäßig deine Sicherheitseinstellungen. Und rechne immer damit, dass deine Daten bösartigen Angriffen ausgesetzt sein könnten.

Schütze dich vor Phishing-Betrug.

„Phishing“ bezeichnet alle betrügerischen Versuche, in den Besitz deiner persönlichen Daten (z. B. Passwort für deine Apple ID oder Kreditkarteninformationen) zu gelangen – in der Regel per E‑Mail oder Textnachricht. Auf den ersten Blick sieht der Absender nach einer vertrauenswürdigen Organisation oder Person aus, aber dieser Eindruck täuscht. Die Aktivierung der zweistufigen Verifizierung für deine Apple ID ist der effektivste Weg, um dich gegen solche Angriffe zu schützen. Hast du den Eindruck, eine Phishing-Mail erhalten zu haben, die angeblich von Apple stammt, sende sie bitte an reportphishing@apple.com.

Weitere Infos zum Schutz vor Phishing-Angriffen
Folgende Anzeichen deuten auf einen möglichen Phishing‑Versuch hin:
  • Die Adresse des Absenders gehört nicht zu dem Unternehmen, von dem sie scheinbar stammt.
  • Die Nachricht wurde nicht an die Adresse geschickt, die du bei dem Unternehmen angegeben hast.
  • Ein Link führt auf eine Website, deren URL nicht zur Seite des Unternehmens gehört.
  • Die Nachricht beginnt mit einer allgemeinen Anrede wie „Geschätzter Kunde“. In den meisten legitimen Nachrichten eines Unternehmens wirst du dagegen direkt angesprochen.
  • Die Nachricht unterscheidet sich optisch stark von anderen Nachrichten des Unternehmens.
  • Es wird nach persönlichen Daten wie der Kreditkartennummer oder dem Passwort für den Account gefragt. Nicht antworten und klicke auch auf keine Links. Geh stattdessen auf die Website des Unternehmens, suche nach den Kontaktdaten und schreibe es wegen der Nachricht an.
  • Eine unerwünschte Werbebotschaft enthält einen Anhang. Wenn du eine solche Nachricht erhältst, öffne den Anhang auf keinen Fall und nimm Kontakt zu dem Unternehmen auf, um dir den Inhalt des Anhangs bestätigen zu lassen.

Ändere dein Passwort regelmäßig.

Durch die regelmäßige Änderung des Apple ID Passworts bleiben die Sicherheitsanforderungen immer auf dem neuesten Stand. Und sollte dein Passwort in die falschen Hände geraten, kann es niemand lange verwenden. Wenn du das Passwort für deine Apple ID schon länger nutzt, es früher schon verwendet hast, es auch für andere Online-Accounts einsetzt oder es nicht besonders sicher ist, solltest du es ändern. Wenn du Grund zu der Annahme hast, dass dein Passwort nicht mehr sicher ist, ändere es am besten sofort.

Passwort für deine Apple ID ändern

Beachte die Mitteilungen zu deiner Apple ID.

Wir nehmen deine Sicherheit ernst. Und wenn wir dich wegen deiner Apple ID kontaktieren, hat das einen Grund. Wenn Änderungen an deinem Account vorgenommen werden, z. B. wenn du dich zum ersten Mal auf einem neuen Gerät anmeldest, eine Zahlungsmethode aktualisiert wird oder dein Passwort geändert wurde, benachrichtigt Apple dich mit einer E‑Mail oder Push-Benachrichtigung. (Wichtig: Wir verwenden für diese Zwecke keine SMS- oder iMessage Nachrichten.) Erhältst du eine solche Mitteilung, kannst dich aber nicht daran erinnern, diese Änderungen gemacht zu haben, hat unter Umständen jemand unerlaubt auf deinen Account zugegriffen. Gehe dann sofort auf Meine Apple ID, um dein Passwort zu ändern. Wenn du noch weitere Hilfe benötigst, wende dich an den Apple Support.

Achte darauf, was du mit anderen teilst.

Wenn du bestimmte Informationen über Apps und Dienste freigibst, können deine Apple Produkte noch besser werden. In verschiedenen Einstellungen kannst du festlegen, welche Informationen du mit anderen teilst, wo du sie teilst und wann sie gesichert werden. Du solltest wissen, wie deine Einstellungen im Moment konfiguriert sind und wie du sie einfach änderst.

Konfiguriere deine iCloud Einstellungen.

