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PRESSEMELDUNG 28. April 2021

Apple meldet Ergebnisse für das zweite Quartal

Umsatz um 54 Prozent auf neuen Rekord in einem Märzquartal gestiegen

Services und Mac erzielen neue Umsatzrekorde
Cupertino, Kalifornien 28. April 2021 Apple hat heute die Finanzergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2021 bekannt gegeben, das am 27. März 2021 endete. Das Unternehmen verzeichnete einen Rekordumsatz in einem Märzquartal von 89,6 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 54 Prozent im Jahresvergleich, und einen Quartalsgewinn pro verwässerter Aktie von 1,40 US-Dollar. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 67 Prozent.
„Dieses Quartal spiegelt sowohl die nachhaltige Art und Weise wider, wie unsere Produkte unseren Anwender:innen geholfen haben, diese Zeit in ihrem eigenen Leben zu bewältigen, als auch den Optimismus, den die Verbraucher:innen hinsichtlich besserer, vor uns liegender Tage, zu verspüren scheinen“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Apple befindet sich in einer Phase umfassender Innovationen über unser gesamtes Produktportfolio hinweg, und wir konzentrieren uns darauf, wie wir unseren Teams und den Communitys, in denen wir arbeiten, helfen können, aus dieser Pandemie in eine bessere Welt zu gelangen. Das fängt natürlich bei Produkten wie dem neuen iMac und iPad Pro an, erstreckt sich aber auch auf Bemühungen wie die 8 Gigawatt Leistung an neuer sauberer Energie, die wir ins Netz einspeisen werden und unsere 430 Milliarden US-Dollar Investitionen in den USA in den nächsten 5 Jahren.“
„Wir sind stolz auf unsere Leistung im Märzquartal, die Umsatzrekorde in jeder unserer geografischen Regionen und ein starkes zweistelliges Wachstum in jeder unserer Produktkategorien umfasst und unsere installierte Basis aktiver Geräte auf ein Allzeithoch bringt“, sagt Luca Maestri, CFO von Apple. „Diese Ergebnisse verhalfen uns zu einem operativen Cashflow von 24 Milliarden US-Dollar und außerdem haben wir fast 23 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurückgezahlt. Wir blicken zuversichtlich in unsere Zukunft und werden weiterhin bedeutende Investitionen tätigen, um unsere langfristigen Pläne zu unterstützen und das Leben unserer Kunden:innen zu bereichern.“
Der Aufsichtsrat von Apple hat eine Dividende von 0,22 US-Dollar pro Aktie des Unternehmens beschlossen, eine Steigerung um 7 Prozent. Die Dividende wird am 13. Mai 2021 an jene Aktionäre ausbezahlt, die am Ende des Geschäftstages des 10. Mai 2021 Stammaktien besitzen. Der Aufsichtsrat hat außerdem eine Aufstockung des bestehenden Aktienrückkaufprogramms um 90 Milliarden US-Dollar genehmigt.
Apple stellt einen Live-Stream des Conference Calls zu den Quartalsergebnissen Q2/2021 am 28. April 2021 ab 23.00 Uhr unter apple.com/investor/earnings-call zur Verfügung. Eine Wiederholung dieses Webcasts ist für eine Dauer von circa zwei Wochen verfügbar.
Apple stellt Investoren regelmäßig Informationen über die Unternehmenswebseite apple.com und die Investor Relations-Webseite investor.apple.com zur Verfügung. Dazu gehören Pressemitteilungen und andere Informationen über die finanzielle Entwicklung, Berichte, die bei der SEC eingereicht oder übermittelt werden, Informationen über Corporate Governance und Details im Zusammenhang mit der jährlichen Hauptversammlung der Aktionäre.
Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen beinhalten ohne Einschränkung solche über die Erwartungen des Unternehmens in Bezug auf die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, geschätzte Einnahmen, die Bruttogewinnmarge, betriebliche Aufwendungen, sonstige Erträge/(Aufwendungen) und Steuerquote; Pläne für die Kapitalrückführung; unser Ziel, eine neutrale Nettoliquiditätsposition beizubehalten; und unsere Investitionspläne und Initiativen im Umweltsektor. Diese Aussagen beinhalten Risiken und Ungewissheiten, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu den Risiken und Ungewissheiten gehören ohne Einschränkung: die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Geschäft des Unternehmens, das Betriebsergebnis, die Finanzlage und den