Du hast die Kontrolle darüber, wie deine Musik, Fotos, Gesundheitswerte, Dokumente und andere Daten zwischen deinen Geräten und deinem iCloud Account geteilt werden. In iOS kannst du ganz einfach im Menü „iCloud“ in den Einstellungen überprüfen, welche iCloud Dienste von dir freigegeben sind und von deinem Gerät gesichert werden. Alle Dienste können einzeln aktiviert und wieder deaktiviert werden, damit du ganz genau bestimmen kannst, was du geräteübergreifend gesichert haben möchtest und was du lokal speichern willst. Du kannst die Einstellungen auf deinem Mac in der Systemeinstellung „iCloud“ verwalten und auf einem Windows PC in der Systemsteuerung.

Verwalte deine Ortsdaten.

Apple gibt dir die volle Kontrolle darüber, wie Ortsdaten auf all deinen Geräten gesammelt und verwendet werden. Du musst dich bewusst dafür entscheiden, die Ortungsdienste zu aktivieren – standardmäßig sind sie deaktiviert. Dein iOS Gerät fragt dich um Erlaubnis, bevor es einer App Zugriff auf deine Ortsdaten gibt. Dies gilt auch für Apps auf deiner gekoppelten Apple Watch. Du kannst dich jederzeit anders entscheiden und die Ortsdaten entweder komplett oder nur für einzelne Apps oder Dienste deaktivieren.

Unsere Kunden wollen, dass ihnen ein Mobilgerät schnell und zuverlässig hilft. Zum Beispiel dabei zu erfahren, wie lange sie zur Arbeit brauchen oder wie sich allgemein die Verkehrslage entwickelt. Mit iOS ist das ganz sicher. Sind Ortungsdienste aktiviert, merkt iOS sich deine häufigen Orte und nutzt sie für Pendlerinformationen in der Mitteilungszentrale oder die automatische Streckenführung in CarPlay. Natürlich werden die häufig besuchten Orte nur auf deinem Gerät gespeichert und nicht an Apple gesendet oder in iTunes oder iCloud gesichert. Die einzige Ausnahme ist, wenn du zustimmst, die App „Karten“ für dich und andere Benutzer zu verbessern. In diesem Fall werden deine häufigen Orte anonym an uns gesendet. Häufig besuchte Orte sind mit Passwörtern verschlüsselt, die von dem Code auf deinem Gerät geschützt werden. Du kannst diese Funktion jederzeit deaktivieren. Du wirst von deinem iOS Gerät um Erlaubnis gefragt, bevor eine App auf deinen Standort zugreifen kann. Das gilt natürlich auch für schon integrierte Apps von Apple.

Entscheide, welche Daten mit Apps geteilt werden.

Apps aus dem App Store arbeiten häufig besser, wenn sie auf deine Daten in Kontakten, Kalendern oder Fotos zugreifen können. Aber wir sind der Meinung, dass du immer wissen solltest, welche Apps auf diese Daten zugreifen können und warum. Damit du ganz bewusst darüber entscheiden kannst. Und nur du sollst entscheiden. Deshalb wirst du gefragt, wenn eine App eines anderen Anbieters das erste Mal auf deine Daten zugreifen will. Und auch wenn du den Zugriff einmal gewährt hast, kannst du das später jederzeit ändern.

Schränke Werbung ein, die auf deinen Interessen basiert.

Unser Unternehmen ist nicht auf Werbung angewiesen. Viele andere sind es schon. Manche Apps für iOS werden über Werbung finanziert, deshalb haben wir die temporäre Ad‑ID entwickelt, um deine Privatsphäre zu schützen. Der Apple Werbedienst „iAd“ verwendet diese ID, um dir Werbung via iTunes Radio oder Apps anderer Anbieter zu zeigen. Die Ad‑ID hilft Werbetreibenden bei der Kontrolle, wie oft eine bestimmte Werbung gezeigt wird, und misst die Effektivität von Werbekampagnen. Sie kann dafür verwendet werden, dir Werbung anzuzeigen, die dich besonders interessieren könnte – außer du deaktivierst diese Option.