Aktienkurs; die Auswirkungen der globalen und regionalen Wirtschaftsbedingungen auf das Geschäft des Unternehmens, einschließlich der Auswirkungen auf Kaufentscheidungen von Verbrauchern und Unternehmen; die Fähigkeit des Unternehmens, auf Märkten zu konkurrieren, die hart umkämpft sind und einem raschen technologischen Wandel unterliegen; die Fähigkeit des Unternehmens, zahlreiche Einführungen und Übergänge von Produkten und Services zu bewältigen, einschließlich der Bereitstellung auf den Markt und der rechtzeitigen Stimulierung der Kundennachfrage nach neuen Produkten, Services und technologischen Innovationen; die Auswirkungen, die Verschiebungen im Mix der Produkte und Services, in Regionen, bei Währungen oder Vertriebswegen, Erhöhungen der Komponentenkosten, Erhöhungen der Kosten für den Erwerb und die Bereitstellung von Inhalten für die Services des Unternehmens, Preiswettbewerb oder die Einführung neuer Produkte oder Servcies, einschließlich neuer Produkte oder Services mit höheren Kostenstrukturen, auf die Bruttogewinnmarge des Unternehmens haben könnten; die Abhängigkeit des Unternehmens von der Leistung der Distributoren der Produkte des Unternehmens, einschließlich der Mobilfunknetzbetreiber und anderer Wiederverkäufer; das Risiko von Wertberichtigungen auf den Wert von Vorräten und anderen Vermögenswerten und das Risiko der Stornierung von Kaufverpflichtungen; die fortlaufende oder überhaupt vorhandene Verfügbarkeit zu akzeptablen Bedingungen von bestimmten Komponenten, Dienstleistungen und neuen Technologien, die für das Geschäft des Unternehmens wesentlich sind, einschließlich Komponenten und Technologien, die möglicherweise nur von einzelnen oder begrenzten Quellen erhältlich sind; die Abhängigkeit des Unternehmens von Fertigungs- und Logistikdienstleistungen Dritter, von denen viele außerhalb der USA ansässig sind und die die Qualität, Quantität oder Kosten der für das Unternehmen hergestellten Produkte oder erbrachten Dienstleistungen beeinflussen können; die Auswirkungen von Konstruktions- und Fertigungsfehlern bei Produkten und Dienstleistungen auf die finanzielle Leistungsfähigkeit und den Ruf des Unternehmens; die Abhängigkeit des Unternehmens von geistigem Eigentum Dritter und digitalen Inhalten, die dem Unternehmen möglicherweise nicht zu wirtschaftlich vernünftigen Bedingungen oder überhaupt nicht zur Verfügung stehen; die Abhängigkeit des Unternehmens von der Unterstützung durch Software-Entwickler Dritter bei der Entwicklung und Wartung von Software-Anwendungen und Dienstleistungen für die Produkte des Unternehmens; die Auswirkungen ungünstiger Gerichtsverfahren oder behördlicher Untersuchungen; die Auswirkungen komplexer und sich ändernder Gesetze und Vorschriften weltweit, die das Unternehmen möglichen Haftungen, erhöhten Kosten und anderen nachteiligen Auswirkungen auf das Geschäft des Unternehmens aussetzen; die Fähigkeit des Konzerns, die mit den konzerneigenen Retailstores verbundenen Risiken zu handhaben; die Fähigkeit des Konzerns, die mit den Investitionen des Konzerns in neue Geschäftsstrategien und Akquisitionen verbundenen Risiken zu handhaben; die Auswirkungen auf das Geschäft und den Ruf des Unternehmens durch IT-Systemausfälle, Netzwerkunterbrechungen oder -verluste oder den unbefugten Zugang zu bzw. die unbefugte Freigabe von vertraulichen Informationen; die Fähigkeit des Unternehmens, Gesetze und Vorschriften bezüglich des Datenschutzes einzuhalten; die kontinuierliche Betreuung und Verfügbarkeit von Führungskräften und Mitarbeitern in Schlüsselpositionen; politische Ereignisse, internationale Handelsstreitigkeiten, Krieg, Terrorismus, Naturkatastrophen, Fragen der öffentlichen Gesundheit und andere Geschäftsunterbrechungen, die die Lieferung oder Lieferung von oder die Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens stören könnten; finanzielle Risiken, einschließlich Risiken im Zusammenhang mit Währungsschwankungen, Kreditrisiken und Schwankungen des Marktwertes des Anlageportfolios des Unternehmens; sowie Änderungen der Steuersätze und die Gefährdung durch zusätzliche Steuerverbindlichkeiten. 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