Wenn du die mit deiner Ad‑ID verknüpften Daten löschen möchtest, kannst du sie einfach zurücksetzen. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir persistente Identifikatoren auf Mobilgeräten abschaffen wollen. Wenn du nicht willst, dass auf dich zugeschnittene Werbung angezeigt wird, kannst du Ad-Tracking mit einem Klick deaktivieren und wieder aktivieren. Wenn „Kein Ad-Tracking“ aktiviert ist, verhindern die Apple Richtlinien, dass Apps anderer Anbieter die Ad‑ID verwenden, um auf dich zugeschnittene Werbung anzuzeigen. Wenn eine App im App Store veröffentlicht wird, müssen die Entwickler versichern, dass sie die Beschränkung des Ad-Trackings berücksichtigen. iAd beschränkt das Ad-Tracking überall, wo Werbung angezeigt wird, und zeigt Benutzern unter 13 Jahren überhaupt keine personalisierte Werbung.

Weitere Infos zum Deaktivieren personalisierter Werbung

„Apple gibt niemandem Zugriff auf all deine Daten, und Werbende können keine eigene Software für die Analyse von Daten und Interessen einsetzen.“

- TechCrunch

Surfe spurlos im Internet.

Wenn du „Privates Surfen“ aktivierst, fügt Safari die von dir besuchten Seiten nicht mehr dem Verlauf hinzu, speichert keine Suchanfragen und sichert keine Informationen, die du in Onlineformulare eingibst. Durch die Content Blocker in Safari geben wir Entwicklern von anderen Anbietern die Möglichkeit, Werbung zu blockieren, was einen besseren Schutz deiner Daten bietet. Damit können Entwickler von Apps diese Blocker für iOS weiterentwickeln und sie für OS X noch effizienter machen. Und du behälst die Kontrolle, welche Inhalte in deinem Browser geladen werden, und verhinderst, dass deine Aktivitäten auf Websites oder im Internet allgemein festgehalten werden. Und der Support für die Safari Content Blocker ist so eingestellt, dass selbst deren Entwickler keine Informationen erhalten, wohin du im Internet surfst.

Du kannst sogar als Standardsuchmaschine „DuckDuckGo“ festlegen. Mit DuckDuckGo surfst du unerkannt im Web. Safari ist der erste Browser, der diese Option standardmäßig anbietet. Als zusätzlichen Schutz haben wir eine herunterladbare Erweiterung für Safari integriert, um böswilligen Inhalt zu blockieren, der die Adressen der von dir besuchten Seiten sammelt.

Schütze die Privatsphäre deiner Kinder.

Du kannst auf deinem Apple Gerät ganz einfach die Kindersicherung einrichten und festlegen, welche Websites deine Kinder besuchen können, welche Fernsehsendungen und Filme sie ansehen dürfen, ob sie Zugriff auf FaceTime und die Kamera haben und sogar ob sie Apps anderer Anbieter laden können. Da die Kindersicherung und die Einschränkungen gerätespezifisch sind, sollten sie auf allen Apple Geräten konfiguriert werden, die dein Kind benutzt.

Mit der Familienfreigabe können Kinder eine eigene Apple ID erhalten. Das ist bislang einmalig bei großen mobilen Plattformen. Wir haben „Vor dem Kaufen gefragt werden“ (Einkäufe und In-App Käufe müssen erst von einem Erziehungsberechtigten bestätigt werden) und andere Hilfsmittel entwickelt, mit denen du mehr Kontrolle darüber hast, was deine Kinder mit ihrer Apple ID kaufen können. Apple IDs für Kinder können nur mit Einwilligung eines Erziehungsberechtigten eingerichtet werden. Wir helfen Erwachsenen dabei, die Aktivität und Inhalte des Kindes im Auge zu behalten.

Weitere Infos zur Familienfreigabe

Bestimme selbst, ob du Diagnosedaten bereitstellen willst.

Du kannst anonym technische Daten an Apple senden, mit denen wir unsere Produkte und Dienste verbessern können. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, kannst du an unserem Diagnose- & Nutzungsprogramm teilnehmen und anonymisierte Daten zu deinem Gerät und deinen Apps einsenden. Dafür wird deine ausdrückliche Zustimmung benötigt. Du kannst die Daten auf deinem Gerät einsehen und das Senden der Daten jederzeit einstellen. Apple gibt diese Daten an keine Behörde weiter.

iOS verfügt außerdem über erweiterte Diagnosefähigkeiten, die beim Debugging oder Beheben von Problemen mit deinem Gerät nützlich sein können. Diese erweiterten Diagnosefähigkeiten senden ohne zusätzliche Tools und deine ausdrückliche Zustimmung keine Daten an Apple.